Wanderleiter Thomas Näf

Wanderleiter Thomas Näf Nach einem Jahr Ausbildung durch den BAW ist es soweit: seit April 2016 bin ich diplomierter Bündner Wander- und Schneeschuh-Tourenleiter BAW.

Noch freie Plätze – aber schnell sein lohnt sich! ⏳🏔️Zweitägige Säntis-Tour mit dem Liechtensteiner Alpenverein am 29./3...
15/08/2026

Noch freie Plätze – aber schnell sein lohnt sich! ⏳🏔️

Zweitägige Säntis-Tour mit dem Liechtensteiner Alpenverein am 29./30. August. Übernachtung im Berggasthaus Alter Säntis auf 2502 m inklusive. Route: Laui – Schafboden – Chalbersäntis – Säntis – Tierwis – Laui. Mitte nächster Woche gebe ich nicht bezogene Plätze zurück – danach ist eine Anmeldung nicht mehr möglich. 🌄🪨

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Mit Graubünden – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉
04/08/2026

Mit Graubünden – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉

Der Säntis ruft – und diesmal übernachten wir auf dem Gipfel! 🏔️Der Liechtensteiner Alpenverein plant eine zweitägige Be...
27/07/2026

Der Säntis ruft – und diesmal übernachten wir auf dem Gipfel! 🏔️

Der Liechtensteiner Alpenverein plant eine zweitägige Bergtour auf den höchsten Gipfel des Alpsteins – mit Übernachtung im Berggasthaus Alter Säntis auf 2502 m. Ich war kürzlich zur Rekognoszierung auf der Route und kann es kaum erwarten, diese Tour mit der Gruppe zu erleben.

Tag 1: Vom Parkplatz Laui (1072 m) geht es über die Alp Thurwis, wo sich die ganze Schönheit der Säntis-Südseite öffnet, weiter zum Berggasthaus Schafboden (1729 m) und über einen Zickzack-Bergwanderweg hinauf zum Chalbersäntis (2378 m). Dort lädt ein wunderschönes Plateau zur Rast ein – mit freiem Blick auf den Gipfel und das Berggasthaus Alter Säntis, wo wir die Nacht verbringen.

Tag 2: Vom Säntisgipfel (2502 m) mit seinem weitreichenden Panorama über die gesamte Ostschweiz geht es über die Himmelsleiter, vorbei an der Blauschneelücke und durch die für den Alpstein typische Karstlandschaft mit Trichtern und Spalten hinunter zum Berggasthaus Tierwis (2084 m) – und schliesslich zurück zum Parkplatz Laui.

Es gibt noch freie Plätze! Anmeldung bis 15. August 2026 möglich.
Interesse? Meldet euch direkt beim Liechtensteiner Alpenverein oder schreibt mir eine Nachricht. 👇
Datum: 29. / 30. Aug. 2026


24/07/2026

Danke!

24/07/2026

Hinter den Kulissen: Kontrolle eines Wegabschnitts 🔎

Bevor ein Wanderweg instand gestellt wird, wird er zuerst gründlich kontrolliert.

Dabei geht es um weit mehr als einen kurzen Blick auf den Weg. Unsere Bezirksleitenden prüfen unter anderem Wegweiser, Markierungen, Wegoberfläche, Entwässerungen, Treppen, Geländer und Brücken. Kleinere Mängel werden wenn möglich direkt behoben, grössere Schäden dokumentiert und für die Instandstellung erfasst.
Damit kein Abschnitt vergessen geht, wird das Wanderwegnetz regelmässig kontrolliert, je nach Höhenlage bereits im Frühjahr oder nach besonderen Ereignissen wie Unwettern.

So steckt hinter jedem sicheren Wanderweg weit mehr Arbeit, als man auf den ersten Blick sieht. 🏔️

Das Val Fex gehört zu den stillen Juwelen des Oberengadins – und wer es einmal zu Fuss durchstreift hat, versteht warum....
22/07/2026

Das Val Fex gehört zu den stillen Juwelen des Oberengadins – und wer es einmal zu Fuss durchstreift hat, versteht warum. Unser Rundweg startete und endete in Sils Maria: Vom Schluchtenweg führte uns die Route über Crasta hinauf auf den Muott'Ota, weiter zur Alp da Segl und über Curtins zurück ins Tal.

Der Aufstieg von Crasta auf den Muott'Ota verlief mehrheitlich durch schattige Wälder – eine wohltuende Abkühlung, die unsere Gruppe sichtlich genoss. Der Lohn wartete oben: eine herrliche Weitsicht ins Oberengadin, die sich nur durch die Überschreitung des Muott'Ota in voller Pracht zeigt.

Habt ihr das Val Fex schon entdeckt – oder kennt ihr ein ähnlich stilles Tal in der Region?




Am Sonntag im Auftrag des Liechtensteiner Alpenvereins mit einer Wandergruppe im Pizolgebiet unterwegs – Ziel: der Garmi...
13/07/2026

Am Sonntag im Auftrag des Liechtensteiner Alpenvereins mit einer Wandergruppe im Pizolgebiet unterwegs – Ziel: der Garmil.
Per Gondel ab Wangs nach Gaffia, von dort zu Fuss auf dem Höhenweg zum Gipfelkreuz des Garmil. Bereits kurz nach der Gondelstation empfängt einen die Karstlandschaft: rau gefurchte, scharfkantige Kalkfelsen, geformt durch leicht saures Regenwasser, das den Kalkstein über Jahrtausende aufgelöst hat. Natur als Bildhauer.
Auf dem Garmil dann eine längere Mittagsrast – ein leichter Wind sorgte für angenehme Kühle und machte den Platz zu einem der schönsten Rastplätze, den eine Wandertour bieten kann. Die Rundsicht ins Rheintal, auf unzählige Gipfel bis über die Landesgrenze – einfach atemberaubend.
Und dann die Geologie-Geschichte, die fast niemand kennt: Vom Garmil aus kann man nach Afrika schauen – natürlich nur im geologischen Sinne! Die Drei Schwestern im Nordosten bestehen aus Gestein, das im afrikanischen Küstenbereich des Urmittelmeeres entstanden ist (Ostalpin). Wir selbst standen auf dem Helvetikum. Und der Falknis oberhalb von Fläsch? Der gehört zum Penninikum – einstigem Tiefseebereich des Urmeeres. Ein einziger Blick – und die ganze Geschichte der Erdplatten wird sichtbar.
Ab dem Garmil – über Alp Vermii, Fürggli bis zurück zur Furt – hatten wir den Weg dann ganz für uns. Stille, Berghang, Wald. Der perfekte Abschluss eines Sonntagsausflugs.
Habt ihr gewusst, dass man von einem Schweizer Berggipfel nach Afrika schauen kann? 🌍🪨






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02/07/2026
Heute früh auf dem Schönberg (2104 m ü.M.) – mit 3 Gästen unterwegs zum Sonnenaufgang.Start beim Ortseingang Malbun, an ...
28/06/2026

Heute früh auf dem Schönberg (2104 m ü.M.) – mit 3 Gästen unterwegs zum Sonnenaufgang.
Start beim Ortseingang Malbun, an der Postautohaltestelle „Jöraboda". Über den Saasweg ging es hinauf zum Sassförkle (1785 m), dann in westlicher Richtung am Fuss des Stachlerkopf und der drei Kapuziner vorbei, über die Alpweiden hinauf zum Schönberg.
Bei den aktuellen Temperaturen von bis zu 35°C im Tal war diese Tour eine willkommene Abkühlung – auf 2104 m war es angenehm frisch, fast wie eine kleine Flucht vor der Hitze. Und dann der Moment, für den sich der frühe Wecker erst recht lohnt: Die Sonne ging hinter dem Diedamskopf auf, in Farben, die man so selten sieht. Dazu die Rundsicht auf die umliegenden Berge und die Weitsicht ins Rheintal bis zum Bodensee – ein Panorama, das einfach sprachlos macht.
Für den Rückweg gibt es übrigens immer mehrere Varianten – ich lasse mich da gerne von Wetter, Schnee und Lust der Gruppe überraschen.
Bei dieser Hitze: Wer von euch zieht es auch eher früh und hoch hinaus statt ins schwüle Tal? 🌅


Adresse

Plaz 300
Bivio
7457

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