Wiener Friedhöfe

Wiener Friedhöfe Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Wiener Friedhöfe, Touranbieter, Wien.

17/05/2016

Nach Herzenslust Einkaufen in: WIEN

Diese Seite beschäftigt sich ausschliesslich mit den Wiener Märkten

17/05/2016

Meine Heimatstadt: WIEN

Ein Wiener Fiaker mit Herz für seine Heimatstadt zeigt und beschreibt Wiener Sehenswürdigkeiten.

Der St. Marxer Friedhof war einer jener fünf Kommunalfriedhöfe, die 1784 auf Veranlassung Kaiser Josephs II. aus hygieni...
17/11/2015

Der St. Marxer Friedhof war einer jener fünf Kommunalfriedhöfe, die 1784 auf Veranlassung Kaiser Josephs II. aus hygienischen Überlegungen außerhalb der Stadt errichtet wurden. Nach der Eröffnung des Zentralfriedhofs im Jahr 1874 fanden kaum mehr Begräbnisse auf dem St. Marxer Friedhof statt. Von über insgesamt 8000 Gräbern sind 5.635 erhalten geblieben, darunter die Grabstellen vieler prominenter Wienerinnen und Wiener. Allerdings wurden die Leichname der Berühmtesten exhumiert und auf den Zentralfriedhof transferiert. Auch das 1859 für Mozart geschaffene Ehrengrab wurde 1891 auf dem Ehrengräberhain des Zentralfriedhofs aufgestellt. Der Friedhofswärter Alexander Kugler schmückte als Ersatz die Stelle des Schachtgrabes auf dem St. Marxer Friedhof, in dem Mozart beerdigt worden war, mit einem aus Überresten anderer Grabdenkmäler zusammengestellten Denkmal.

Der Wiener Friedhof von St. Marx zählt zu den bedeutendsten Friedhöfen der Welt. Hunderte bedeutende Persönlichkeiten - ...
17/11/2015

Der Wiener Friedhof von St. Marx zählt zu den bedeutendsten Friedhöfen der Welt. Hunderte bedeutende Persönlichkeiten - Künstler, Wissenschaftler, Politiker und andere Prominente - fanden hier von 1784 bis 1878 ihre letzte Ruhe. Unvergänglichen Ruhm erlangte der St. Marxer Friedhof mit der legendenumwobenen Begräbnisstätte Mozarts, die jedes Jahr von tausenden Touristen und Mozart-Fans besucht wird. Mehrmals von gänzlicher Auflassung und Zerstörung bedroht, hat sich der Friedhof von St. Marx wie durch ein Wunder erhalten. Seit 1937 ist er für die Öffentlichkeit zugänglich, 1943 wurde das Stadtgartenamt mit der Pflege des als Park gewidmeten Friedhofes betraut.

Witterung und andere Umwelteinflüsse haben den Grabmälern schwer zugesetzt und gefährden die Existenz dieses einzigartigen Kulturdenkmals. Nun sollen durch viele Einzelmaßnahmen Schritt für Schritt wichtige Grabsteine restauriert werden. In einem ersten Schritt wurde im Auftrag der Kulturabteilung der Stadt Wien von Architekt Gunter Breckner eine Datenbank erstellt, die ein Inventar der Gräber und eine Beschreibung des aktuellen Erhaltungszustandes enthält: Mehr als 8.000 Grabstellen (Erdgräber und Grüfte) konnten erfasst und erforscht werden, wobei in Einzelfällen erst die Auswertung archivalischer Quellen die Zuordnung bisher anonymer Grabsteine zu historischen Persönlichkeiten ermöglichte. Derzeit werden Proberestaurierungen an fünf ausgewählten Grabdenkmälern durchgeführt. Die Erfahrungen, die aus diesen Restaurierungen gewonnen werden, sollen als Basis für alle weiteren Restaurierungen dienen.

Süßenbrunn gehörte ursprünglich zur Pfarre Gerasdorf. Da die Pfarrkirche drei Kilometer vom Ort entfernt lag und bei ung...
17/11/2015

Süßenbrunn gehörte ursprünglich zur Pfarre Gerasdorf. Da die Pfarrkirche drei Kilometer vom Ort entfernt lag und bei ungünstiger Witterung schwer zu erreichen war, beschloss der Süßenbrunner Gemeinderat 1835 den Bau einer Kapelle, die 1839 geweiht wurde. Die Toten wurden jedoch weiterhin in Gerasdorf bestattet. Nachdem der Friedhof Gerasdorf 1891 von den Behörden für epidemische Fälle als unzureichend eingestuft worden war, beauftragte man die Gemeinde Süßenbrunn mit dem Bau eines eigenen Friedhofes. Dieser wurde am 22. Mai 1893 geweiht.

1938 wurde der Friedhof nach der Eingemeindung von Süßenbrunn in die Verwaltung der Stadt Wien übernommen und der „Betriebsstelle Asperner Friedhof“ zugewiesen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude des Friedhofs sowie die Einfriedung renoviert. Da die Betriebsstelle Asperner Friedhof aufgelassen wurde, übergab die Friedhofsverwaltung die Aufbahrungseinrichtung 1954 an die Bestattung Deutsch-Wagram. Der Friedhof Süßenbrunn wurde in der Folge zum Wahlfriedhof erklärt.

Eine Erweiterung des Friedhofes erfolgte in den 1980er Jahren. Die Flächen wurden am 30. Oktober 1987 im Rahmen eines ökumenischen Wortgottesdienstes geweiht.

Bereits 1892 erfolgte eine erste Erweiterung des Friedhofes. Weitere Vergrößerungen wurden 1902 und 1910 durchgeführt. N...
17/11/2015

Bereits 1892 erfolgte eine erste Erweiterung des Friedhofes. Weitere Vergrößerungen wurden 1902 und 1910 durchgeführt. Nach der Eingemeindung zu Wien verfügte der Friedhof über eine Größe von 5.184 Quadratmeter. Er war im Jahr 1910 bereits vollständig belegt und zu dieser Zeit nur für Katholiken bestimmt. Deshalb durften ab 1911 nur noch Grüfte, Familiengräber und Einzelgräber erster und dritter Klasse ausgeführt werden, bei Einzelgräbern dritter Klasse war eine Verlängerung des Benützungsrechtes nicht mehr möglich. 1917 wurde auch die Vergabe von Familiengräbern gestoppt. Die Errichtung eines symmetrisch zur Totenkammer liegenden Wohngebäudes genehmigte das Wiener Stadtbauamt 1914. Durch die fortwährende Platznot verhängte der Wiener Gemeinderat 1923 einen Stopp der Neuvergabe neuer Gräber. Der Beschluss wurde jedoch auf Wunsch der Bevölkerung rückgängig gemacht und ein Teil des Friedhofes für Neubelegungen wieder geöffnet.

1926 ließ der Gemeinderat eine neue Leichenhalle errichten, die dringend benötigte Erweiterung des Friedhofes erfolgte 1959 und 1979. Die Gräber der Schulbrüder erhielten 1965 neue Kreuze und Grabplatten nach den Entwürfen von Professor Bruder Georg Schill. Der Neubau der Aufbahrungshalle erfolgte ab 1998 und wurde am 16. Mai 2000 geweiht.

Die Stammersdorfer Bevölkerung beerdigte ihre Toten ursprünglich am Kirchhof der Stammersdorfer Pfarrkirche, ab 1833 auf...
17/11/2015

Die Stammersdorfer Bevölkerung beerdigte ihre Toten ursprünglich am Kirchhof der Stammersdorfer Pfarrkirche, ab 1833 auf dem neu errichteten Stammersdorfer Ortsfriedhof. Ende des 19. Jahrhunderts gab es Bestrebungen der Gemeinde Floridsdorf sowie einiger Nachbargemeinden, den Floridsdorfer Friedhof aufzulassen und einen neuen Central-Friedhof abseits bewohnten Gebietes anzulegen. 1901 erklärte sich die Gemeinde Stammersdorf bereit, zwei Grundstücke in geeigneter Größe und Lage für 66.772 Kronen zu verkaufen.

Der Floridsdorfer Zentralfriedhof wurde am 27. Mai 1903 geweiht und am 1. Juni 1903 eröffnet. Gleichzeitig wurden die Ortsfriedhöfe von Jedlesee, Floridsdorf und Donaufeld für Belegungen gesperrt. 1907 erfolge eine Umbenennung in Friedhof in Stammersdorf, 1920 in Stammersdorfer Friedhof und schließlich 1925 im Zuge einer Erweiterung des Friedhofsareals in Stammersdorfer Zentralfriedhof.

Von 1964 bis 1966 wurde in einem Anbau zur Aufbahrungshalle 2 das zweite Wiener Krematorium errichtet. Es sollte damit eine Möglichkeit geschaffen werden, Kremationen auch in dem am linken Donauufer gelegenen und an Bevölkerung wachsenden Teil Wiens durchzuführen, da dies bislang nur in der Feuerhalle Simmering beim Wiener Zentralfriedhof möglich war. Die Aufbahrungshalle wurde umgebaut, damit Trauerfeiern für sowohl Erd- als auch Feuerbestattungen stattfinden konnten. Die Planung erfolgte durch den Architekten Josef Strelec, die Gestaltung durch Erich Boltenstern. Ein Fenster an der Stirnseite des Vorraums wurde vom Maler Hermann Bauch geschaffen, ein großes Stahlkreuz außerhalb der Halle von Walter Schulz. 1981 wurde aus wirtschaftlichen Gründen der Betrieb des Krematoriums eingestellt, lediglich von 1984 bis 1986 wurde er aufgrund eines Umbaus der Feuerhalle Simmering wieder aufgenommen.

Stammersdorfer Ortsfriedhof (21, Am oberen Kirchberg; Zwerchbreitelngasse, Clessgasse 70). Nachdem der rund um die Kirch...
17/11/2015

Stammersdorfer Ortsfriedhof (21, Am oberen Kirchberg; Zwerchbreitelngasse, Clessgasse 70). Nachdem der rund um die Kirche angelegte Friedhof, auf dem die Bewohner von Stammersdorf und Strebersdorf bestattet wurden, 1833 aufgelassen worden war, kauften die beiden Gemeinden einen außerhalb der Kirchhofsmauer liegenden Weingarten an, auf dem der neue Friedhof am 1. Dezember 1833 durch den Schottenabt Sigismund Schultes eingeweiht wurde. Am 6. Oktober 1878 wurde auf einem angrenzenden Grundstück ein Erweiterungsteil geweiht (inzwischen hatte die Gemeinde Strebersdorf am 21. Oktober 1877 die Errichtung eines eigenen Friedhofs beschlossen und diesen 1878 eröffnet). 1920 erfolgte eine neuerliche Erweiterung, 1975 sollte der Stammersdorfer Ortsfriedhof geschlossen werden, doch wurde die inzwischen erfolgte Verlängerung der Belegung bis 1985 vom Gemeinderat 1980 (nach einer Volksbefragung) aufgehoben.

Ursprünglich ließen die Bewohner des damaligen Wiener Vorortes Stadlau ihre Toten auf dem Friedhof um die Kirche St. Geo...
17/11/2015

Ursprünglich ließen die Bewohner des damaligen Wiener Vorortes Stadlau ihre Toten auf dem Friedhof um die Kirche St. Georg in Kagran beerdigen. Als dieser aufgelassen wurde und die Gemeinde Kagran 1875 einen neuen Ortsfriedhof errichtete, folgte Stadlau noch im selben Jahr diesem Beispiel. Der Stadlauer Friedhof wurde „in südöstlicher Richtung von Stadlau auf der Au Hutweide befindlichen Platze“ am Ende der damaligen Klostergasse errichtet und war durch eine Allee mit dem Ort verbunden. Am 22. August 1875 wurde er vom Kagraner Pfarrer Andreas Huger geweiht. Die Einsegnungen übernahm ein eigens dafür delegierter Priester des Kagraner Pfarramtes.

Eine erste Erweiterung des Friedhofs erfolgte 1891. 1898 bekam die Ordensgemeinschaft der „Schwestern vom armen Kinde Jesus“, die bereits 1889 im Stadlauer Augebiet das Kloster Maria Frieden gegründet hatte, auf dem Friedhofsgelände eine separate, von einem Eisengitter umfriedete Abteilung von der Gemeinde Stadlau geschenkt. Der seit 1919 in Stadlau tätige Orden der Salesianer Don Boscos (Errichtung der Stadlauer Kirche Herz Jesu im Jahr 1924) erwarb einige Grabstellen. In den Jahren 1915/16, 1925 und 1929 wurde der Friedhof neuerlich erweitert. 1930 wurde die Aufbahrungshalle errichtet.

Adresse

Wien
1170

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Wiener Friedhöfe erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie