13/07/2026
Gestern. Gasteinertal. Und ich weiß nicht, wie ich danach wieder normal sein soll. 🏔️
Die Reise beginnt — wie immer — im Zug. Berge gleiten am Fenster vorbei, dann ein Tunnel. Und wenn man wieder rauskommt, fühlt sich alles irgendwie anders an. Dieselben Alpen, aber nicht mehr dieselbe Welt.
Das Gasteinertal (Salzburg) ist eines jener Orte, die man einfach selbst erleben muss. Wasserfälle überall, satte grüne Hänge, Felsen, Wildblumen in allen Farben — und Luft, die nach Alpenkräutern riecht. Man hört gar nicht auf zu fotografieren.
Nach einem Kaffee mit Bergsicht haben wir uns für den Aufstieg entschieden. 400 Höhenmeter über Wurzeln und Gestein — ordentlich sportlich, die Beine haben es gespürt. Aber oben wartet ein versteckter Bergsee, türkisblau wie das Meer, umrahmt von Schneefeldern und Gipfeln. Füße ins Wasser, tief durchatmen, einfach sitzen. Mehr braucht es manchmal nicht.
Den Abstieg haben wir auf der anderen Seite gemacht — und es fühlte sich an wie eine völlig neue Location. Unten angekommen, haben wir in einem Bergcafé mit einer Kaspressknödelsuppe abgeschlossen. Salzburger Klassiker, wärmstens empfohlen. 🥣
Was diesen Tag besonders gemacht hat? Die Mischung aus Natur, Bewegung, gutem Essen — und Menschen, mit denen man einfach gerne unterwegs ist.
📍 Gasteinertal, Salzburg, Austria
🏔️ Hohe Tauern Nationalpark