PRIORI Reisen Sri Lanka

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Wir organisieren Aufenthalte und individuelle Reisen in Sri Lanka zusammen mit unserer Schwesterorganisation Oriole Travel

TOURISM FALL IN SRI LANKA: VISITORS LURED TO GET THE DISCOUNTS , known for its white beaches and large tea plantations i...
20/01/2020

TOURISM FALL IN SRI LANKA: VISITORS LURED TO GET THE DISCOUNTS

, known for its white beaches and large tea plantations in the Indian Ocean, has reduced its rates in an attempt to recover the inflow of tourists to the country. After the Easter Sunday terrorist attacks last year, a sharp tourism fall followed. The industry, however, accounts for a good portion of the country’s economy.

The slowdown of tourism activity in one of the favorite destinations in South Asia is something that Sri Lanka is still trying to overcome. After the attacks against three churches and three luxury hotels during the celebrations of Holy Week last year, local tourism collapsed. A total of 269 people were killed, several of them foreign tourists.

The Consequences of the Tragedy

Official data revealed that 40 of the people killed and 19 of the injured were foreign visitors of different nationalities – many of them were Chinese, Danish, Spanish, British and Indian. The data of the Ministry of Tourism suggests that the tourism fall in arrivals right after the attacks reached 70%, going from 166,975 tourists to 37,802 between April and May 2019.

According to the annual report, only 1.9 million arrivals were recorded in 2019, 18% less than in 2018. The Ministry’s data also showed that, in the first quarter of the year, tourism grew by 2.2% in January, 7% in February, and 4.7% in March; but since the April attacks, the trend was set backward and every month they registered declines, which continued to progress until the 4.5% drop in December, compared to 2018.

According to the Sri Lanka Tourism Development Authority (SLTDA), the five main markets of origin of the visitors were India, United Kingdom, China, Germany and Australia.

However, experts believe that these data do not portray the full impact of the incident in the service industry because it does not consider the economic losses of the sector during the last period compared to 2018. When compared with the income of 2018, 2019 registered a drastic fall. Even today, cancellations of stays by tourists continue.

Discounted Rates to Attract Guests

Since the attacks, during which three of the most exclusive hotels on the island were targeted, the hotel chains started a rates war to compete in a downward market. The five-star accommodations are now offered at three-star rates in a desperate attempt to attract visitors, and as a result, it is undercutting the middle and lower business of the sector.

Rooms for about 380 euros a night in one of the most luxurious hotels in the country put heavy pressure on lower category businesses. Cheaper hotels have to offer their rooms at half of those prices in the face of an obvious shortage of tourists.

Upali Ratnayake, former General Director of SLTDA and an industry expert, agrees that the data released by the tourism authority on visitors do not portray the entire scenario. “It is necessary to see clearer data to understand the reason for the tourism fall, or why the entry of tourists does not translate into revenues or profits for the sector,” Ratnayake said.

Promotion Plan

In the face of an industry in decline, Sri Lankan President Gotabaya Rajapaksa has ordered the development of a promotion plan for the country and the rebound in tourism in the next five years.

“Steps [to achieve] immediate results must be taken. I am ready to make the decisions that must be taken for the country without fear,” said Rajapaksa, who was elected a few months ago in a campaign driven mainly by the fears of the population after the attacks.

So far, Rajapaksa’s promotion plan has set the goal of generating 10 billion US dollars through tourism before the end of 2025, an ambitious goal if we consider that most of the Colombo beaches remain without visitors.

Tourism fall in Sri Lanka is the subject of the latest presidential decision.

Qatar Airways mit neuen VerbindungenDie Fluggesellschaft fügt eine Vielzahl interessanter neuer Ziele für das erste Halb...
07/01/2020

Qatar Airways mit neuen Verbindungen

Die Fluggesellschaft fügt eine Vielzahl interessanter neuer Ziele für das erste Halbjahr 2020 hinzu, wie Dubrovnik in Kroatien, Santorin in Griechenland und Osaka in Japan.

Qatar Airways freut sich, zwei neue Mittelmeer-Destinationen vorstellen zu können, die in der ersten Jahreshälfte 2020 das stetig wachsende Netzwerk ergänzen, wobei in den kommenden Monaten noch viele weitere angekündigt werden. Die Fluggesellschaft nimmt außerdem 66 wöchentliche Verbindungen zu 20 bestehenden Zielen ins Netz auf, was auf die starke Marktnachfrage und die jüngsten Lieferungen von Flugzeugen mit höherer Treibstoffeffizienz zurückzuführen ist.

Als erster Anbieter in der Golfregion bietet Qatar Airways Direktflüge nach Santorin an, ihrem vierten Ziel in Griechenland nach Athen, Mykonos und Thessaloniki. Der Erstflug soll am 20. Mai 2020 stattfinden. Die Flüge nach Dubrovnik, dem zweiten kroatischen Ziel der Fluggesellschaft nach Zagreb, beginnen am 20. April 2020.

Die heutigen Ankündigungen folgen nur einen Tag nach dem ersten Einsatz in Gaborone, Botswana, der neunten Destination, die Qatar Airways im Jahr 2019 aufgenommen hat. Die Fluggesellschaft bestätigte auch den Beitritt von Osaka, Japan, zum Netzwerk. Der Jungfernflug startet am 6. April 2020.

Die saisonalen Flüge nach Santorin und Dubrovnik werden von einem Airbus A320 mit 12 Sitzen in der Business und 132 Sitzen in der Economy Class durchgeführt.

Neue Ziele:
Dubrovnik, Kroatien – drei wöchentliche Flüge werden auf fünf erweitert (18. Mai bis 30. September)
Santorin, Griechenland – bis zu vier wöchentliche Flüge
Osaka, Japan – fünf wöchentliche Flüge, ab dem 23. Juni 2020 täglich

Für 2020 sind folgende Frequenzerhöhungen geplant:

Asien

, : Erhöhung von vier auf fünf tägliche Flüge
Dhaka, Bangladesch: Erhöhung von drei auf vier tägliche Flüge
Penang und Langkawi, Malaysia: Erhöhung von fünf auf sieben wöchentliche Flüge

Afrika

Maputo, Mosambik: Erhöhung von drei auf fünf wöchentliche Flüge erhöht
Windhoek (Windhuk), Namibia: Erhöhung von fünf auf sieben wöchentliche Flüge erhöht
Drei der sieben wöchentlichen Flüge nach Kigali, Ruanda, werden von Entebbe, Uganda, abgekoppelt und durch direkte Nonstop-Flüge zu jedem Zielort ersetzt
Tägliche Verbindungen nach Kilimandscharo und Daressalam in Tansania werden getrennt und durch tägliche Direktflüge zu jedem Zielort ersetzt

Europa

Adana, Türkei: Erhöhung von drei auf fünf wöchentliche Flüge
Antalya, Türkei: Erhöhung von drei auf fünf wöchentliche Flüge
Athen, Griechenland: Erhöhung von drei auf vier tägliche Flüge
Belgrad, Serbien: Erhöhung von sieben auf zehn wöchentliche Flüge
Bodrum, Türkei: Erhöhung von drei auf fünf wöchentliche Flüge
Edinburgh, Schottland: Erhöhung von 10 auf 14 wöchentliche Flüge
Oslo, Norwegen: Erhöhung von 10 auf 14 wöchentliche Flüge
Venedig, Italien: Erhöhung von sieben auf 11 wöchentliche Flüge
Warschau, Polen: Erhöhung von 14 auf 18 wöchentliche Flüge
Zürich, Schweiz: Erhöhung von 14 auf 18 wöchentliche Flüge

Die Fluggesellschaft fügt eine Vielzahl interessanter neuer Ziele für das erste Halbjahr 2020 hinzu, wie Dubrovnik in Kroatien, Santorin in Griechenland und Osaka in Japan.

Es lief gerade so gut für  . Der renommierte „Lonely Planet“ Reiseführer hatte die Insel vor der Südspitze Indiens zum T...
13/12/2019

Es lief gerade so gut für . Der renommierte „Lonely Planet“ Reiseführer hatte die Insel vor der Südspitze Indiens zum Top-Reiseziel des Jahres 2019 erklärt. Zehn Jahre nach dem Ende eines verheerenden Bürgerkriegs mauserte sich das frühere Ceylon – nach dem auch der weltberühmte Tee benannt ist, der dort angebaut wird – zu einem der angesagtesten Reiseziele.

Doch der 21. April 2019 änderte alles. Bei einer Anschlagserie von islamistischen Selbstmordattentätern auf Kirchen und Hotels in der Hauptstadt Colombo, im beliebten Küstenort Negombo und im östlichen Batticaloa kamen an Ostersonntag über 250 Menschen ums Leben, darunter auch Touristen. Die Lage blieb lange unübersichtlich, Reiseveranstalter sagten über Monate hinweg alle Touren ab. Obwohl sich die Situation mittlerweile entspannt hat, waren auch im November noch viele Strandbars in Negombo gespenstisch leer. Die Gastronomen versuchen es mit verzweifelten Lock-Angeboten: Bier zum halben Preis. „Kauf eine Pizza und bekomm eine zweite umsonst dazu.“ Aber wie soll man Gäste ins Restaurant locken, wenn diese gar nicht erst ins Land kommen?

Keine einfache Zeit für die Einheimischen
Sieben Monate nach den Anschlägen zeichnet sich ein Wandel ab. Die Touristen kommen langsam, aber sicher zurück. Endlich. Das ist auch der Tatsache zu verdanken, dass ein erneutes heftiges Aufflammen religiöser Konflikte wie zu Bürgerkriegszeiten glücklicherweise ausblieb.

Wir sind seine ersten Gäste seit April, erzählt unser Fahrer Manoj, der uns zwei Wochen lang über die Insel fährt. Keine einfache Zeit für den Vater zweier kleiner Kinder, dessen Familie auf den Tourismus angewiesen ist. Denn der ist neben dem Export von Bekleidung, Tee und Gewürzen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Über 5 Milliarden US-Dollar Einnahmen spülten Reisende 2017 ins Land – der Wert hatte sich seit 2010 fast verdreifacht.

Das verwundert nicht, denn Sri Lanka hat eine Menge zu bieten, ist aber noch nicht so überlaufen wie andere asiatische Hotspots wie Bali. Imposante buddhistische Tempel reihen sich an bunte hinduistische Gotteshäuser, katholische Kirchen ragen neben Moscheen in den Himmel. Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass es hier früher viele Konfliktherde gab, denn überall begegnen uns – ganz egal welcher Glaubensrichtung – lächelnde, freundliche und überaus friedfertige Menschen, deren großherzige Gastfreundschaft uns manchmal fast schon beschämt.

Sri Lanka ist nicht nur ein Schmelztiegel von vier Weltreligionen, sondern vereint auch landschaftlich auf überschaubarer Fläche ganze Kontinente: Im sattgrünen Hochland sind die Gipfel bis zu 2 500 Meter hoch. Wer hier unterwegs ist, fühlt sich mal an die Alpen, mal an die schottischen Highlands erinnert. So manche Savannenlandschaft in den zahlreichen Nationalparks könnte locker mit dem südlichen Afrika konkurrieren und tropischer Regenwald geht nahtlos in kilometerlange, einsame, goldgelbe Sandstrände über. Gerade wegen dieser Vielfalt ist eine Rundreise quer über die Insel fast schon Pflicht, viel zu schade wäre es, zwei oder drei Wochen an nur einem Ort zu verbringen. Zumal die Wege länger sind als man denkt und somit oft zu weit für einen Tagesausflug.

Die Hauptattraktion darf in keinem Reiseplan fehlen: der Sigiriya-Felsen, auch Löwenfelsen genannt. Etwa vier Autostunden nordöstlich von Colombo erhebt sich der imposante, rötlich schimmernde und etwa 200 Meter hohe Monolith wie ein Finger aus dichtem Dschungel. Auf seinem Rücken ließ König Kassapa knapp 500 Jahre nach Christus eine imposante Festung errichten, von der heute nur noch Ruinen übrig geblieben sind. Um diese zu erreichen, ist gute Kondition nötig: 1 202 Stufen sind bis zum höchsten Punkt zu überwinden – am besten ist es, schon im Morgengrauen aufzubrechen, wenn es noch nicht zu heiß ist. Aber nicht zu früh freuen: Der Schweiß rinnt auch dann in Strömen, denn schon am frühen Morgen ist es schwül. Belohnt werden wir mit einem fantastischen Ausblick über unberührte Dschungellandschaften, in denen sich viele Elefanten tummeln. Wer Glück hat, erspäht vielleicht bereits rund um Sigiriya freilaufende Dickhäuter, aber wenn nicht, dann spätestens in einem der vielen streng geschützten Nationalparks.

Im Udawalawe-Schutzgebiet etwa zeigen sich die imposanten Rüsseltiere völlig unbeeindruckt von den Safari-Jeeps und kommen sogar freiwillig so nah an die Fahrzeuge heran, dass man den Arm ausstrecken könnte, um sie zu berühren – aber das ist natürlich tabu. Egal wo man auch hinsieht – irgendetwas kreucht und fleucht immer, zum Beispiel auch im Sinharaja-Regenwald. Das 6 092 Hektar große und abseits der Haupt-Touristenrouten gelegene Unesco-Weltnaturerbe beherbergt neben meterhohen Urwaldriesen und Schlingpflanzen auch unzählige Tierarten, die es teilweise ausschließlich auf Sri Lanka gibt: die farbenfrohen Buckelechsen etwa, die durch ihre großen, rundlichen Nasen auffallen und mal quietschgrün, mal dezent braun daherkommen.

Leider tummeln sich hier auch viele Blutegel, dagegen helfen lange Kleidung, festes Schuhwerk, spezielle Kniestrümpfe und etwas Wetterglück. Die Blutsauger kommen besonders gern nach dem Regen heraus, und Regen gibt es hier sehr, sehr viel. Wem das feuchte Regenwaldklima zusetzt, der kann im höher gelegenen Bergland durchatmen und bei einer gemütlichen Panorama-Zugfahrt von Nanu Oya nach Ella bei offenem Fenster kilometerlange Teeplantagen und das Nebelwald-Gebiet Horton Plains an sich vorbeiziehen lassen. Der Zug tuckert so gemütlich vor sich hin, dass die Türen immer offenstehen und Touristen gern auf dem Boden sitzen, um die Beine herausbaumeln zu lassen.

Nach einer Rundreise voller kultureller und naturgeschichtlicher Highlights tun ein paar Tage Entspannung an Sri Lankas malerischer Küste gut. Im Süden erstrecken sich westlich und östlich von dem Örtchen Tangalle goldene Sandstrände und felsige Buchten so weit das Auge reicht, die sich am besten per Tuk-Tuk oder mit einem gemieteten Roller erkunden lassen. Zum Schwimmen und Schnorcheln lädt der aufgewühlte Indische Ozean hier nur selten ein, denn die Strömungen dürfen nicht unterschätzt werden. Wer gerne in der Brandung tobt oder surft, kommt aber auf seine Kosten.

Bei langen Spaziergängen etwa am „Silent Beach“ mit seinem türkisblauen Wasser und gesäumt von hunderten Kokospalmen lässt sich eine abenteuerliche Reise bestens R***e passieren lassen. Auch hier im tiefen Süden hoffen Hoteliers und Gastronomen darauf, dass der Tourismus wieder aus dem Tal herausfindet. Individualreisende und Backpacker trifft man hier inzwischen wieder recht häufig, irgendwann werden auch die Pauschalreisenden zurückkehren.

Nach den Anschlägen vom 21. April ist in Sri Lanka nichts mehr, wie es einmal war und manche Wunden werden niemals heilen. Aber die Menschen haben ihr Lächeln wiedergefunden, und dem kann sich nun wirklich niemand entziehen. Damit senden sie auch eine wichtige Botschaft in die Welt: dass der Terror nicht gewonnen hat.

Reisen nach Sri Lanka mit
www.priori-reisen-sri-lanka.ch

Nach den Terror-Anschlägen an Ostern 2019 sagten Reiseveranstalter über Monate hinweg alle Touren ab. Jetzt kommen die Urlauber so langsam wieder – endlich.

See-Elefant verirrt sich an tropischen StrandSee-Elefanten sind in den eisigen Gewässern der Antarktis zu Hause. Doch nu...
03/12/2019

See-Elefant verirrt sich an tropischen Strand

See-Elefanten sind in den eisigen Gewässern der Antarktis zu Hause. Doch nun ist ein Jungtier Tausende Kilometer weiter nördlich aufgetaucht.

Normalerweise locken die Palmenstrände und angenehmen Wassertemperaturen in Dalawella Beach in Badegäste und Surfer an. Doch kürzlich ist dort ein deutlich exotischerer Besucher aufgetaucht. Am 20. November wurde ein Südlicher See-Elefant an einem Strand nahe der Stadt Unawatuna an der Südküste gesichtet.

Das Jungtier war zuerst der sri-lankischen Marine aufgefallen, später gelang es Anwohnern und Rangern der Artenschutzbehörde, den Besucher zu filmen und zu fotografieren, wie Iflscience.com berichtet. Laut der Meeresbiologin Asha de Vos scheint das Tier entgegen ersten Befürchtungen nicht verletzt zu sein. Es wurde in der letzten Woche noch mehrfach an anderen Stränden der Region gesehen, wie sie auf Instagram schreibt. Wo sich das Tier zurzeit aufhält, ist unbekannt.

Nächste Kolonie 6200 km entfernt

Der Südliche See-Elefant ist die grösste Robbenart. Männchen können bis zu sechs Meter lang und vier Tonnen schwer werden. Auf ihren Beutezügen tauchen sie bis zu 2100 Meter tief. Ob es sich bei dem weitgereisten Jungtier um ein Männchen oder ein Weibchen handelt, ist unklar. Männchen entwickeln ihre charakteristische Nase, die an einen Rüssel erinnert, erst bei Erreichen der Geschlechtsreife.

Woher das Tier stammt, ist unklar. Die nächstgelegene See-Elefanten-Kolonie befindet sich auf den Kerguelen, einer französischen Inselgruppe im südlichen Indischen Ozean. Sie ist 6200 Kilometer von der Südspitze Sri Lankas entfernt. Lässt sich ein See-Elefant von der Meeresströmung treiben, ist eine solche Distanz für ihn durchaus machbar.

Andere Sichtungen

De Vos sagte der Umweltschutz-und Naturplattform Mongabay: «Robben sind gute Schwimmer, aber es ist schwierig zu erklären, weshalb dieses Exemplar so weit nach Norden aus seiner Heimat heraus schwamm. Es scheint erschöpft zu sein und ist wohl an den Strand geschwommen, um sich auszuruhen.»

Es ist das erste Mal, dass in Sri Lanka ein See-Elefant gesichtet wurde. Allerdings gab es bereits andere Begegnungen mit den riesigen Robben, weit von ihrem ursprünglichen Lebensraum entfernt. Laut einer Studie im Fachjournal «Marine Mammal Science» erlegten Fischer einst einen See-Elefanten vor der Küste von Oman auf der Arabischen Halbinsel. Auch von Mauritius und den Seychellen liegen Berichte über Sichtungen vor.

See-Elefanten sind in den eisigen Gewässern der Antarktis zu Hause. Doch nun ist ein Jungtier Tausende Kilometer weiter nördlich aufgetaucht.

Sri Lanka: Ein Traumreiseziel kehrt zur Normalität zurück  ist ein beliebtes Reiseziel für Backpacker, Weltenbummler und...
05/11/2019

Sri Lanka: Ein Traumreiseziel kehrt zur Normalität zurück

ist ein beliebtes Reiseziel für Backpacker, Weltenbummler und Naturverliebte, doch seit April 2019 hat sich der Tourismus verändert: Die Terroranschläge am Ostersonntag in mehreren Kirchen und Luxushotels forderten mehr als 250 Opfer, sodass Reisende das einst so beliebte Urlaubsparadies mieden. Die Lage auf Sri Lanka galt lange Zeit als angespannt und bis zu den Präsidentschaftswahlen am 16. November 2019 ist weiterhin mit Demonstrationen auf den Straßen zu rechnen. Dabei hat die Normalität bereits längst wieder Einzug im Land gehalten…

Inselparadies mit vielen Höhepunkten

Inmitten des Indischen Ozeans liegt ein grünes Juwel namens Sri Lanka. Die Insel besticht mit einer vielfältigen Landschaft mit dichtem Regenwald, weißen Sandstränden und endlos weiten Trockenebenen. Hinzu kommen zahlreiche beeindruckende Tempelanlagen und Heiligtümer sowie die lebhafte Hauptstadt Colombo. Sri Lanka ist faszinierend und steckt voller Vielfalt, sowohl in der Landschaft als auch in der Kultur – vier große Religionen sind auf der Insel zu finden: Buddhismus, Hinduismus, Christentum und Islam. Die Einwohner sind trotz der politischen Spannungen offen und gastfreundlich, genau das macht die Insel so besonders. Und wie auch Maria von Fernwehzauber in Ihrem Artikel über Sri Lanka schreibt, stimmen wir ein in den Kanon „Sri Lanka hat für alle Besucher etwas zu bieten“!

Der beste Startpunkt für eine Rundreise auf Sri Lanka ist die geschichtsträchtige Hauptstadt Colombo, in der sich die Kolonialzeit in zahlreichen Gebäuden widerspiegelt. Mit imposanten Tempeln, historischen Denkmälern und bunten Basaren gibt es hier viel zu entdecken. Wer auf der Suche nach Ruhe und Natur ist, kann die Nationalparks von Sri Lanka erkunden: Eine facettenreiche Pflanzen- und Tierwelt warten im Yala Nationalpark, dem meistbesuchten Park auf der Insel, sowie im Udawalawe Nationalpark, der vor allem für seine Safaris beliebt ist, oder auch im rund 1.000 km² großen Wilpattu Nationalpark.

Sri Lanka besitzt großartige Ausflugsziele wie den Löwenfelsen Sigiriya Rock – der Weg zum rund 350 Meter hohen Gipfel führt vorbei an den weltberühmten Wandmalereien der sogenannten Wolkenmädchen sowie der Löwenterrasse mit den Löwentatzen. Ein absolutes Highlight auf Sri Lanka ist der Aufstieg zum Adam’s Peak. Die wichtige und über 2.000 Meter hohe Pilgerstätte wird von zahlreichen Gläubigen aufgesucht. Sri Lanka ohne Tempel? Geht nicht! Neben dem Goldenen Tempel von Dambulla und dem heiligen Zahntempel in der Königsstadt Kandy ist das Culture Triangle (auf Deutsch: kulturelles Dreieck) eine spannende Route, um die Kultur der Insel kennenzulernen. Die Teeplantagen nahe der Stadt Nuwara Eliya sind ebenfalls einen Abstecher wert – die Ruhe und der Blick in die Ferne sind Balsam für die Seele und zeigen noch einmal mehr, wie wunderschön Sri Lanka ist.

Wunderschön sind natürlich auch die traumhaften Strände und Buchten in Hikkaduwa, Mirissa oder Nilaveli, an denen nicht nur Badenixen, sondern auch Surfer und Taucher auf ihre Kosten kommen. Die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans ist mindestens genauso bunt und vielfältig wie die Insel selbst.

Übernachten in Wellnesshotels und Jungle Camps

Sri Lanka ist das Reiseziel schlechthin für wohltuende und heilende Ayurveda-Kuren. Kein Wunder, dass an den Traumstränden moderne Top-Hotels mit allerlei Wellness– und Spa-Angeboten locken. Wer lieber abseits des Trubels inmitten der Natur verweilen möchte, kann das beim Luxus-Glamping: Das Jungle Beach Ahungalla lädt Ruhesuchende, Naturverliebte und Abenteurer ein, im vollausgestatteten Luxuszelt mit bequemen Betten und eigenem Bad direkt an einem unberührten Strand zu übernachten. Die stilvolle und rustikale Unterkunft im Südwesten der Insel verspricht ein Leben in der Natur und mit der Natur – eine ganz besondere Übernachtungsmöglichkeit, um das Urlaubsparadies im Indischen Ozean für sich zu entdecken. Spätestens nach den Wahlen im November 2019 sollten Fernreisen nach Sri Lanka wieder hoch im Kurs stehen, es lohnt sich allemal…

Reisen nach Sri Lanka mit PRIORI
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Sri Lanka eröffnet dritten internationalen FlughafenDie Verbindungen zwischen dem südindischen Staat und dem Flughafen J...
25/10/2019

Sri Lanka eröffnet dritten internationalen Flughafen

Die Verbindungen zwischen dem südindischen Staat und dem Flughafen Jaffna‘s Palaly wurden in den späten 1970er Jahren eingestellt.

Gestern Donnerstag wurde der Jaffna Airport in wieder für internationale Flüge eröffnet, wie diverse lokale Medien berichten. Der reguläre Flugbetrieb starte aber erst im November. Es ist somit der dritte internationale Flughafen in Sri Lanka und verbindet Jaffna mit dem indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Alliance Air, eine Tochtergesellschaft von Air India, ist am Morgen aus Chennai auf dem Jaffna Flughafen gelandet und wurde mit einer Wasserdusche begrüsst.

Die Verbindungen zwischen dem südindischen Staat und dem Flughafen Jaffna‘s Palaly wurden in den späten 1970er Jahren eingestellt, kurz bevor der Bürgerkrieg im Inselstaat ausbrach. Der Flughafen wurde von den sri-lankischen Streitkräften als strategische Militärbasis genutzt, um den Vorteil gegenüber der inzwischen nicht mehr existierenden LTTE zu erlangen und während des Krieges Lieferungen an die eigenen Streitkräfte abzuwerfen.

Zivile Flüge wurden ab 2002 am Flughafen Palaly wieder aufgenommen. Von diesem Flughafen aus, wurden aber nur Inlandflüge durchgeführt.

Die Verbindungen zwischen dem südindischen Staat und dem Flughafen Jaffna‘s Palaly wurden in den späten 1970er Jahren eingestellt.

Edelweiss lanciert Fernflug-SpecialZum Herbstbeginn wartet die Airline mit einem sogenannten Wärme-Ticket-Special auf. B...
08/10/2019

Edelweiss lanciert Fernflug-Special

Zum Herbstbeginn wartet die Airline mit einem sogenannten Wärme-Ticket-Special auf. Bis zum 22. Oktober diesen Jahres können günstig Flüge in warme Regionen ausserhalb Europas gebucht werden. Flugtickets ab Schweiz nach Colombo ( ) gibt es ab 599 Franken für den Reisezeitraum vom 14. November 2019 bis einschliesslich 5. März 2020. Tickets nach Tampa Bay (Florida) kosten ab 659 Franken pro Person für den Reisezeitraum vom 30. Oktober bis 18. Dezember 2019, nach Varadero Hin- und Retour ab 699 Franken für einen Aufenthalt zwischen dem 15.12.2019 bis 29.3.2020, Havanna ab 699 Franken für eine Reise vom 30.11.2019 bis 18.12.2019. Ferner offeriert Edelweiss ein Maledivien-Special ab 699 Franken ab Schweiz für einen Aufenthalt zwischen dem 30. Oktober bis 18. Dezember 2019.

So verlockend die Angebote der Schweizer Fluglinie sind, stellt sich dennoch die Frage, ob die Reiseziele in warme Gefilde weniger stark nachgefragt werden als im Vorjahr und deshalb diese Preisoffensive gestartet wurde?

Die Preisoffensive gilt für fünf Ziele an der Wärme.

Minintale – Sri Lankas wichtigster buddhistischer Pilgerort
30/09/2019

Minintale – Sri Lankas wichtigster buddhistischer Pilgerort

Sri Lanka: Mihintale, Wiege des Buddhismus – gefunden bei Away, dem HolidayCheck-Magazin

Zum Tee mit der EisenbahnZugfahrt  : Ins Hochland mit dem Kandy-Express
30/09/2019

Zum Tee mit der Eisenbahn

Zugfahrt : Ins Hochland mit dem Kandy-Express

Sri Lanka: Die schönste Zugfahrt ins Hochland – gefunden bei Away, dem HolidayCheck-Magazin

GÜNSTIGER AUF DIE INSELWERDE EINS MIT DER WELT IN SRI LANKANur einen Steinwurf entfernt von dort, wo Yoga erfunden wurde...
24/09/2019

GÜNSTIGER AUF DIE INSEL

WERDE EINS MIT DER WELT IN SRI LANKA

Nur einen Steinwurf entfernt von dort, wo Yoga erfunden wurde, befindet sich Sri Lanka. Die perfekte Destination, um dein Yogafähigkeiten zu stärken und neue Sichtweisen zu erlangen. Unser absoluter Top-Tipp ist das Ulpotha Yoga Retreat, wo du ohne Strom, Soziale Medien oder Internet das einfache Leben wiederentdecken und geniessen kannst.

Okay, komplett «Offline» zu gehen hört sich vielleicht zunächst etwas einschüchternd an, aber es ist eine wirklich erfrischende, intensive und vor allem Klarheit bringende Erfahrung. Und was ist die perfekte Ergänzung zu Yoga? Surfen! Beides kannst du am weniger bekannten Talalla Beach haben, der gesäumt ist von der üppigen Landschaft Sri Lankas. Du kannst nicht surfen? Hier ist der perfekte Ort es zu lernen, denn die Wellen sind sanft und du hast jede Menge Platz zum Üben.

Zum Schluss deines Aufenthalts in Sri Lanka empfehlen wir dir eine Tour auf den Adam’s Peak. In drei bis vier Stunden bist du oben und wenn du am späten Nachmittag startest, erreichst du den Gipfel genau im Moment des Sonnenuntergangs. Genau richtig, um ein Naturschauspiel der Farben zu erleben, das unvergesslich ist – manche würden sagen: eine spirituelle Erfahrung.

STUDENTEN FLIEGEN GÜNSTIGER

Das ist nur eine kleine Auswahl unserer Insel-Highlights. Für weitere Ideen schau einfach bei emirates.ch vorbei und entdecke viele weitere Destinationen im Angebot. Wenn du dein Traumziel gefunden hast, buche unseren Studententarif und spare bis zu CHF 100[1] in der Economy Class. Hier erwarten dich kostenloses WLAN[2] und unsere preisgekrönte Bordunterhaltung. Alles was du tun musst, um den Rabatt zu bekommen ist, bei der Buchung den Code CHSTU19 anzugeben.

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[1] Tarife gültig für Hin- und Rückflug. Es gelten unsere AGB.

[2] WLAN verfügbar in allen Emirates A380 und in ausgewählten Boeings 777. Internationale Roaminggebühren können anfallen. 20 MB Daten kostenlos im WLAN für die ersten zwei Stunden.

Das Leben an der Uni kann ziemlich stressig sein. Umso wichtiger ist es, hi...

Sri Lanka: Die wahre grüne InselZehn Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs und gut sechs Monate nach dem Terroranschlag i...
17/09/2019

Sri Lanka: Die wahre grüne Insel

Zehn Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs und gut sechs Monate nach dem Terroranschlag im Frühjahr 2019 in der Hauptstadt Colombo erholt sich Sri Lanka – und gilt als Top-Reiseziel. Wir stellen drei Möglichkeiten vor, den Inselstaat zu erkunden.

"Ich habe schon eine Menge Zeit meines Lebens mit Warten verbracht – und das an den unmöglichsten Orten", sagt Justin Moore und nippt schmunzelnd an seinem Champagner. Moore, ein Mann um die 50 mit dem hemdsärmeligen Charme eines weitgereisten Briten, steht am Rand eines Reisfelds im Matale-Distrikt und schaut zu, wie seine Männer zusammenpacken. Gerade hat er seinen Heißluftballon hinter einem Fluss gelandet – jetzt stößt er mit den Gästen an. 5100 Flüge hat Moore hinter sich – und nach jedem gibt es ein Gläschen.

Das und die Erlebnisse in der Luft entschädigen ihn für die Warterei, dabei weiß er nie, wohin der Wind ihn und seine Gäste weht, er komme selten zwei Tage hintereinander aus derselben Richtung. Und so überfliegt er immer wieder andere Ecken dieser Region, die Hügel von Dambulla mit dem gigantischen goldenen Buddha, die Ebene vor dem See von Kandalama, in der Rauch aus Dutzenden von Lagerfeuern aufsteigt, über denen Essen gekocht, mit denen aber auch Müll verbrannt wird. Über Welterbestätten und Tempel mit ihren Stupas hinweg, über Dschungel und Äcker und eine Tierwelt, die einer der Gründe dafür ist, dass der Lonely Planet Sri Lanka 2019 zur Top-Destination erklärt hat. "Leider kann ich die Elefanten nicht dressieren, aber manchmal sieht man welche", sagt Moore. "Auch Krokodile und andere Tiere." Dieser Reichtum ist es, der ihn seit 14 Jahren hier hält. "Die Landschaft ist herrlich und die Menschen sind wahnsinnig freundlich. Und ich muss diesen Job machen. Was soll ich sagen?"

Ein Land voller Vielfalt

Während Moore plaudert, ruckelt südlich von Kandy schon der erste Zug des Tages durch das Hochland in Richtung Nuwara Eliya. Dadamm, dadamm. Dadamm, dadamm. Wer damit fahren will, muss von Colombo jedoch erstmal in die Hauptstadt der Zentralprovinz kommen. Am schnellsten geht das: per Propellermaschine. Inlandsflüge bieten in Sri Lanka nur einige kleine Fluggesellschaften wie Cinnamon Air an, deren Piloten wirken, als seien sie einer 80er-Jahre-Serie entstiegen: Dunkle Sonnenbrille, Flipflops an den Füßen und betont gelassen, so starten sie auf dem Bandaranaike Airport, um 40 Minuten später auf dem Mahaweli in Kandy zu landen, dem längsten Fluss Sri Lankas.

Ein aufregend wackliger Flug, der einen weiteren Eindruck von der Vielfalt des Landes verschafft mit seinen Stränden im Westen und Osten und dem Hochland, dessen Berge in bis zu 2 500 Meter Höhe aufragen. Hier liegen die Plantagen, auf denen der berühmte Ceylon-Tee wächst – und eine Landschaft, die wie gemacht ist für das Zugfahren, ein Abenteuer, das nur knapp am Klischee vorbeischrammt.

"Man spürt, was Freiheit ist"

Dieses Klischee gipfelt in einem Grün, das fast in den Augen weh tut. Doch dann schiebt sich ein weißer Baumstamm in den Blick, dann noch einer und nach wenigen Kurven ist der ganze Hügel bedeckt mit haushohem Eukalyptus. Jede Kamera muss scheitern beim Versuch, aus diesem Dickicht ein Foto zu machen, kaum etwas gibt es, an dem das Auge sich festhalten kann. Wer Irland für eine grüne Insel hält, war nie in Sri Lanka. Erst wenn der Blick sich öffnet, auf Brücken oder in einer der Kurven, wird das Bild kontrastreicher: Felsvorsprünge, Wasserfälle und natürlich die Teeplantagen mit ihren geschwungenen Reihen hüfthoher Pflanzen, die sich um die Hügelkuppen ziehen. Auf einigen davon prangen stolz und in großen Lettern die Namen der Produzenten: Edinburgh, Inverness, Glenloch, Labookellie. Das britische Erbe.

Das satte Grün der Plantagen

Seine Fahrt begonnen hat der Zug am Bahnhof von Kandy, wo lange vor der Abfahrt schon Auftrieb herrscht. Hunderte von Touristen warten hier, ganze Gruppen junger Mädchen in Sandalen, Männer mit Haremshosen und Rastalocken, Reisegruppen in gesetztem Alter, die schwere Kameras tragen und noch schwerere Koffer, Paare in Funktionskleidung mit dem müden Blick echter Rucksacktouristen – und Familien, vor allem aus China. Dazwischen Einheimische, manche in Alltagskleidung, manche in festlichen Saris. Hier und da ragt ein Selfie-Stick aus der Menge. Die Fahrt durch das Hochland ist ein Highlight jeder Sri-Lanka-Reise – auch für die 32-jährige Franziska Jahnke aus Berlin. "Das Zugfahren in diesem Land ist absolut einzigartig", schwärmt sie. "Man steht an der offenen Zugtür, sieht das satte Grün der unzähligen Teeplantagen an einem vorbeiziehen und spürt plötzlich, was Freiheit ist."

Dazu komme die Atmosphäre im Zug, der Austausch mit anderen Reisenden, die fliegenden Händler, die mit Salz, Chili und Curryblatt gewürzte Erdnüsse, knuspriges Gebäck oder süßen Tee mit Kondensmilch anbieten. Schnell kommt man hier ins Ge - spräch mit anderen Fahrgästen: "Dicht gedrängt auf dem Boden des Zuges sitzend, fasziniert beobachtend, wie die Händler sich ihren Weg bahnen, haben wir uns über Sri Lanka und das Reisen an sich ausgetauscht", berichtet Jahnke. Ein insgesamt sicheres Land übrigens. Nicht nur im Zug habe sie sich sicher gefühlt, auch auf der weiteren Reise habe es nur eine brenzlige Situation mit einem angetrunkenen Mann gegeben, in der ihr aber sofort drei Singhale sen zu Hilfe gekommen seien.

Bewährungsproben

Ob Propellermaschine, Ballon oder Zug – eines haben diese drei Wege, Sri Lanka zu entdecken, gemeinsam: Sie alle schärfen den Blick für die rasanten Veränderungen, die das Land seit einigen Jahren durchmacht. Für die Weite der Landschaft und die Enge, in der Teile der Bevölkerung immer noch leben. Für die Pracht der Kulturerbestätten genauso wie für die Folgen eines boomenden Tourismus – die Investitionen wie auch ihre Kehrseiten. Für ein Land im Umbruch, das erst noch beweisen muss, ob es die Wahl zur Top-Destination verkraftet oder daran zerbricht. Den Bürgerkrieg und die jüngsten Terroranschläge hat Sri Lanka überstanden. Jetzt steht seine nächste Bewährungsprobe an.

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