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WELTREISE-TRAUM REISEDESIGN mit STIL & GEFÜHL, in und um die Welt Die WELT ist so unendlich vielfältig. Wir wollen zum TRÄUMEN und REISEN einladen...

Drei Monate Leben in PHNOM PENH, KambodschaEs gab Zeiten, da hätten wir gar nicht gewusst, wo diese Stadt überhaupt lieg...
11/10/2026

Drei Monate Leben in PHNOM PENH, Kambodscha
Es gab Zeiten, da hätten wir gar nicht gewusst, wo diese Stadt überhaupt liegt. Was kann man dann also von Phnom Penh erwarten?
Ehrlich gesagt wussten wir es selbst nicht so genau, als es uns eher zufällig für drei Monate in die Hauptstadt Kambodschas verschlug. Natürlich hatten wir Bilder im Kopf: Rote Khmer, Killing Fields, Angkor Wat, buddhistische Mönche in orangefarbenen Roben, Mekong, vielleicht ein paar Tempel und jede Menge Motorroller und Tuk-Tuks. Aber Phnom Penh an sich und insgesamt? Keine Ahnung.
Machen Sie es wie wir – lassen Sie sich überraschen. Hier geht's zum Blogartikel mit Video: https://www.weltreise-traum.com/post/drei-monate-leben-in-phnom-penh-kambodscha

16/09/2026

(…) Die Hauptinsel strebt eher in die Höhe. Der höchste Berg, der Piton de la Petite Rivière Noire, misst eine Höhe von stattlichen 828 Metern. Daneben stehen überall auf der Insel typische kleine Bergkegel herum, die Überreste erloschener Vulkane. Der berühmteste Berg ist der Le Morne Brabant, der zu einem Wahrzeichen der Insel geworden ist, da er sich einen exponierten Platz auf einer Landzunge am Meer gesichert hat. Und weil er eine tragische Geschichte in sich trägt. Im 19. Jahrhundert suchten zahlreiche entflohene Sklaven Zuflucht auf dem Le Morne Brabant. Am 1. Februar 1835 wurde im Zusammenhang mit der Abschaffung der Sklaverei auf Mauritius eine Polizeiexpedition mit der freudigen Nachricht auf den Berg entsandt. Aus Angst vor einer erneuten Gefangennahme missverstanden viele der dort lebenden Sklaven diese Maßnahme und stürzten sich in ihrer Verzweiflung vom 493 Meter hohen Berg in den Tod. In Erinnerung an dieses tragische Ereignis wird der 1. Februar in der kreolischen Gesellschaft auf Mauritius bis heute als Gedenktag zur Abschaffung der Sklaverei begangen. Kein rundum schöner, sondern irgendwie auch ein zwiespältiger Anlass, aber ja, wieder ein Feiertag.

Und wenn wir schon bei den Tragödien dieser Insel sind, gibt es noch zwei weitere bewegende Geschichten.
Die eine spielte sich vor der Küste des kleinen Ortes Poudre d’Or ab. Hier sank 1744 das französische Schiff Saint-Géran. Über 200 Menschen kamen ums Leben. Ob darunter wirklich eine junge Frau namens Virginie war, ist eher zweifelhaft. Aber das Ereignis inspirierte den Schriftsteller Bernardin de Saint-Pierre zu seinem Roman „Paul et Virginie“. Paul und Virginie wachsen als Kinder von alleinerziehenden Müttern in einer idyllischen, unberührten Natur auf Mauritius auf. Virginie wird von einer reichen Tante nach Frankreich gerufen, um eine standesgemäße Erziehung zu erhalten. Bei der Rückkehr nach Mauritius zerschellt ihr Schiff, eben die Saint-Géran, in einem heftigen Sturm vor der Küste. Virginie ertrinkt, weil sie sich weigert, ihre Kleidung abzulegen, um gerettet zu werden. Paul stirbt daraufhin an gebrochenem Herzen. (…)

Link zum ganzen Blog-Beitrag im Prof

16/09/2026

NEW YORK CITY - no words needed….

Die etwas andere Weltreise-Inspiration: MUSIKNeben der literarischen und der cineastischen Weltreise in unserem Reiseblo...
08/09/2026

Die etwas andere Weltreise-Inspiration: MUSIK

Neben der literarischen und der cineastischen Weltreise in unserem Reiseblog gibt es auch eine ganz besondere Musik-Weltreise von WELTREISE-TRAUM mit 13 Destinationen zum Hören und Träumen:
Gambia – Kenia – Südafrika – Israel – Indien – China – Japan – Australien – Hawaii – USA/New Orleans – USA/Miami – Brasilien – Kuba.

Lassen Sie sich in einen einzigartigen Mood entführen ..
Zum Musik-Blog: https://www.weltreise-traum.com/post/die-etwas-andere-weltreise-inspiration-iv-musik

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japan

31/08/2026

Hand aufs Herz. Wer kann Los Angeles wirklich vorurteilsfrei begegnen? Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen im Vorfeld eines Los-Angeles-Besuchs jede Menge Engramme hoch, die sich über Jahre oder gar Jahrzehnte durch eher oberflächliche Wahrnehmung medialer Meinungsbildung eingeprägt haben. Bilder, die sich bei unterschiedlichsten Menschen doch sehr gleichen: Von einem Horizont zum anderen riesige Flächen, die vom Beton kleiner bis sehr hoher Gebäude zugepflastert sind. Dazwischen weite Autobahnen mit vielspurigen Blechkarawanen, so weit das Auge reicht. Irgendwo taucht in der Vorstellung dann auch noch Hollywood auf mit seiner künstlichen Glimmer- und Glitzerwelt. Und natürlich Promis an jeder Ecke. Alles eingebettet in eine Kulturwüste mit durchweg seichter Unterhaltung. Wir wollen die Liste an dieser Stelle vorzeitig beenden und lassen vielleicht nur noch den letzten Zuruf „Arnold Schwarzenegger“ zu.

In der Tat ist Los Angeles oder lässig LA eine der sogenannten Megacities dieser Welt. Dreizehn Millionen Einwohner verteilen sich auf eine Region, die sich über hunderte von Kilometern von der Küste bis ins Gebirge erstreckt. Beim ersten Versuch einer geistigen Visualisierung hat jeder sofort LA Downtown vor Augen, mit seinem Manhattan sehr ähnlichen Hochhäuser-Arrangement. Aber wenn man dann genauer hinschaut, ist die Struktur der Stadt polyzentrisch, das heißt, es gibt nicht einen echten Stadtkern, sondern viele flächig verteilte Zentren und Distrikte.

Diese Stadtteile nennt man fast schon liebevoll „Neighborhoods“, was schon recht gut die Atmosphäre widerspiegelt, die dort ganz oft herrscht. Wenn sich eine Allee mit lila-blau blühenden Jacaranda-Bäumen durch ein Wohngebiet zieht, wenn die Postfrau für einen Smalltalk kurz stehenbleibt und wenn die junge Frau, die gerade ihren Hund ausführt, dem alten Mann mit seinem Rollator ihre Hilfe anbietet, dann ist das fast schon Dorfidylle. (…)

Weiterlesen im WELTREISE-TRAUM Blog.

31/08/2026

Mitten im Indischen Ozean, weit draußen zwischen Afrika und Asien, liegt die Insel Mauritius. 1.700 Kilometer sind es bis zum afrikanischen Festland. Da müsste man ganz schön lange schwimmen, aber zum Glück liegt auf etwa der Hälfte der Strecke die fast dreihundertmal so große Insel Madagaskar, eine gute Gelegenheit für eine kurze Rast. Aber wieso sollte man überhaupt von Mauritius wegwollen?

Wie so viele tropische Paradiese wird Mauritius auf Hochglanzprospekten gerne auf zwei Dinge reduziert: Lagunen in allen Blautönen und Palmen, die sich im Wind wiegen. Austauschbar, denken Sie? Richtig. Aber wer hier ankommt, merkt schnell, dass Mauritius kein Postkartenmotiv voller Klischees ist – sondern ein einzigartiger Schmelztiegel an Menschen, Religionen, Sprachen, Landschaften, Kulinarik und Musik. Und vielleicht ist es gerade deshalb eine Insel, die man nicht nur besuchen, sondern auch spüren und verstehen sollte.

Ureinwohner gab es hier nie wirklich. Mauritius war lange unbewohnt, gelegentlich nur von arabischen Seefahrern gestreift, bis die Europäer kamen – und blieben. Und das überwiegend recht lange. 93 Jahre die Portugiesen, 112 Jahre die Niederländer, 98 Jahre die Franzosen und zuletzt für 150 Jahre die Briten, bevor Mauritius 1968 die Unabhängigkeit erlangte. Jede Kolonialmacht hinterließ ihre Spuren, ihre Namen, ihre Narben. Die Niederländer waren es, die die Insel nach ihrem Prinzen Moritz von Oranien „Mauritius“ tauften – ein Name, der bis heute Bestand hat. Die Franzosen unternahmen irgendwann später den Versuch, sich im Namen der Insel zu verewigen, und nannten sie „Île de France“, was im offiziellen wie inoffiziellen Leben allerdings heute nur eine Nebenrolle spielt. Andererseits ist Mauritius trotz der darauf folgenden langen britischen Kolonialzeit kulturell erstaunlich französisch geblieben. Vielleicht, weil die Briten – ganz im Sinne der royalen Höflichkeitsetikette – nur wenig in die bestehenden Strukturen eingriffen. Französisch blieb die Sprache der Oberschicht, der Medien, der Kultur. Englisch wurde Verwaltungssprache, Parlamentssprache. Und im Alltag? Da spricht man mit Leib und Seele Morisyen.

BARBADOS – Island in the sunBarbados… Einmal laut aussprechen und dem Klang des Wortes nachhängen…. Da tauchen unweigerl...
20/08/2026

BARBADOS – Island in the sun

Barbados… Einmal laut aussprechen und dem Klang des Wortes nachhängen…. Da tauchen unweigerlich Bilder von weißsandigen Stränden mit sich im Wind wiegenden Palmen auf. Von tiefgrünen tropischen Gärten und von freundlich lachenden, schokoladenbraun getönten Einheimischen. Man mag es kaum glauben.

Ob es das wirklich gibt, erfahren Sie hier:

https://www.weltreise-traum.com/post/barbados-island-in-the-sun

DIE STREET ART-WELTREISEIhre Leinwand ist die Straße. Manche sagen, sie sei gar keine Kunst. Sie sei eine optische und p...
28/07/2026

DIE STREET ART-WELTREISE

Ihre Leinwand ist die Straße. Manche sagen, sie sei gar keine Kunst. Sie sei eine optische und physische Zerstörung öffentlicher Räume, sie sei bloße Schmiererei und sie ist vielerorts illegal.

Dabei gibt es zwischenzeitlich eine unfassbar große Bandbreite an sogenannter Street Art-Kunst wie zum Beispiel ...

Haben Sie Lust auf tiefe Einblicke und wunderschöne Street Art? Dann sollten Sie hier weiterlesen: https://www.weltreise-traum.com/post/die-street-art-weltreise

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Im TOWNSHIP in Kapstadt - eine Brücke zwischen den Kulturen„Willkommen in meinem Township“ eröffnet unser Guide leicht u...
07/07/2026

Im TOWNSHIP in Kapstadt - eine Brücke zwischen den Kulturen

„Willkommen in meinem Township“ eröffnet unser Guide leicht und unbeschwert. „Ihr wisst was ein Township ist?“
Naja, wir sind schon zum dritten Mal in Kapstadt und haben auch schon einmal eine Aufführung von Amazink, einem Township-Laien-Theater in Stellenbosch, gesehen, aber dennoch sind unsere Vorstellungen eher vage. Deshalb bitte, ja, mehr Informationen von einem Local und Insider.

Auch ein Wissensdefizit? Dem kann man abhelfen: https://www.weltreise-traum.com/post/im-township-in-kapstadt-eine-br%C3%BCcke-zwischen-den-kulturen

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Kapstadt - Facetten, Farben, FaszinationKapstadt hat viele Gesichter und mit jedem Besuch verändert sich das, was man se...
16/06/2026

Kapstadt - Facetten, Farben, Faszination

Kapstadt hat viele Gesichter und mit jedem Besuch verändert sich das, was man selbst wahrnimmt. Von Mal zu Mal sind es weniger die spektakulären und berühmten Highlights, die einen berühren, sondern immer mehr die versteckten Kleinode, die einem "off the beaten tracks" begegnen, all die kleinen Dinge in unbekannteren Ecken.
Hier klicken und mehr erfahren: https://www.weltreise-traum.com/post/kapstadt-facetten-farben-faszination

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