Grüner Zoo Wuppertal

Grüner Zoo Wuppertal Der Zoologische Garten Wuppertal ist einer der ältesten und traditionsreichsten Deutschlands. Der a Der Zoo ist ganzjährig geöffnet, geschlossen nur am 25.12. (1.

Weihnachtstag)

15/06/2026

Update aus Basel 🐘

Viele von euch haben sich gewünscht, zu hören, wie es den Elefanten Tika, Kimana und Mali nach ihrem Umzug in den Zoo Basel ergangen ist.

In diesem Video erfahrt ihr aus erster Hand, wie sie sich eingelebt haben, welche Fortschritte sie beim Training auf Schwizerdütsch machen und wie Tika in ihrer neuen Rolle als Leitkuh aufgeht.

Zu Wort kommen die Tierpfleger Filipe von Gilsa aus dem Grünen Zoo Wuppertal und Martin Burri aus dem Zoo Basel sowie der Basler Zootierarzt Christian Wenker.

Viel Spaß beim Anschauen!

Erfolgreicher Ara-Tag im Grünen Zoo Was für ein großartiger Ara-Tag!Am 31. Mai drehte sich im Grünen Zoo Wuppertal alles...
14/06/2026

Erfolgreicher Ara-Tag im Grünen Zoo

Was für ein großartiger Ara-Tag!
Am 31. Mai drehte sich im Grünen Zoo Wuppertal alles um die beeindruckenden Papageien.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, unsere Freiflugvoliere zu erleben und mehr über die bedrohten Hyazinth-Aras sowie deren Schutz zu erfahren.

Rund um Aralandia erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Informationsständen, Führungen, Glücksrad, Kinderschminken, Bastelaktionen und einem Gewinnspiel. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. bot Tierpatenschaften zum Sonderpreis an.

Besonders gefragt waren die exklusiven Führungen hinter die Kulissen der Anlage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten von unserem Tierpflegeteam spannende Einblicke in die Futterküche sowie die normalerweise nicht einsehbaren Zuchtvolieren der Papageien.

Zusätzlich gab es viele Informationen über die besondere Funktion von Aralandia als sogenannte Hochzeitsvoliere für Hyazinth-Aras. Dieses innovative Konzept trägt dazu bei, die Zuchterfolge der bedrohten Art zu erhöhen, indem die Vögel sich in einem großen Schwarm ihren Partner selbst auswählen können.

Der Thementag machte zugleich auf die Herausforderungen aufmerksam, denen Hyazinth-Aras in ihrem natürlichen Lebensraum gegenüberstehen. Die in Südamerika beheimateten Vögel sind durch Lebensraumverlust, Mangel an Nistplätzen und Wilderei bedroht. An Informationsständen konnten die Besucherinnen und Besucher mehr über die Arbeit internationaler Naturschutzprojekte und das Engagement des Grünen Zoos Wuppertal im Artenschutz erfahren.

Gemeinsam konnten wir eine Spendensumme von 1.370 € für das Lear’s Macaw Rescue Program Programa de Resgate da Arara azul de lear sammeln. Das Projekt versorgt bedrohte Lear's-Aras, die Opfer von Wildtierhandel oder Mensch-Tier-Konflikten geworden sind. Gleichzeitig werden lokale Helfer geschult und die Bevölkerung für den Schutz der seltenen Papageien sensibilisiert.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Tag zu einem Erfolg gemacht haben!

❗️Tipp: Mehr über Aralandia und seine Bewohner erfahrt ihr auch bei unseren Kursen für Erwachsene am 16.06. und 20.06.26. Jetzt noch schnell anmelden! https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Zoo_erleben/erleben/Kurse-fuer-Erwachsene.php

Tag des Luchses Zum heutigen Internationalen Tag des Luchses gibt es Neuigkeiten aus unserer Luchsanlage: Unser Karpaten...
11/06/2026

Tag des Luchses

Zum heutigen Internationalen Tag des Luchses gibt es Neuigkeiten aus unserer Luchsanlage: Unser Karpatenluchs-Paar Viktor und Missy hat erstmals für Nachwuchs gesorgt. Leider kam das Jungtier jedoch tot zur Welt.

Auch wenn wir uns natürlich einen glücklicheren Ausgang gewünscht hätten, ist diese erste Geburt ein wichtiger Erfolg und ein positives Signal für unser Engagement zur Wiederansiedlung des Luchses in Nordrhein-Westfalen.

Am 24. Mai entdeckte unser Tierpflegeteam das voll entwickelte Jungtier leblos auf der Außenanlage. Missy zeigte ein natürliches Aufzuchtverhalten und hatte ihren Nachwuchs bereits vollständig trocken geleckt. Untersuchungen ergaben, dass das Jungtier nicht geatmet hatte und somit kurz vor oder während der Geburt verstarb. Die genaue Todesursache konnte bislang nicht festgestellt werden, weitere Untersuchungsergebnisse stehen noch aus.

Viktor (2) und Missy (8) leben erst seit Ende Februar gemeinsam im Grünen Zoo Wuppertal. Die erfolgreiche Trächtigkeit zeigt, dass die beiden Luchse als Paar gut harmonieren und fortpflanzungsfähig sind. Damit stehen die Chancen gut, dass sie in der nächsten Paarungszeit erneut Nachwuchs bekommen.

Dieser könnte künftig eine wichtige Rolle bei der Wiederansiedlung des Karpatenluchses in Nordrhein-Westfalen spielen. Der letzte wildlebende Luchs in NRW wurde 1745 erlegt. Heute setzen sich unter anderem der BUND NRW e.V. und die Initiative Luchs NRW für die Rückkehr der Art ein. Dazu sollen Tiere aus Zuchtprogrammen gezielt ausgewildert werden. Die großen Waldgebiete der Region könnten als Verbindungskorridore zwischen den bestehenden Populationen in Deutschland und den Nachbarländern dienen.
Mehr dazu findet ihr unter: www.luchsprojektnrw.de

Bis zur möglichen Auswilderung ist es jedoch ein langer Weg. Junge Luchse müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie wachsen zunächst in sogenannten Koordinationsgehegen auf. Dort haben sie möglichst wenig Kontakt zu Menschen und lernen, mit natürlicher Beute umzugehen.

Fachleute beobachten ihr Verhalten genau: Nur Tiere, die Menschen konsequent meiden und ein ausgeprägtes Jagdverhalten zeigen, kommen für eine Freilassung infrage.

Unser Luchskater Viktor hat diesen Verhaltenstest nicht bestanden, leistet nun aber einen wichtigen Beitrag zur Erhaltungszucht bei uns im Zoo. Und wer weiß – vielleicht streifen seine Nachkommen eines Tages durch unsere Wälder und tragen dazu bei, dass der Luchs wieder dauerhaft in Nordrhein-Westfalen heimisch wird.

BdZ-Biber für AralandiaDie vom Zoo-Verein Wuppertal finanzierte und gebaute Artenschutz- und Freiflugvoliere Aralandia i...
10/06/2026

BdZ-Biber für Aralandia

Die vom Zoo-Verein Wuppertal finanzierte und gebaute Artenschutz- und Freiflugvoliere Aralandia ist mit dem „BdZ-Biber 2025“ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt der Berufsverband der Zootierpfleger e.V. (BdZ) herausragende Tierhaltung und -präsentation. Aralandia ist die erste Anlage im Grünen Zoo Wuppertal, die mit dem BdZ-Biber ausgezeichnet wurde.

Unter lautem Gekrächze der Hyazinth-Aras wurde die Auszeichnung am 8. Juni in Aralandia feierlich übergeben. Vertreter und Vertreterinnen des BdZ, des Grünen Zoos Wuppertal und des Zoo-Vereins hoben die besondere Bedeutung der Anlage hervor: Aralandia verbindet moderne Tierhaltung mit Natur- und Artenschutz, wissenschaftlicher Forschung und Umweltbildung.

„Wir sind gespannt, ganz hochoffiziell zu erfahren, wie wir zu dieser großen Ehre des BdZ-Bibers kommen“, eröffnete Bruno Hensel, 1. Vorsitzender des Zoo-Vereins Wuppertal, den Festakt.

Die Begründung lieferte Dennis Teutenberg, Vorsitzender des Biber-Komitees. Der BdZ-Biber zeichne Zoos aus, die mit innovativen und zukunftsweisenden Tierhaltungen neue Maßstäbe setzen. Bei der Bewertung stehen drei Kriterien im Mittelpunkt: die Tierhaltung aus Sicht der Tiere, die Anlage aus Sicht der Besucherinnen und Besucher sowie die Arbeitsbedingungen für die Tierpflegenden. Aralandia habe in allen Bereichen überzeugt.

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz betonte die Besonderheit des Projekts: „Dass eine Voliere dieser Größenordnung von einem Zoo-Verein geplant, gebaut und finanziert wurde, ist wohl einmalig.“ Zugleich verwies er auf die langfristigen Ziele der Anlage. Sein Traum sei es, künftig jährlich 50 bis 100 Hyazinth-Aras für Wiederansiedlungsprojekte bereitstellen zu können.

Auch Sebastian Manickam, 1. Vorsitzender des BdZ, würdigte Aralandia als Beispiel für gelebten Artenschutz und gratulierte zum „Oscar des Gehegebaus“. Andreas Haeser-Kalthoff, Geschäftsführer des Zoo-Vereins Wuppertal und damaliger Projektleiter, erinnerte an die lange Entwicklungszeit des Projekts. Erste Überlegungen habe es bereits 2012 gegeben, von Beginn an seien die Tierpflegenden eng mit eingebunden gewesen.

Welche Bedeutung Aralandia für die Forschung hat, erläuterte Dr. Dominik Fischer, Forschungskurator im Grünen Zoo, mit einem Augenzwinkern: „Wir haben gelernt, was alles nicht arasicher ist.“ Inzwischen seien zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten entstanden, die unter anderem wertvolle Erkenntnisse über das Paarbildungsverhalten der bedrohten Papageien liefern.

Die Auszeichnung mit dem BdZ-Biber 2025 ist für alle Beteiligten eine besondere Anerkennung ihres Engagements für den Grünen Zoo Wuppertal sowie für den internationalen Natur- und Artenschutz.

In Aralandia leben Hyazinth-Aras, Sonnensittiche, Chileflamingos, Südliche Pudus (und demnächst auch Goldkopflöwenäffchen) gemeinsam in einer für Besucherinnen und Besucher begehbaren Voliere. Als sogenannte Hochzeitsvoliere soll Aralandia zur Verbesserung der Zuchterfolge bei den bedrohten Hyazinth-Aras beitragen.

10/06/2026


https://t1p.de/rivosulwupp
[ 🗣️ : 🇩🇪 , CC: 🇺🇸 / 🇬🇧 & 🇩🇪 ]
(English below)

Rivers of Sulawesi im Zoo Wuppertal 🌱 Ökosystem gegen AUSSTERBEN

Wir werfen einen Blick auf die neue Anlage für Hirscheber und Otter im Grünen Zoo Wuppertal (Grüner Zoo Wuppertal). Betriebsinspektor Jörn Karger und Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz zeigen, wie durch innovatives Design und extrem viel Eigenleistung ein detailtiefe Naturlandschaft geschaffen wurde, die das Aussterben der Hirscheber verhindern soll.



Rivers of Sulawesi at Wuppertal Zoo 🌱 Ecosystem against EXTINCTION

We take at the new installations for babirusas and otters at Wuppertal Zoo. Operations Supervisor Joern Karger and Zoo Director Dr. Arne Lawrenz show how innovative design and a tremendous amount of in-house effort created a highly detailed natural landscape aimed at preventing the extinction of the babirusas.

Ausgeflogen: Nachwuchs des Lachenden Hans hat die Nisthöhle verlassen Unsere drei jungen Lachenden Hänse sind flügge. Di...
09/06/2026

Ausgeflogen: Nachwuchs des Lachenden Hans hat die Nisthöhle verlassen

Unsere drei jungen Lachenden Hänse sind flügge. Die am 24. April geschlüpften Küken sind vor einer Woche ausgeflogen und erkunden nun neugierig ihre Umgebung.

Nachdem sie die ersten Wochen gut geschützt in ihrer Nisthöhle verbracht haben, sitzen die Jungvögel nun gemeinsam mit ihren Eltern auf den Ästen der Anlage und üben fleißig das Fliegen. Dabei werden sie weiterhin von beiden Eltern gefüttert.

Sie sind inzwischen vollständig befiedert und fast so groß wie die Altvögel. Von diesen unterscheiden sie sich jedoch noch durch ihr dunkleres Kopfgefieder und ihren kürzeren Schwanz. Auf dem Foto ist einer der drei Jungvögel zu sehen.

Der Lachende Hans, auch Jägerliest genannt, stammt ursprünglich aus Australien. Seinen Namen verdankt er seinem unverwechselbaren Ruf, der wie lautes menschliches Gelächter klingt und oft schon von weitem zu hören ist.

Mit dem Ausfliegen der drei Jungvögel ist das charakteristische Gelächter nun gleich fünfstimmig im Grünen Zoo zu hören.

06/06/2026

Achtung, Greifvogel! So warnen Erdmännchen ihre Gruppenmitglieder

Ton an! So hört es sich an, wenn in der Erdmännchen-Gruppe eine mögliche Gefahr erkannt wird. Während die Gruppe auf Nahrungssuche geht, übernimmt häufig ein Tier die Rolle des Wachpostens. Dieses positioniert sich erhöht und beobachtet die Umgebung. Bemerkt der Wächter eine mögliche Gefahr, stößt er Alarmrufe aus, um die Gruppe zu warnen.

Dabei unterscheiden die Tiere auch zwischen verschiedenen Arten von Feinden. So reagieren Erdmännchen unterschiedlich auf Greifvögel in der Luft und auf Raubtiere am Boden. Entsprechend unterscheiden sich auch die Alarmrufe.

Außerdem gibt es Alarmrufe unterschiedlicher Dringlichkeit. Ein besonders dringender Ruf löst eine sofortige Fluchtreaktion aus, während weniger dringende Warnrufe eher erhöhte Aufmerksamkeit hervorrufen.

Neben Warnrufen verwenden Erdmännchen auch Entwarnungsrufe. Sie signalisieren, dass eine zuvor bestandene Gefahr vorüber ist. Dadurch kann die Gruppe ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Diese Form der Kommunikation hilft dabei, unnötigen Energieverlust durch langanhaltende Flucht- oder Alarmbereitschaft zu vermeiden.

Nachwuchs beim Querstreifen-Taggecko Am 14. April und 21. Mai schlüpften jeweils zwei Querstreifen-Taggeckos im Terrariu...
04/06/2026

Nachwuchs beim Querstreifen-Taggecko

Am 14. April und 21. Mai schlüpften jeweils zwei Querstreifen-Taggeckos im Terrarium des Grünen Zoos. Die farbenfrohen Jungtiere sind in der Nachzuchtstation am Junior Zoo und im Terrarium zu beobachten.

Der Querstreifen-Taggecko stammt aus dem Südwesten Madagaskars. In seinem natürlichen Lebensraum besiedelt er trockene Dornbusch-Savannen und Trockenwälder, wo er bevorzugt an den Stämmen hoher Bäume lebt. In der Paarungszeit legt das Weibchen alle vier Wochen ein Gelege aus meist zwei Eiern.

Die auffälligen Querstreifen, die dem Gecko seinen Namen geben, sind bei den Jungtieren deutlich zu erkennen. Mit zunehmendem Alter verändert sich die Färbung, sodass die Streifen weniger auffällig werden.

02/06/2026

Mehr Platz zum Klettern für unsere Goldkopflöwenäffchen – Lila und Elqui ziehen nach Aralandia

Tierpflegerin Janina Miklis hat spannende Neuigkeiten: Unsere beiden Goldkopflöwenäffchen Lila und Elqui sind gestern aus dem Affenhaus ausgezogen und haben ihr neues Zuhause hinter den Kulissen von bezogen. Das neue Gehege bietet den beiden Krallenäffchen deutlich mehr Platz zum Klettern, Erkunden und Ausleben ihrer natürlichen Verhaltensweisen.

Die Anlage wurde von unserem Tierpflegeteam mit viel Engagement selbst gestaltet. Naturboden, Äste, Kletterseile und Höhlen sorgen für viel Abwechslung.

Perspektivisch ist geplant, dass Lila und Elqui künftig auch die große begehbare Außenvoliere von Aralandia erkunden. Dort leben bereits Hyazinth-Aras, Chileflamingos, Sonnensittiche und Südpudus. Bis die beiden ihre neuen Mitbewohner kennenlernen, wird jedoch noch etwas Zeit vergehen.

Für unsere Besucherinnen und Besucher sind die Goldkopflöwenäffchen deshalb vorübergehend nicht zu sehen.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Ferienfreizeit „Tierisch gut“ im Grünen Zoo WuppertalIn den Sommerferien erwartet Kinder von 8 bis 11 Jahren eine abente...
01/06/2026

Ferienfreizeit „Tierisch gut“ im Grünen Zoo Wuppertal

In den Sommerferien erwartet Kinder von 8 bis 11 Jahren eine abenteuerliche Zeit im Zoo! Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir nun auch in der dritten Ferienwoche (3. bis 7. August) die beliebte Ferienbetreuung an.

Begleitet von zoopädagogischen Fachkräften können die Kinder eine unvergessliche Ferienwoche im Grünen Zoo Wuppertal verbringen, die Tiere des Zoos besser kennenlernen, miteinander spielen, basteln und viel Spaß haben.

📅 Zeitraum: 03.08.-07.08.2026
⏰ Betreuungszeit: 8:00 – 16:00 Uhr
(Gleitende Bringzeit 8–9 Uhr | Abholzeit 15–16 Uhr)

Leistungen inklusive:
🤹 Ganztägige Betreuung
🍝 Warmes Mittagessen
🍎 Getränke & Obst
🐘 Unternehmungen im Zoo mit Blick hinter die Kulissen
🎨 Materialien für kreative Aktivitäten
💶 Kosten: 250,00 € pro Kind

📩 Anmeldung:
Schriftlich per formloser E-Mail an [email protected]
(bitte Namen & Geburtsdatum des Kindes angeben)
📞 Telefonische Rückfragen unter: 0202 / 563-3635

Sichert euch schnell einen Platz für eine tierisch gute Ferienzeit!

Adresse

Hubertusalle 30
Wuppertal
42117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Telefon

+492025633600

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Grüner Zoo Wuppertal erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Grüner Zoo Wuppertal senden:

Teilen