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Thailand - immer wider eine Reise wert 🤩
20/01/2026

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Neues Ein- und Ausreisesystem der EU startet schrittweise an Schweizer FlughäfenAn den Flughäfen Basel und Genf wird das...
10/10/2025

Neues Ein- und Ausreisesystem der EU startet schrittweise an Schweizer Flughäfen

An den Flughäfen Basel und Genf wird das neue System bereits ab Oktober eingeführt, ab Mitte November folgt nun auch Zürich.

Die Schweiz plant einen gestaffelten Start des Entry/Exit System (EES): Die Einführung an den Flughäfen Basel und Genf startet am 12. Oktober 2025 unter der Verantwortung des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Der Euro Airport hat bereits Massnahmen in die Wege geleitet, TRAVEL INSIDE berichtete. Am Flughafen Zürich nimmt die Kantonspolizei Zürich das EES ab dem 17. November 2025 in Betrieb.

Die kleineren Flughäfen wie etwa Lugano, Dübendorf oder Bern-Belp starten zwischen Mitte November 2025 und Ende März 2026. Die EES-Erfassung wird je nach Zuständigkeit für die Grenzkontrollen vom BAZG oder von den jeweiligen Polizeikorps vorgenommen.
Worum geht es beim neuen Ein- und Ausreisesystem der EU?

Das EES ist ein neu entwickeltes System zur Verwaltung der Schengen-Aussengrenzen. Reisedokumente von Drittstaatsangehörigen werden nicht mehr manuell gestempelt, stattdessen wird die Ein- und Ausreise elektronisch erfasst. Die Schweiz ist als Schengen-Staat verpflichtet, das neue System an allen Flughäfen mit Schengen-Aussengrenzen einzuführen.

Ziel der EU ist es, Aufenthalte im Schengen-Raum transparenter zu dokumentieren und den Sicherheitsstandard zu erhöhen. Das neue elektronische System berechnet die zulässige Aufenthaltsdauer automatisch.

Personen, die kein Aufenthaltsrecht mehr haben, können dadurch etwa von kantonalen Migrationsbehörden zuverlässig identifiziert werden. Auch dient die neue Regelung den Visumbehörden: Diese können frühere Aufenthalte von Reisenden im Schengen-Raum besser nachvollziehen. Auch Strafverfolgungsbehörden können unter strengen Auflagen einen indirekten Zugang zu Informationen aus dem EES erhalten.
Wer ist davon betroffen?

Von der Systemeinführung betroffen sind visumpflichtige und visumbefreite Drittstaatsangehörige, die sich für maximal 90 Tage im Schengen-Raum aufhalten wollen. Für Schweizerinnen und Schweizer sowie Staatsangehörige aus EU/EFTA-Staaten sowie Drittstaatsangehörige, welche über einen gültigen Aufenthaltstitel wie eine gültige Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung in einem Schengen-Staat verfügen, ändert sich nichts.
Elektronische Registrierung statt Stempelung

Neu werden bei der Einreise von Drittstaatsangehörigen elektronische Einträge erstellt und die biometrischen Merkmale wie Gesichtsbild und Fingerabdrücke erfasst. Die erfassten Daten werden zentral von der EU gespeichert und sind grundsätzlich drei Jahre gültig, sofern in dieser Zeit keine erneute Einreise erfolgt.
Längere Wartezeiten am Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich stehen zur Registrierung der biometrischen Daten der Drittstaatsangehörigen Kioske in der Passkontrollhalle sowie im Dock B bereit. Alternativ ist die Erfassung auch an einem bedienten Schalter möglich. Eine Registrierung vor Reiseantritt ist aufgrund der EU-Vorgabe nicht möglich. (TI)

Herzlichen Dank Michu und Irene für die tollen Bilder aus Finnisch-Lappland! Wünsche Euch eine gute Weiterreise zum Nord...
28/02/2025

Herzlichen Dank Michu und Irene für die tollen Bilder aus Finnisch-Lappland! Wünsche Euch eine gute Weiterreise zum Nordkapp

Top 10: Das waren 2024 die beliebtesten Reiseziele der SchweizerTunesien lag bei Schweizer Reisenden im Jahr 2024 hoch i...
10/01/2025

Top 10: Das waren 2024 die beliebtesten Reiseziele der Schweizer

Tunesien lag bei Schweizer Reisenden im Jahr 2024 hoch im Kurs.
Die Top 10 Flugziele der Schweizer Reisende im Jahr 2024 waren:

- Tunis, Tunesien
- Koh Samui, Thailand
- Phuket, Thailand
- Bali, Indonesien
- Bangkok, Thailand
- Istanbul, Türkei
- Marrakesch, Marokko
- Cancún, Mexiko
- Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

Das Interesse an Reisezielen in Afrika und Südostasien hat sich im Vergleich zum Vorjahr besonders stark entwickelt.

Tunesien nimmt mit einem Anstieg der Flugsuchanfragen um mehr als 106 % im Vergleich zum Vorjahr die Spitzenposition ein. Thailand kann ebenfalls drei Top-10-Platzierungen vorweisen: Koh Samui, Phuket und Bangkok.

Geheime Tipps und neue Favoriten unter Reisenden für Rundreisen aus der Schweiz im Jahr 2024 sind:

- Island
- Costa Rica
- Peru
- China
- Vietnam
- Marokko
- Norwegen
- Oman
- Tansania

Interessant zu beobachten war, dass im Jahr 2024 vor allem kleinere, weniger bekannte Reiseziele stark an Beliebtheit gewonnen haben.

Der Flughafen Bern-Belp veröffentlicht seinen Flugplan für 2023. Helvetic Airways: *******************die Schweizer Regi...
01/02/2023

Der Flughafen Bern-Belp veröffentlicht seinen Flugplan für 2023.

Helvetic Airways:
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die Schweizer Regionalfluggesellschaft verlängert die Saison und startet in Bern bereits ab Anfang Juni. Es werden die griechischen Inseln, Kos, Kreta und Rhodos sowie Larnaka auf Zypern, Palma auf der Baleareninsel Mallorca, Jerez de la Frontera in Andalusien und Antalya in der Südtürkei angeflogen. Neu dazu kommt die Destination Alicante an der Costa Blanca im Südosten Spaniens, welche im Auftrag von Flybair angeboten wird.

Die Flüge werden mit der neuen Embraer E190-E2 durchgeführt, welche während der gesamten Saison in Bern stationiert sein wird.

Lübeck Air:
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die Fluggesellschaft wird ab Mitte Mai immer donnerstags und sonntags Lübeck mit Bern verbinden. Als neues Reiseziel wird Lübeck Air im Auftrag von Flybair ab Bern die
Destination Bastia auf Korsika anfliegen. Die Flüge werden mit einer Turboprop Maschine des Typs ATR 72-500 angeboten.

Sky Alps:
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die Fluggesellschaft fliegt ab Ende Mai zweimal wöchentlich von Bern nach Olbia auf Sardinien. Die Flüge werden mit einer Dash-DHC-8-Q400 durchgeführt.

Die neu entdeckte Virusvariante B.1.1.529 (Omikron) gibt Anlass zur Sorge, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG urteilt....
29/11/2021

Die neu entdeckte Virusvariante B.1.1.529 (Omikron) gibt Anlass zur Sorge, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG urteilt. Auch die WHO hat diese neue Variante als besorgniserregend eingestuft. Es besteht die Möglichkeit, dass die bisherigen Impfstoffe weniger wirksam sind. Der Bund hat umgehend Massnahmen ergriffen, um die Verbreitung der neuen Variante in der Schweiz nach Möglichkeit zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. So werden alle direkten Flüge aus der Region des südlichen Afrikas verboten.

Um eine Verbreitung der neuen Virusvariante B.1.1.529 in der Schweiz zu verhindern bzw. zu verlangsamen, hat der Bund umgehend folgende Massnahmen beschlossen, die am 26.11.2021, 20 Uhr, in Kraft treten:

Sämtliche Flüge aus Botsuana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika sind für unbestimmte Zeit verboten. Für Schweizer*innen sowie Personen mit einem Aufenthaltstitel der Schweiz sowie Liechtenstein, die sich derzeit in diesen Ländern befinden, gilt für die Heimreise auf privater Basis eine Ausnahmeregelung.
Die Fluggesellschaften – und nicht die Flugpassagiere – sind verpflichtet, beim Bundesamt für Zivilluftfahrt eine Bewilligung für den Einflug in den Schweizer Luftraum einzuholen. Es wird keine durch die Eidgenossenschaft organisierten Rückführungsflüge geben. Ratsuchende Flugpassagiere sollen sich in erster Linie an die entsprechende Fluggesellschaft wenden.

Bisher wurde die Virusvariante in mehreren Ländern des südlichen Afrikas, in Hong Kong, Israel und Belgien nachgewiesen. Reisende aus der Region Südafrika und den vorgenannten Ländern müssen beim Boarding und bei der Einreise einen negativen Covid-19-Test vorweisen können, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Für alle Einreisenden aus diesen Ländern wird zudem eine 10-tägige Quarantäne verfügt. Der Transport vom Flughafen nach Hause soll nicht durch den öffentlichen Verkehr erfolgen. Diese Test- und Quarantänepflicht soll auf weitere Länder ausgedehnt werden, in denen die neue Virusvariante nachgewiesen wird. Ausgenommen sind die Nachbarländer der Schweiz.

Die Variante B.1.1.529 wurde in der Schweiz mit dem Gensequenzierungs-Überwachungsprogramm bis jetzt nicht nachgewiesen. Der Bund weist die Kantone und Fluggesellschaften an, sämtliche Personen, die in den letzten zwei Wochen aus dem südlichen Afrika in die Schweiz eingereist sind, persönlich zu kontaktieren. Diesen Personen wird die Durchführung eines PCR-Tests dringlich empfohlen. Positive Resultate werden sequenziert.

Das BAG steht in engem Kontakt mit der WHO, der EU und den europäischen Nachbarn. Die Massnahmen werden laufend den neuen Erkenntnissen angepasst. Für Reiseplanungen resp. Änderungen von bestehenden Buchungen in den nächsten Wochen (namentlich über Weihnachten) empfiehlt der Bund, die Erkenntnisse der kommenden Tage abzuwarten.

Verschärfung der Einreiseregeln: Quarantäne für Einreisende

Seit dem 26.11.2021, 20:00 h stehen diverse Länder auf der Liste der Länder mit besorgniserregender Virusvariante.

Bei der Einreise aus diesen Ländern müssen Personen über 16 Jahre ein negatives Testergebnis (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest) vorlegen. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen.
Alle Personen müssen das Einreiseformular ausfüllen und sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen.
Die Einreisenden müssen sich sofort bei der kantonalen Behörde melden: Kontakte der kantonalen Behörden
Es muss zudem ein zweiter PCR-Test oder Antigen-Schnelltest zwischen dem 4. und 7. Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Es ist erforderlich, die kantonale Behörde über das Ergebnis des zweiten Tests zu informieren und die Nummer des Einreiseformulars zu übermitteln.

Staaten* und Gebiete mit einer besorgniserregenden Variante
Ab 26. November 2021, 20h00

Belgien
Botsuana
Eswatini
Hongkong
Israel
Lesotho
Mosambik
Namibia
Simbabwe
Südafrika

Ab 27. November 2021, 20h00

Ägypten
Malawi
Niederlande (Königreich der)
Tschechien
Vereinigtes Königreich

Ab 29. November 2021, 00h00 (neu ab Montag)

Angola
Australien
Dänemark
Sambia

Corona-Tests am Flughafen Zürich************************************Ab dem 7. Januar werden am Flughafen Zürich neue PCR...
06/01/2021

Corona-Tests am Flughafen Zürich
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Ab dem 7. Januar werden am Flughafen Zürich neue PCR-Covid-Tests per Speichelprobe angeboten. Das Resultat wird dabei schon nach rund fünf, statt wie bisher erst nach 24 bis 48 Stunden, vorliegen.

Die PCR-Testneuheit von Ender Diagnostics wird laut einer Mitteilung des Flughafens Zürich nicht wie die herkömmlichen, per nasalen Abstrich, sondern auf Speichelbasis (Spucktest) abgenommen werden, was wesentlich angenehmer ist. Der Preis für einen entsprechenden Covid-Test beläuft sich auf CHF 195.- und er wird als Selbsttestkit vor Ort verkauft und auch selbständig, ohne medizinisches Personal, in Testboxen durchgeführt. Die Testboxen werden nach jedem Kunden gereinigt.

Das Test-Resultat liegt nach rund fünf Stunden vor und die Kunden werden per Mail darüber informiert. Tests, die nach 17 Uhr erfolgen, werden am nächsten Morgen früh verarbeitet. Aktuell kann man sich täglich zwischen 06:00 und 20:00 Uhr ohne Voranmeldung testen lassen. Das Testcenter am Flughafen befindet sich im ehemaligen Ausweisbüro im Check-in 2, Geschoss 1. Die Tests sind für Personen, die keine Symptome zeigen und einen Test für Reise- oder Teilnahmezwecke benötigen. Insbesondere für Flugpassagiere, da einzig der PCR-Test für die Einreise in Länder, die einen Covid-19-Test verlangen, von den zuständigen Behörden zugelassen ist.

Im Testcenter werden ausserdem auch weiterhin täglich Coronaschnelltests für Personen mit Covid-19-Symptomen (nicht zugelassen für Reisen) gegen telefonische Voranmeldung (058 878 25 60) angeboten. Das Angebot des Airport Medical Centers, das PCR-Tests und Antikörpertest IgG umfasst, bleibt auch weiterhin bestehen.

Testen für planbareres Reisen
Für den Schweizer Tourismus und für die vom Aussenhandel abhängige Schweizer Wirtschaft wäre es aus Sicht des Flughafens Zürich jedoch wichtig, dass auch die Schweiz für ankommende Passagiere bei Vorweisen eines negativen Tests oder einer Impfung die bestehenden Reisebeschränkungen oder Quarantäneregeln mittelfristig aufhebt. Damit wieder ein planbarer internationaler Reiseverkehr stattfinden kann.

Video SRF: https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/virus-mutation-breitet-sich-auch-in-der-schweiz-aus?urn=urn:srf:video:289a2497-6cb5-4edf-bb05-81b2507f7281&aspectRatio=16_9

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