17/10/2014
Im Rahmen des europäischen Monats der Fotografie möchten wir auf diese tolle Fotografie Ausstellung:
Das geteilte Berlin in den 1970er Jahren: eine Stadtlandschaft voller Kontraste. Europa ist in politische Blöcke geteilt. Ein wiedervereinigtes Deutschland und gemeinsames Europa sind Hirngespinste. Siebrand Rehbergs Schwarzweißfotografien sind eindringliche Dokumente einer Zeit der gesellschaftlichen und politischen Veränderungen. Dem Fotografen gelingt es, den Alltag der Menschen eindrücklich und einfühlsam in Momentaufnahmen, insbesondere in seinem Stadtteil Kreuzberg, einzufangen. Zu seinen Vorbildern gehören Fritz Eschen und Friedrich Seidenstücker. Rehberg, Jahrgang 1943, hat für die ZEIT, das ZEITmagazin und den Spiegel nicht nur die große Politik und ihre Inszenierungen, sondern auch die Lebenswirklichkeiten der Berlinerinnen und Berliner im Fokus, die keine Geschichte schreiben. Der Schüler der Werkstatt für Fotografie von Michael Schmidt gibt ihnen einen Erinnerungsraum. Lange vor den Umbrüchen, jenseits von Utopien.
Die Collection Regard verfolgt mit der Ausstellung dieser Bilder erneut das Ziel, selten gezeigte Berliner Fotografien vorzustellen.
Siebrand Rehberg - Berliner – Signale des Aufbruchs
http://www.collectionregard.com