12/05/2026
AMFLOW - EBIKETEST AUF DER GIS IN LINZ MIT DEN OÖNachrichten
Der Test wurde bereits Anfang März mit dem Bike-Spezialisten der OÖN, Peter Affenzeller, durchgeführt. Peter ist begeisterter Biker und fährt selbst Rennrad, Gravel, Mountain- und Ebike. Er kennt die Radszene wie auch den Radmarkt und ich schätze seine objektive Meinung bzw. Berichterstattung.
Für wen, was und wie wurde getestet?
So geil aktuell die Videos der Marketingabteilung von AMFLOW sind, aber unsere Käuferschicht bzw. Zielgruppe in Oberösterreich ist der sportliche Ebiker und Singletrailfahrer.
Dafür haben wir uns als Teststrecke die GISELAWARTE (GIS) in Linz ausgesucht. Es ist der Hausberg von Peter und ich war positiv überrascht über die stadtnahen Bikemöglichkeiten.
Verglichen wurde das SPECIALIZED TURBO LEVO4 PRO (€ 11999,-) mit dem AMFLOW CARBON PRO (€ 8599,-) mit vergleichbarer Ausstattung (105 Nm Drehmoment, 800-1000 W, jeweils 800 Wh, FOX Factory Kashima Fahrwerk).
Specialized mit dem hauseigenen 3.1er Motor war bis dato der Benchmark am Ebike-Sektor, bis dato.
Denn das GESAMTPAKET von AMFLOW ist aktuell nicht zu überbieten!
China hat bereits verstanden wohin der Markt geht und setzt zur Beunruhigung seiner Konkurrenten es ab sofort um.
Wie in der E-Autobranche bleibt China nicht mehr nur Komponenten-Lieferant sondern gibt nun den Takt im Markt vor.
Die Schlacht wird nicht mehr von Bosch gegen Shimano, .. entschieden, sondern Europa gegen Asien - ist uns ja bereits bekannt.
Und wie oben bereits erwähnt, die neue Schlacht ist auch nicht mehr das Antriebssystem alleine, sondern das Gesamtpaket.
Und AMFLOW setzt mit der perfekten Integration von Rahmen, Antriebssystem, Akku, Software, Display, Konnektivität, Optik, Endpreis, Gewicht, … neue Maßstäbe.
Sowohl im Uphill wie Downhill auf der GIS ist das Fahrfahrverhalten bzw. Handling des um fast 4 kg leichteren AMFLOW nicht zu überbieten.
Sofort kommt die Frage auf warum schaffen es die anderen Markenhersteller aktuell (noch) nicht ähnliches anzubieten?
Ja, abgespeckte Versionen (Lightweight Ebikes) schaffen das, aber nicht mit dieser Ausstattung. Mit knapp 24 kg liegt das Specialized im Gewichts-Mittelfeld - wir wollen gar nicht mehr an das breite Marktangebot mit üblichen 26 kg aufwärts ("Panzerfeeling") denken.
Einmal diese Fahrfreude selbst empfunden willst du das Bike einfach haben.
Und dann kommt noch der kleine, flüsterleise, dynamische Motor.
Obwohl wir mit dem gleichen Drehmoment von 105 Nm unterwegs waren (ich bin um 15 kg leichter) hatte ich bergauf gegen das AMFLOW keine Chance - das ist einfach spürbar besser softwaretechnisch abgestimmt.
Obwohl der vom Mutterkonzern verbaute M1 Motor schon genug Kraftentfaltung hat, stellte DJI Avinox mit dem M2S vor zwei Wochen eine noch stärkere Variante vor (1500 W/150 Nm).
Der Markt ist nun komplett in Aufruhr!
Seit Jahren gilt BOSCH als "Bremser" dieser legalen Entwicklung um eventuelle neue gesetzliche Vorgaben zu vermeiden.
Das am 4.5. veröffentlichte Upgrade auf 120 Nm zeigt aber den Druck den der europ. Systemhersteller aktuell ausgesetzt ist (auch wenn dieses nur ein Lippenbekenntnis in der Praxis ist).
Bei unserem Test zeigten die punktuell eingesetzten 120 Nm dass alleine schon diese Unterstützung nichts mehr für "Otto Normalerverbraucher" ist. Dank der App kann man selbstständig die Unterstützungsstufen anpassen und dem Fahrkönnen angleichen, was ich auch empfehlen würde.
Erwähnenswert sei weiters das weltweit erste handliche SCHNELLLADEGERÄT (3-fach schneller als aktuell üblich), eine Zweitakku-Erweiterung, Fernortung, intelligente Lichtsteuerung, Offline-Navigation, eine Herzfrequenzsteuerung, ...
Mit dem Testbike gibt es aktuell 5 verschiedene Preislagen ab sensationellen € 4499,- bis € 9999,-
Alle Modelle und Details in unserem EMOBILITY ONLINESHOP unter www.emobility-ebikeshop.at