Wanderduene-Berlin

Wanderduene-Berlin Abenteuer Sahara, Wüstenreisen für Frauen, privat, kleine Gruppen, Wüstentrekking mit Beduinen, Karawanenleben in freier Natur

3. bis 17. April '27...Das ist der Termin für die nächste freie, die Frühjahrstour. Wir fliegen Berlin-Djerba, die Flüge...
07/05/2026

3. bis 17. April '27...
Das ist der Termin für die nächste freie, die Frühjahrstour. Wir fliegen Berlin-Djerba, die Flüge sind auch schon buchbar (momentan noch günstig) und Anmeldungen möglich.
Noch 6 von acht Plätzen...
🌞🌴🐪

März 2026: Das ist das Geheimnis dieses Abenteuers: Die Wüste gibt nichts vor – und genau deshalb schenkt sie alles. An ...
12/04/2026

März 2026: Das ist das Geheimnis dieses Abenteuers: Die Wüste gibt nichts vor – und genau deshalb schenkt sie alles.

An euch, Wüstenschwestern.

Dieser Moment, wo der Verstand aufhört zu fragen und das Herz einfach ist. Mitten in der Sahara, im Schlafsack, unter Millionen von Sternen.
Zuerst dieses "Bin ich wirklich hier?" – fast wie ein Traum, aus dem man nicht aufwachen will, das leise, tiefe "Ja. Ich habe es getan."
Draußen schlafen bedeutet: keine Wände, kein Schutz, keine Sicherheitsillusion. Für viele ist der erste Moment der reine Schrecken – dann kommt die Anpassung – und dann das Wunder. Der Körper erinnert sich, dass er Teil der Natur ist. Das Gehirn schaltet um. Die emotionale Wirkung ist tiefgreifend: ein Gefühl von Vollständigkeit, als hätte man jahrelang in einem zu kleinen Zimmer gelebt und jetzt die Tür gefunden.

Und dann diese Dankbarkeit – die ist so besonders, weil sie sich an niemanden richtig richten lässt. Sie richtet sich ans Leben selbst. An den Mut, den man hatte. An die Schönheit, die einfach da ist – ohne Internet, ohne Publikum, ohne Bestätigung.

Es war nicht einfach eine Reiseroute, sondern ein Herzensabenteuer. Kein Touristenpaket, sondern echtes Leben, echte Menschen, echte Wüste.
Ein Geschenk an uns selbst.

Ihr, meine lieben, mutigen, starken, fröhlichen Wüstenschwestern, habt oft jahrzehntelang für andere Dankbarkeit empfunden – für die Kinder, den Partner, die älter und kränker werdenden Eltern, den Beruf. Und in diesen vielen unterschiedlichen, oft sehr konträren Momenten in der Wüste empfindet ihr, empfinden wir, Dankbarkeit für uns selbst. Für unseren eigenen Mut, unsere eigene(n) Entscheidung(en).
Das ist heilsam und ein Geschenk, das bleibt. Besonders in der Sahara wird uns bewusst - das Leben wird nicht leiser, sondern lauter, tiefer, freier...

Aber warum ausgerechnet in die Wüste? Das haben viele aus eurem Umfeld zu Hause gefragt. Jetzt könnt ihr es genauer erklären, was oft schon lange eine geheime Sehnsucht war:
Weil es eine Welt der Gegensätze vereint.
Auf der einen Seite die scheinbare Kargheit – und doch blühen im Frühling Pflanzen und Blumen zwischen den Dünen. Beduinen, die mit einfachsten Mitteln köstliche Mahlzeiten zaubern. Wir Frauen, die wir uns ursprünglich fremd waren und zu einer vertrauten Gemeinschaft geworden sind. Diese Kontraste berühren tief.

Ich wünsche mir und allen "meinen" Frauen noch viele unvergessliche Nächte unter dem Sternenhimmel der Sahara – und natürlich "meiner" großen Beduinenfamilie alles Gute.

2026 - das Abenteuer geht weiter: 3. bis 17. Oktober.Wer möchte?Es gibt noch einen Platz (von acht)...AUSZEIT. ZEITLOS. ...
22/12/2025

2026 - das Abenteuer geht weiter: 3. bis 17. Oktober.
Wer möchte?
Es gibt noch einen Platz (von acht)...

AUSZEIT. ZEITLOS. UNGEBUNDEN. FREI.
🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪🐪

12 Tage Wüste – und natürlich mehr als nur Sand und Abenteuer:Es war ein Geschenk an uns selbst."Die wichtigsten Momente...
26/10/2025

12 Tage Wüste – und natürlich mehr als nur Sand und Abenteuer:

Es war ein Geschenk an uns selbst.
"Die wichtigsten Momente, die man erlebt, sind die Folge einfacher Entscheidungen, für die man nur den Mut aufbringen muss, die Angst vor dem Unbekannten zu überwinden. Dann entdeckt man Welten, die so fern scheinen und einem doch so zu Herzen gehen."
Gemeinsam mit abenteuerliebenden, lebenserfahrenen, humorvollen Frauen, getragen von sanftmütigen, geduldigen Kamelen und begleitet von unseren vier fürsorglichen Beduinenführern Ahmed, Hamed, Mabrouk und Amor, haben wir Tag für Tag erlebt, was wirklich zählt: Gemeinschaft, Einfachheit, Vertrauen.

Wir schliefen unter freiem Himmel, umgeben von Stille, Mond und Sternen – und fühlten uns doch verbunden wie auf einer Klassenfahrt voller Lachen, Geschichten und kleinen Verrücktheiten.
Der morgentlich noch so herrlich kühle Sand war später nur noch heiß unter unseren Füßen, der Wind spielte mit unseren Gedanken und brachte willkommene Kühlung.
Und trotz aller Herausforderungen wuchs in uns eine Ruhe, die nur die Wüste schenken kann.

Diese Tage haben Spuren hinterlassen – nicht im Sand, sondern in unseren Herzen. Die Sahara hat uns verändert. Und ein Stück von ihr bleibt für immer in uns. So wie auch wir Wüstenschwestern Mone, Silvi, Karen, Lina, Bruni, Petra, Heike und Kerstin untereinander.
🐪🌞🌴💃😃❣️

📌 20. März bis 3. April 2026 - hierfür gibt es keinen freien Platz mehr.Wer Interesse an der Herbsttour '26 hat, meldet ...
07/06/2025

📌 20. März bis 3. April 2026 - hierfür gibt es keinen freien Platz mehr.

Wer Interesse an der Herbsttour '26 hat, meldet sich bitte bei mir ab November '25. 📌

"Einfach groooßartig" - im Rhythmus der Dünen Die Sonne erhob sich langsam über dem Horizont der Sahara, tauchte die end...
22/04/2025

"Einfach groooßartig" - im Rhythmus der Dünen

Die Sonne erhob sich langsam über dem Horizont der Sahara, tauchte die endlosen Sanddünen in ein warmes, goldenes Licht... Christine, Iris, Regine, Helga und Conny, Sabine - eine "Wiederholungstäterin" - und 2 Kerstins, wir acht Frauen, jede mit ihrer eigenen Geschichte und Motivation, haben uns wieder aufgemacht, die Wüste zu erleben – nicht nur als geografischen Ort, sondern als Raum der Erfahrung, Reduziertheit, des Abenteuers und der Gemeinschaft. 👨‍👩‍👧‍👧

Begleitet von den erfahrenen Beduinenführern Ahmed, Mabrouk, Mosbah und Amor sowie ihren 9 majestätischen, machmal auch etwas mißgelaunt-grummeligen Dromedaren. Anfangs war das Reiten ungewohnt, die Kamele sooo hoch, der Sattel schien unbequem und die Bewegungen des Kamels forderten unsere Balance. Doch mit der Zeit fanden wir Gleichmäßigkeit, wurden eins mit unseren Tieren und der Umgebung. 🐪🐪🐪

Die Tage waren geprägt von Sonne, Wärme, dem Leben im Gleichklang der Natur und der Stille der Wüste, nur unterbrochen vom leisen Tritt der Kamele und dem Lachen unserer Gruppe. Wir teilten unsere Geschichten und Erfahrungen, während wir Tag für Tag durch die atemberaubende Landschaft zogen. Die Beduinen lehrten uns ihre Lebensweise, ihre Lieder und ihre tiefe Verbindung zur Natur. 🌅

Eines Nachmittags überraschte uns ein Sandsturm. Der Himmel verdunkelte sich und der Wind peitschte den Sand durch die Luft. Wir suchten Schutz (Zelt sei Dank!), bauten die abenteuerlichsten Konstruktionen dafür (Not macht erfinderisch!) und warteten, bis der Sturm vorüberzog. Diese Erfahrung schweißte uns noch enger zusammen und zeigte die Kraft und Unberechenbarkeit der Natur, aber auch geduldig zu sein und abzuwarten - was uns mit unseren stets an Aktivitäten ausgefüllten Tagen zu Hause anfangs nicht so leicht fiel. Das Handy lediglich zum Fotografieren und Fotos zeigen nutzen zu können, digital detox sozusagen - ebenfalls eine letztlich sehr angenehme Begleiterscheinung.

Abends am Lagerfeuer, verwöhnt von den Männern mit frisch zubereiteten, leckeren Mahlzeiten und dem herrlich duftenen Brot, spürten wir die Besonderheit dieses Abenteuers Sahara. Der einzigartige Sternenhimmel über uns und der Vollmond, orangefarben und übergroß am Horizont aufsteigend, waren einfach überwältigend. Und wir fühlten uns klein, aber verbunden – mit der Wüste, miteinander und mit uns selbst.❣️

Diese Reise durch die Sahara war jedoch mehr als nur ein Abenteuer. Sie war eine Reise zu uns selbst, eine Erfahrung von Gemeinschaft, auch Anstrengung, Stärke und innerem Frieden. Die Erinnerungen an die Dünen, die Kamele, die Beduinen und die unendliche Weite werden uns für immer begleiten, niemals vergessen werden.
SCHUKRAN - MERCI - DANKE 🙏

05/11/2024

Unsere MEGA-Tour...
.. ging wieder viel zu schnell vorbei: Gerade hat man sich sein Packsystem so eingerichtet, dass man nicht mehr ständig suchen muss, sich in den Rhythmus des Karawanenlebens ganz im Einklang mit der Natur eingefunden, alle Sinne auf die Gegebenheiten in der Sahara eingestellt - schwupps, da gehts schon wieder zurück in den Alltag.
Sabine, Mone, Ines, Claudia, Betty, Steffi und Stef, Walburga - ihr ward sooo entspannt, keine Spezialistin 🙃 unter euch, es ist/war mir eine große Freude und Bereicherung, mit euch fröhlichen Frauen unterwegs gewesen zu sein und das Abenteuer Wüste auf einem kleinen Stück gemeinsamen Weges zu teilen. Dank unserer stets fürsorglichen, geduldigen, verständnisvollen, fleißigen Chameliers Mabrouk, Ahmed, Hamed und Amor, die stets ein Auge auf uns hatten, ohne dass uns das immer bewusst war. 🙏🧡
Wenn peu à peu die bunten Positionslichter an unseren weit verstreuten Plätzen erloschen (wie bei den Waltons 😀) und die Millionen Sterne am schwarzen Himmel glitzerten, so dass man versuchte, die Augen so lange wie möglich offenzuhalten, und angesichts der warmen Nachttemperaturen lieber doch den Schlafsack wieder geöffnet und die Leggings ausgezogen hat, überkam uns innerer Frieden. Manchmal auch Zweifel, ob dies alles gerade ein Traum oder tatsächlich Wirklichkeit ist. Naja, und ein bisschen k.o. waren wir ja doch auch, stimmts?

Oft werde ich gefragt, was sind das eigentlich für Frauen, die sich auf so eine außergewöhnliche Reise begeben? Sie sind genau so wie wir, wie ihr:

Erholungs- und Freiheitssuchende, Abenteuerlustige, Meditierende, Singende, Fröhliche, Erschöpfte, Neugierige, Sinnsuchende, Alberne, Offene, Lernende, Gleichberechtigte, Selbstbestimmte, sich gegenseitig Aufbauende, Hilfsbereite, Humorvolle, Aufmerksame, Tolerante, Ausdauernde, Freundliche, Sanftmütige, Integre. Wir behandeln andere mit Respekt und Würde und sind dabei authentisch und herzlich. Und nicht, weil wir etwas dafür bekommen, sondern für unseren Seelenfrieden. Wir freuen uns füreinander und haben es nicht nötig, uns gegenüber anderen zu profilieren. Wir haben keine Angst davor, alleine zu sein, statt uns mit Energiesaugern zu umgeben. Wir fühlen uns befreit, frei.

"O, sing mir noch, o sing mir noch
Du kleines, wildes Vöglein
Ich will dir Gold und Seide
In deine Federn spinnen..
Behalt dein Gold, behalt dein Seid
Ich will dir nimmer singen
Ich bin ein klein wild Vögelein
Und niemand kann mich zwingen"..

Ihr Mega-Frauen - bewahrt die Wüste und die Erinnerungen in euren Herzen. Inch'allah. 🪬🌞🐪🐪🐪🐪🐪

+++ 4. bis 18. Oktober 2025 +++🌞 Den Sommer verlängern 🌞Hey ihr abenteuerlustigen, wüsteninteressierten Frauen, Anmeldun...
30/07/2024

+++ 4. bis 18. Oktober 2025 +++
🌞 Den Sommer verlängern 🌞

Hey ihr abenteuerlustigen, wüsteninteressierten Frauen, Anmeldungen für unsere Frühjahrstour '25 sind nun nicht mehr möglich - die 8 Plätze waren ruckzuck vergeben.

Wer sich für die Herbsttour vom 4. bis 18. Oktober 2025 interessiert, kann sich schon mal vormerken lassen... 🌞🌴🐪

"Heute hier, morgen dort, ... Treffender lässt sich unser Wüstentrekking in der Sahara kaum beschreiben. Was für eine au...
01/05/2024

"Heute hier, morgen dort, ...

Treffender lässt sich unser Wüstentrekking in der Sahara kaum beschreiben. Was für eine außergewöhnliche, eindrucksvolle, großartige, imposante Reise haben wir gerade erlebt: fünf abenteuerlustige, fröhliche, intelligente, humorvolle, bezaubernde Frauen aus ganz Deutschland, die wir uns aufgemacht haben zu einer Auszeit der besonderen Art, um die Weite, Stille und Schönheit der Wüste kennenzulernen, zu fühlen, zu schmecken, zu erleben. In all ihren Facetten. Wir fühlten uns so ungebunden, so frei!
Das Karawanenleben nach Art der Beduinen, der Tagesablauf ganz im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Und geführt, umsorgt, bekocht und beschützt von unseren Führern und Begleitern Mabrouk, Mousba und Amor (für Insider: Wilhelm, Peter und Toni 😉) Schukran, 1001 mercis, dankeschön für ALLES!
Ob Geburtstagsparty feiern oder sich von der Schokoladenseite beim Fotoshooting in den Dünen austoben (dem Anti-Wind-Sand-Voodoo-Ritual sei Dank bei herrlichstem Sonnenschein 😃), mit dem Sundowner die sich am Horizont herabsinkende orangerote Sonne beobachten, das warme, knusprige, in der heißen Glut gebackene leckere Brot genießen, jeden Schluck Wasser, der die Kehle hinunterrinnt, als besonders empfinden, das Schlafen unterm Sternenzelt (oder, wenn es wetterbedingt gar nicht anders ging, auch im "richtigen" Zelt geschützt ins Traumland gleiten), den alten Liedern der Beduinen am abendlichen Lagerfeuer lauschen - mal sehnsüchtig und schwermütig, mal fröhlich und voller mitreißendem Rhythmus, so dass das Trommeln und die rauchigen Stimmen unserer Begleiter keine(n) am Platz hielt - ach, und noch unzählig viele andere uns unbekannte Dinge, Momente, und Situationen, die unvergesslich bleiben werden.

Mit Sand im Herzen (und auch sonst überall 🙃), mit einem lachenden Auge ob der wundervollen Zeit und des gemeinsamen Weges, den wir gegangen sind, und auch einem weinenden Auge, dass irgendwie doch alles viel zu schnell vergangen ist, fiel uns der Abschied von der Sahara schwer. Beseelt und in der Hoffnung, wiederzukommen.
Oder, um es mit Amors Worten zu sagen: "Allet jut." 😃

"Bin kaum da, muss ich fort
Hab mich niemals deswegen beklagt
Hab es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt
Nie nach Gestern und Morgen gefragt

Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst
Wenn ich längst wieder anderswo bin
Stört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein Gesicht
Doch dem Ein' oder Andern im Sinn

Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib ich stumm
Denn die Antwort darauf fällt mir schwer
Denn was neu ist, wird alt, und was gestern noch galt
Stimmt schon heut oder morgen nicht mehr

Manchmal träume ich schwer und dann denk ich es wär
Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun
So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar
Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war..." (Hannes Wader)

"Man kommt zu nichts - natürlich" 🙃.. so ging es uns auf unserer wundervollen, abenteuerlichen, fröhlichen, entspannten ...
22/10/2023

"Man kommt zu nichts - natürlich" 🙃
.. so ging es uns auf unserer wundervollen, abenteuerlichen, fröhlichen, entspannten und entspannenden, zutiefst eindrucksvollen Wüstentour jetzt im Oktober. 🐪🐪🐪

Einmalig schöne Momente, die unerwartete beeindruckende, umwerfende Schönheit und Vielfalt der Sahara gemeinsam, aber auch ganz allein für sich in stillen Momenten der Zurückgezogenheit zu erleben, gegenseitige Achtsamkeit und Fürsorge, besonders durch unsere stets aufmerksamen Chameliers Ahmed, Amor, Hamed und Marwan haben uns zu Wüstenschwestern im Herzen gemacht. 🫶

"Muße ist die Intensität des Augenblicks, der sich zeitlich zu Stunden oder Tagen ausdehnen kann, um sich auf ein Einziges zu konzentrieren: Eigenzeit." Die Unruhe, die wir alle aus unserem Alltag kennen, konnten wir hinter uns lassen. Schöpfen aus dem erfüllenden Gefühl, einfach da-zu-sein. Wir haben uns irgendwann erlaubt, das Nichtstun zu genießen, die Seele wirklich baumeln zu lassen und daraus Kraft zu ziehen. Eine wirklich tolle Erfahrung.

Und dieses herrliche, befreiende Lachen und die Albernheit, die uns zunehmend überfielen: Nicht nur, dass es jung erhält, es hat uns geistig frei gemacht und unsere Herzen sooo weit geöffnet... 😃

Schukran, merci, danke an euch, liebe Karima, Chamissa, Monia, Mariam und Erima. Unvergessen. Auf dass sich unsere vielen, vielen Sternschnuppenwünsche erfüllen mögen! ❣️

12.-26. April 2024(ab Berlin)Ab sofort könnt ihr euch für die Frühjahrstour anmelden...🐪🌴🌞🫶
16/09/2023

12.-26. April 2024
(ab Berlin)

Ab sofort könnt ihr euch für die Frühjahrstour anmelden...
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