29/05/2026
Unser NTT-Polarlichtindex ist da. Der NTT-Polarlichtindex basiert nicht nur auf aktuellen Sonnenaktivitäten, sondern kombiniert erstmals reale Wetterdaten, regionale Besonderheiten, Lichtverschmutzung, historische Sichtungsdaten sowie langjährige Erfahrungswerte aus den wichtigsten Polarlichtregionen Europas. Das Ergebnis sind detaillierte Karten, die zeigen, wo die tatsächlichen Hotspots liegen – und warum.
Denn schon wenige Kilometer können einen enormen Unterschied machen. Während Städte wie Tromsø, Reykjavik oder Rovaniemi durch künstliches Licht und lokale Wetterlagen eingeschränkt sein können, bieten Regionen außerhalb der Zentren oft deutlich bessere Bedingungen. Küstenbereiche, trockene Täler oder Regionen mit stabileren Wetterfenstern erhöhen die Chancen auf sichtbare Polarlichter teils erheblich.
Besonders wichtig: Der NTT-Polarlichtindex berücksichtigt auch die Aufenthaltsdauer. Statt nur die Wahrscheinlichkeit für eine einzelne Nacht anzuzeigen, berechnet das Modell die reale Chance, während einer gesamten Reise mindestens einmal Polarlichter zu erleben. Dadurch lässt sich deutlich besser einschätzen, wie viele Nächte sinnvoll sind, um die Erfolgschancen spürbar zu erhöhen.
Die Karten zeigen außerdem, wie häufig Polarlichter in den vergangenen Wintern tatsächlich sichtbar waren – basierend auf Beobachtungsdaten der Monate Oktober bis März. So entsteht ein realistisches Bild der Regionen mit den besten Bedingungen.
Hier finden Sie exklusiv die Karten mit den besten Regionen, um Polarlichter zu sehen: https://magazin.nordic-team-travel.de/