The Beck Packers

09/05/2018

We are ready for our next trip...
Wir sind bereit für unseren nächsten Trip...

Ulli will visit me in Belgium, we will spend the National Holiday together in Brussels and explore Bruges/the Belgian coast...
Ulli wird mich in Belgien besuchen, wir werden den Nationalfeiertag zusammen in Brüssel verbringen und Brügge/die belgische Küste entdecken...

So excited...
So voller Vorfreude...

🇧🇪🌎👍😍

Ciudad Perdida / Day  4 / Camp 2 - El MameyEs war der letzte Tag. Alles schmerzte. Aber es half nichts, wir liefen wiede...
24/02/2018

Ciudad Perdida / Day 4 / Camp 2 - El Mamey
Es war der letzte Tag. Alles schmerzte. Aber es half nichts, wir liefen wieder los. Die Rücksäcke waren schwer, schwerer als zu Beginn - durch die hohe Luftfeuchtigkeit trocknete rein gar nichts. Neben den Füßen schmerzten somit nun auch die Schultern. Wir wussten, es war "nur" ein halber Tag - aber wieder 15km. Nach Stunden des Laufens kamen wir irgendwann an. Die letzten Meter waren unglaublich schwer. Aber wir fühlten uns großartig, als wir es geschafft hatten. Wir haben uns ein paar Blasen gelaufen und jeder um die 30-40 Mückenstiche eingefangen. Aber es war die Mühe wert – jeden Meter der gesamten Strecke (ca. 42km). Wir würden es wieder tun. Wir haben uns für diese Tour entschieden, weil wir somit auch den Erhalt dieser Kultur fördern und weil so der Ecotourismus unterstützt wird. Zudem ist die Zahl der Besucher stark begrenzt (120 Besucher pro Tag). Es wird darauf geachtet, dass jedes bisschen Abfall wieder mit aus dem Nationalpark genommen wird. Was uns so gefallen hat, war dass dies kein Massentourismus ist – keine Busse, keine Helikopter, keine Warteschlangen. Es ist eine Form des Tourismus, die wir sehr gerne unterstützen! Wir hoffen, dass den Menschen dort noch sehr lange die Möglichkeit gegeben wird, so zu leben, wie sie es derzeit können.
The last day. Everything hurt. Nothing helped, we had to walk. The bags were heavier than at the start of this tour - due to the humidity the clothes and towels never dried. So not only the feet hurt, but the shoulders as well. We knew it was "only" half a day, but still 15km. After hours of walking we arrived somehow. The last steps were incredibly hard. But we felt amazing. We have a few blisters on our feet and around 40 mosquito stitches each. But it was worth the effort – every single meter (approx. 26 miles). We would do it again. We decided for this tour, because this way we support this indigenous culture and as well the ecotourism of this region. The amount of visitors is highly limited (120 people per day). Littering etc. is forbidden. What we also really liked is that this no mass tourism – no busses, no helicopters and no queues. It is a form of tourism that we much appreciate and like to support. We hope that the indigenous people will have the opportunity to live their way for much much longer.

Ciudad Perdida / Day 3 / Camp 3 - Lost City - Camp 2Der Hahn krähte. Wir drehten uns nochmal um. Nicht mit unserem Guide...
23/02/2018

Ciudad Perdida / Day 3 / Camp 3 - Lost City - Camp 2
Der Hahn krähte. Wir drehten uns nochmal um. Nicht mit unserem Guide. Ein freundliches, aber bestimmtes "Las Cervezas" ließ verlauten - es ist Zeit aufzustehen. Es war furchtbar kalt. Die heiße Schokolade tat unglaublich gut. Wir ließen die Sachen im Camp - nur Wasser und Kamera kamen mit hoch. Nach einer Flussdurchquerung (sehr kalt) ging es die 1000 Stufen, oder besser gesagt 1000 Steine in verschiedenen Formen und Größen, hoch zur Ciudad Perdida. Die Luftfeuchtigkeit stieg und so auch die Anzahl der Moskitos. Wir kämpften uns hoch und wurden mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. Auf die Stadt, auf die Berge, auf alles. Es war großartig. Unser Guide machte sich Mühe uns alles zu erklären und jede Frage zu beantworten. Es war unglaublich. Hier und da wieder indigene Menschen, die uns anschauten und wir sie. Sie kennen das mit den Touristen. 16% unseres Ticketpreises kommt ihnen zu Gute und unterstützt sie darin, ihre Kultur und ihr Leben aufrecht zu erhalten. Die Zeit dort oben war wirklich wie eine Zeitreise. Irgendwann ging es wieder runter. Wieder 1000 Stufen, Flussdurchquerung und dann ein Mittagessen, bevor es mit allen Sachen zurückging, runter zu Camp 2. Der Abstieg war hart für Füße, Knie und Rücken. Insgesamt 6km. Es klang so wenig. Und doch tat am Ende jeder Schritt weh. Abends ging es wieder in den Fluss. Am Ende waren der Guide, Ulli und ich allein und wir erlebten einen magischen Moment. Aus dem Nichts erschien eine indigene Frau mit Kind. "Wo will sie hin, hier ist ein Fluss und da drüben ist kein Weg zum laufen" fragten wir uns. Sie nahm das Kind und lief einfach durch das Wasser (so wie wir morgens) und verschwand so schnell, wie sie erschienen war irgendwo im Urwald. Sie brauchte keinen Weg, der Wald ist ihr zu Hause.
The rooster crowed. We turned around. Did not seem to work with our guide - he came and said "Las Cervezas", which meant: it is time to get up. It was incredibly cold. But the hot chocolate was helping to warm up. We left our bags in the Camp and just took camera and water to the ciudad. Crossing one river (very cold) and 1000 steps up or better 1000 stones – small and big. The humidity rose and so did the number of mosquitos. We fought our way up and the reward was a great view on the lost city, the mountains - everything. It was breathtaking. Our guide took the time to explain us everything and to answer every question. It was incredible. Here and there we saw indigenous people. They looked at us, we at them. They are used to the tourists. 16% of our ticket price will go to their communities to keep up their culture and their way of living. The time up there was a time machine and soon it was time to go back. 1000 steps, river crossing and then lunch before heading out with all our stuff again. We had to make it to camp 2. The climb downhill was hard for feet, knees, back. Only 6km. It sounded so little. But every step hurt in the end. We went into the river after we arrived in the camp. And shortly before getting out (everyone was gone except our guide, Ulli and myself), an indigenous woman with her child appeared. A magic moment. "Where does she want to go, there is a river and no path one the other side" we asked. She took the child, walked through the river (just like we did in the morning) and disappeared as fast as she appeared - out of nothing. Somewhere in the jungle. She did not need a path, the jungle is her home.

Ciudad Perdida / Day 2 / Camp 1 - Camp 3Es war mitten in der Nacht, noch dunkel - der Guide rief "Las Cervezas". Jeder w...
22/02/2018

Ciudad Perdida / Day 2 / Camp 1 - Camp 3
Es war mitten in der Nacht, noch dunkel - der Guide rief "Las Cervezas". Jeder wusste: Zeit zum Aufstehen. Es war kurz nach 5 - ok eigentlich nichts, was uns im Alltag aus der Bahn werfen würde - aber trotzdem... der erste Tag saß leicht in den Knochen. Wir standen auf, es gab Frühstück - leckere Arepas, Rührei und wie immer was Obst. Zähne putzen, packen, loslaufen. Es stand uns ein harter Tag bevor. Fast nur bergauf. 15km. Wir würden lange unterwegs sein, der härteste Teil kurz nach dem Mittagessen. Die Vegetation war atemberaubend und hier und da sahen wir die ersten indigenen Menschen in ihren weißen Klamotten, barfuß. Uns schmerzten die Füße mit Schuhen!!! Die Mittagspause begann früh (es war 10:30 Uhr) und wir kühlten uns im Fluss ab. Nach dem Essen hieß es Rucksäcke auf und weiter. Uns stand der härteste Teil bevor. Man sah jedem den Respekt in den Augen an. Es ging los, es war heiß, es war hart. Die Luftfeuchtigkeit war unfassbar hoch. Wir quälten uns Stück für Stück tiefer in den Urwald, immer weiter hoch. Nach Stunden - wir wissen nicht mehr wie lange - kamen wir in Camp 3 an. Wir trafen andere Gruppen, das Camp war größer, es war deutlich kälter. Es erinnerte uns ein bisschen (vielleicht nicht in Bezug auf die Temperaturen, aber den Rest) an ein Trekking Camp im Himalaya, dass wir mal im Fernsehen gesehen hatten. Kaum einer ging im Fluss schwimmen, es war zu kalt. Selbst die Dusche fiel noch kürzer aus als am Vortag. Das Abendessen war wie immer großartig und das Bier/die Gatorade waren perfekt für Körper und Seele. Der Abend endete ausgelassen, aber auch früh - das Highlight stand am nächsten Morgen bevor. Keiner wollte es riskieren, nicht fit zu sein.
It was the middle of the night, still dark - the guide said "Las Cervezas". Everyone knew - the night was over, time to get up. It was shortly past 5 - ok nothing unusual to us - but still... the first day was still in our bones. We got up and ate the breakfast - Arepas, scrambled eggs and as always yummy fruits. Then brushing the teeth, packing, starting to walk. We had a tough day ahead of us, almost only uphill. 15km. We would be walking a lot of hours today, they said, the toughest part right after lunch. The vegetation was amazing and here and there we saw the first indigenous people in their white clothes, barefoot. Our feet hurt and we were wearing shoes!!! We had an early lunch break (it started at 10.30 am), we went into the river again. And then after lunch we started the hard part of the day. Step by step we walked deeper and deeper into the jungle, uphill! After hours, not sure how many, we arrived in Camp 3. We meet other groups, the camp was much bigger and it got much colder. It reminded us a bit (not in terms of temperatures) of a trekking camp in the Himalaya we have once seen TV. Almost no one jumped into the river and the shower that was short already got even shorter as the water was freezing. Dinner was again amazing and a beer/Gatorade were a blessing for mind, body and soul. The evening was great, but ended early - the highlight was coming up the next morning. No one wanted to risk not being fit enough to climb up.

Ciudad Perdida / Day 1 / Santa Marta - El Mamey - Camp 1:Das Gepäck wurde umgepackt - umgepackt für einen 4 tägigen Trek...
22/02/2018

Ciudad Perdida / Day 1 / Santa Marta - El Mamey - Camp 1:

Das Gepäck wurde umgepackt - umgepackt für einen 4 tägigen Trek in der Sierra Nevada de Santa Marta. Dinge, die im Daypack waren, mussten nun in den Backpack und Dinge, die normalerweise im Backpack sind, mussten in den Daypack. "Packt leicht" war die Anweisung. Wir waren bereit! Ein Landrover fuhr uns nach El Mamey - eine Stunde über eine normale Straße, 1 Stunde offroad. Nach einem sehr großzügigen Mittagessen (Koch und Guide wissen wohl wieso) begannen wir zu laufen. Die Sonne brannte und die T-Shirts waren durchnässt als wir am ersten Snackpunkt ankamen. Und es ging immer weiter bergauf. Die Vegetation begann sich zu verändern: weniger Gras, mehr Bäume - wir liefen immer weiter in den Dschungel. Nach 3 Stunden und gut 6 km erreichten wir endlich Camp 1. "Lasst uns in den natürlichen Pool springen" rief der Guide - und in wenigen Sekunden hatten sich alle umgezogen und waren im kühlen Nass verschwunden. Anschließend wurde mit dem wenigen laufenden Wasser eiskalt geduscht, Insektenschutzmittel aufgetragen und man begann sich am großen Tisch zu treffen. Die Atmosphäre war großartig, 14 Personen von überall her (ok, die meisten waren Deutsche). Es gab Abendessen, es wurde ein Gruppenname gefunden ("Las Cervezas") und so langsam neigte sich der erste Tag zu Ende. Jeder kabbelte in sein Stockbett, hörte sich die Geräusche der Tiere und nach und nach begannen alle einzuschlafen.

The luggage was repacked - repacked for a 4 day trek through the Sierra Nevada de Santa Marta. Whatever was in the daypack needed to go in the backpack and several things of the backpack out of a sudden needed to fit in the daypack. "Pack light" they advised. We were done, ready to go! The Landrover took us to El Mamey - 1 hour normal road, 1 hour off road. We enjoyed a huge lunch before the walking started - the guides and cooks know why. The sun was burning and our shirts were soaked when we arrived at the first snack point in the afternoon. We continued to walk, step by step, uphill. The vegetation started to change: less grass, more trees - we entered the jungle. After three hours and 6km, we reached Camp 1. "Let's jump into the natural pool" the guide said - and within a few second everyone had changed and enjoyed the fresh water of the river. Afterwards - with only little running water everyone enjoyed a freezing shower, put on truckloads of insect repellent and started to join the group at the large table. The atmosphere was terrific - 14 people from all over the world (ok most were Germans). Dinner was served, our group came up with a group name ("Las Cervezas") and a tough first day came to an end. We crawled into the bunk beds, listened to the sound of the jungle and one after the other started to fall asleep.

Raus aus der idyllischen Natur und rein in die karibische Wärme: Wir sind in Cartagena!
16/02/2018

Raus aus der idyllischen Natur und rein in die karibische Wärme: Wir sind in Cartagena!

Geh zum Busbahnhof. Nimm den Bus nach Arcabuco. Bitte den Fahrer dich an der Casa Piedro raus zulassen. Laufe die 3 km b...
15/02/2018

Geh zum Busbahnhof. Nimm den Bus nach Arcabuco. Bitte den Fahrer dich an der Casa Piedro raus zulassen. Laufe die 3 km bergauf zum Eingang des Nationalparks. Kaufe dein Eintrittsticket. Lass dich einweisen. Beginne zu laufen.
4km steil bergauf! 1000 Höhenmeter - von 2500m auf 3500m! Durch 3 Vegetationszonen! Von unter den Wolken nach über den Wolken!
Es war hart. Es war schweißtreibend. Doch wir haben es geschafft!!! Auch wenn wir es immer noch nicht realisiert haben (der Muskelkater morgen wird dabei helfen), es war großartig und jede Mühe wert.

Go to the bus terminal. Take the bus to Arcabuco. Ask the driver to stop at Casa Piedro. Walk the 2 miles uphill to the entrance of the national park. Buy your ticket. Receive the instructions. Start walking.
3 miles steep slope. 3300 feet altitude - from 8200 ft to 11500 ft above sea level. Through 3 different zones of vegetation. From below the clouds to above the clouds.
It was tough. It was rough. But still - we did it!! We still have not realized yet (our sore muscles will hell on that tomorrow) - but it was amazing and worth the effort.

Was für ein großartiger Valentinstag!
What a wonderful Valentine's Day!

Gestern ging es raus aus der Stadt - von Bogotá ins malerische Villa de Leyva. Wusstet ihr, dass dieser kleine Ort in Ko...
13/02/2018

Gestern ging es raus aus der Stadt - von Bogotá ins malerische Villa de Leyva.
Wusstet ihr, dass dieser kleine Ort in Kolumbien mit 120x120m einen der größten Stadtplätze in Südamerika hat?

Yesterday we left the city and traveler from Bogotá to a beautiful town Namen Villa de Leyva.
Did you know that this town has one of the largest plazas in South America?

Wir sind eeeendlich da. 😍Das lange Warten hat eine Ende.Der erste Tag ein Bogota war ein voller Erfolg! Eine spannende S...
11/02/2018

Wir sind eeeendlich da. 😍
Das lange Warten hat eine Ende.
Der erste Tag ein Bogota war ein voller Erfolg! Eine spannende Stadt, die wir mithilfe von erkundet haben. Mal wieder ein Ort, an dem Arm und Reich so nah aneinander liegt, an dem dich einmal falsch abbiegen in große Probleme bringen kann. Aber auch eine Stadt, die so unglaublich vielseitig ist...
Hier sieht man uns auf dem Monserrate - auf 3100 Höhenmeter. Der Ausblick von hier oben ist atemberaubend.

We are finally here.
The waiting time finally came to an end.
We had a first great day in Bogota. What an amazing city that we were able to explore together with . Again one of those citieis were rich and poor are so close and yet so far. One wrong turn can easily bring you into danger. However, Bogota is so interesting and great to explore.
The picture shows us at 3100m meters above sea level on top of the Monserrate. With a breathtaking view over the city!

Es war etwas ruhig hier in den letzten Monaten... Unser content ist work in process. Aber natürlich saßen wir nicht untä...
29/12/2017

Es war etwas ruhig hier in den letzten Monaten... Unser content ist work in process. Aber natürlich saßen wir nicht untätig rum: der nächste Trip ist geplant! Es geht nach..... Kolumbien.
Der Countdown läuft!

It has been a little bit quiet over the past months... but our content is work in process. However, we did not do nothing: we planned our next trip! Colombia calling...
Let the Countdown begin.

Dirección

Sierra Nevada De Santa Marta
Santa Marta
470004

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