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moroccotours Organisation von individuellen Rundreisen in Nord- und Südmarokko Entdecken Sie Marokko - sicher und individuell!

Tauchen Sie mit uns ein in die Welt des Orients auf der Straße der Kasbahs und in den Souks der Königsstädte Fès und Marrakesch, durchqueren Sie die Sanddünen der Westsahara auf dem Rücken eines Dromedares! Wir sind spezialisiert auf die Organisation von Touren in Nord- und Südmarokko für Reisegruppen ab zwei Personen. Unser Plus an Sicherheit und Komfort für Sie: Während der Tour werden Sie betreut und gefahren von Ihrem persönlichen ortskundigen Reisebegleiter.

09/06/2015

Unser Fernsehtipp:

"Auf 3 Sofas durch..."

9. Juni 2015, 21.45 - 22.15 Uhr, EinsPlus

"Thomas versucht sein Couchsurfer-Glück in Marrakesch, der marokkanischen Stadt am Fuß des Atlasgebirges mit den großen orientalischen Märkten, den Moscheen und der mittelalterlichen Kasbah. Er trifft den Studenten Ashraf, einen der aktivsten Couchsurfer der Stadt, und die Schweizer Couchsurferin Linda und entdeckt mit ihr die Souks und das Riad, ein zum Hotel umgebautes arabisches Herrenhaus. Mit dem jungen, arbeitslosen Juristen Jamal lernt Thomas das nicht ganz unkomplizierte Nachtleben von Marrakesch kennen. Tags besuchen sie touristische Wasserfälle und gehen auf den größten Open-Air-Essensmarkt, den Djemaa el Fna.

Thomas versucht sein Couchsurfer-Glück in Marrakesch, der marokkanischen Stadt am Fuß des Atlasgebirges mit den großen orientalischen Märkten, den Moscheen und der mittelalterlichen Kasbah. Er trifft den Studenten Ashraf, einen der aktivsten Couchsurfer der Stadt. Ashraf ist super gastfreundlich, ist gläubiger Moslem und führt Thomas in das komplizierte marokkanische Mann-Frau-Verhältnis ein. Thomas hat extrem Mühe, eine Marokkanerin zu finden, bei der er couchsurfen kann. Er trifft stattdessen die Schweizer Couchsurferin Linda und entdeckt mit ihr die Souks und das Riad, ein zum Hotel umgebautes arabisches Herrenhaus.

Mit dem jungen, arbeitslosen Juristen Jamal lernt Thomas das - auch nicht ganz unkomplizierte - Nachtleben von Marrakesch kennen. Er verbringt einen konspirativen Abend mit Jamal und einer studentischen Freundin von ihm in einem eigens für den Abend angemieteten Appartement. Tags besuchen sie die touristischen Wasserfälle draußen vor der Stadt, essen typisch arabisches Tajine im Schmortopf mit den Fingern und gehen auf den größten Open-Air-Essensmarkt, den Djemaa el Fna.

Und wie siehts mit dem Verhältnis Mann-Frau bei Jamal aus? Jamal ist noch ledig, aber sein Vater hat zwei Frauen, und nach marokkanischem Gesetz sind pro Mann bis zu vier Frauen erlaubt. Marokko bringt Thomas definitiv an seine Vorstellungsgrenzen."
(Infotext EinsPlus)

05/06/2015

Lust auf Marokko? Einfach Kontakt mit uns aufnehmen, bis Ende Juni buchen und in den Monaten September und Oktober mit unserer 10%-Rabatt-Aktion dieses fantastische Land genießen!
Mehr Infos auf unserer Website: www.moroccotours.info

05/06/2015

Unser Fernsehtipp:

"Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Fès, Marokko - Labyrinth und Paradies"

7. Juni 2015, 19.40 - 20.00 Uhr, 3sat

"Anfang des 9. Jahrhunderts wurde Fes gegründet und gilt als Marokkos kulturelle und geistige Hauptstadt. Wer heute die Altstadt betritt, fühlt sich in die Zeit aus 1001 Nacht zurückversetzt.

Hinter dem Blauen Tor liegt eine eigene Welt, mit fremden Farben und Gerüchen. In den engen, labyrinthischen Gassen ist man immer in Gefahr sich zu verirren. Handwerk und Handel machten Fes zu einer blühenden Stadt. Der Reichtum versteckt sich hinter Fassaden.

So viele Moscheen und Koranschulen wie Fes hat keine andere Stadt in Marokko. Der Gang durch die Stadt führt zu den Orten des Glaubens und zu Palästen mit unvorstellbarem Luxus. Er folgt dem Wohlstand bis an den Ort seiner Entstehung, das stinkende lärmerfüllte Viertel der Ge**er. Als Cicerone dient, in Burnus und Kaftan, ein weißbärtiger Märchenerzähler, der im Alltag in eben dieser Verkleidung als Türsteher eines Hotels die Gäste begrüßt. Idriss II. gründete am Ufer des gleichnamigen Flusses die Stadt Fes. Sein Vater, ein Urenkel des Propheten Mohammed, hatte sich vor Harun al Raschid dorthin geflüchtet und wurde, kurz bevor Idriss der Zweite geboren wurde, von Abgesandten des Kalifen von Bagdad ermordet." (Infotext 3sat)

Erinnerungen an das diesjährige Gnaoua- und Weltmusikfestival...Und vormerken für nächstes Jahr, vielleicht kombiniert m...
02/06/2015

Erinnerungen an das diesjährige Gnaoua- und Weltmusikfestival...
Und vormerken für nächstes Jahr, vielleicht kombiniert mit einer einwöchigen Südmarokkrundreise? Wir übernehmen gerne die Organisation für Sie!

Maroc Telecom partenaire officiel du Festival Gnaoua et Musiques du Monde. Avec Maroc Telecom, la passion Gnaoua nous rassemble ! Maroc Telecom, votre opérat...

29/05/2015

Unser Fernsehtipp:

"Weltreisen: Plaza Latina - Maurische Spuren"

30. Mai 2015, 11.30 - 12.00 Uhr, EinsPlus

"Nur 13 Kilometer trennen Afrika und Europa an der Strasse von Gibraltar. 13 Kilometer, die schnell überwunden waren für den Berberführer Tariq, der im 8. Jahrhundert diese Meerenge überquerte und damit als erster muslimischer Kriegsherr den Fuß nach Al-Andaluz setzte, das heutige Andalusien. Die Eroberung Spaniens durch die Mauren hat ihre Spuren hinterlassen, die noch heute gut sicht-und hörbar sind: orientalische Paläste, arabische Klänge in der spanischen Musik. Die Weltreisen machen sich auf den Weg von der Königsstadt Fes in Marokko über Tarifa am südlichsten Ende Spaniens bis nach Sevilla.

Nur 13 Kilometer trennen Afrika und Europa an der Strasse von Gibraltar. 13 Kilometer, die schnell überwunden waren für den Berberführer Tariq, der im 8. Jahrhundert diese Meerenge überquerte und damit als erster muslimischer Kriegsherr den Fuß nach Al-Andaluz setzte, das heutige Andalusien. Die Eroberung Spaniens durch die Mauren hat ihre Spuren hinterlassen, die noch heute gut sicht-und hörbar sind: orientalische Paläste, arabische Klänge in der spanischen Musik.

Die Weltreisen machen sich auf den Weg von der Königsstadt Fes in Marokko über Tarifa am südlichsten Ende Spaniens bis nach Sevilla, wo Archäologen in einer der bedeutendsten Ausgrabungen Europas die alte arabische Stadtmauer freilegen." (Infotext EinsPlus)

Das nächste Gnauoa-Festival in Essaouira - vorgemerkt für 2016! Wir halten euch auf dem Laufenden... :-)
18/05/2015

Das nächste Gnauoa-Festival in Essaouira - vorgemerkt für 2016! Wir halten euch auf dem Laufenden... :-)

Si vous avez raté le dernier concert de la 18ème édition, en voici les meilleurs moments en images.

10/05/2015

Unser Fernsehtipp:

"Marokko - Auf der Straße der Kasbahs"

15. Mai 2015, 19.30 - 20.15 Uhr, 3sat

"Die Straße der Kasbahs liegt im Le Grand Sud, dem Land südlich des Hohen Atlas in Marokko. Die Lehmburgen kontrollierten den Handel an einem wichtigen Karawanenweg Nordafrikas.
An den Türmen und Mauern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. In der Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat Mohamed VI. seinem Land gebracht.
Die Stein- und Geröllwüsten jenseits der algerischen Grenze gehen in die Sanddünen der Sahara über. Es sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dadès, die Oasen mit ihren zigtausend Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen, mit Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora und Erfoud. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Denn Zagora lag an einer der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas.
Le Grand Sud, die Straße der Kasbahs, ist Orient wie aus dem Bilder- oder Märchenbuch. Von Marrakesch aus, dem Handelszentrum und Ziel vieler Karawanen aus dem Süden geht es über den Hohen Atlas entlang der alten Handelswege. Was von der Vergangenheit geblieben ist und wie die Menschen heute leben, zeigt der Autor Peter Kruchten auf seiner Reise ins Mittelalter." (Infotext 3sat)

08/05/2015

8 ème chanson du merveilleux nouvel album Mazal

14/04/2015

Unser Fernsehtipp:

"Die neuen Paradiese
Marokko - Der Zauber der Wüste"

22. April 2015, 10.25 - 11.08 Uhr, arte

"Es gibt sie wirklich: unberührte Orte, die noch nicht vom Massentourismus heimgesucht sind. Sie sind landschaftlich einmalig, bergen außerordentliche Naturschätze und regen die Menschen zu kreativem und umweltbewusstem Handeln an. Es sind wahre Paradiese, in denen der Mensch im Einklang mit der Natur lebt. Jede Episode der Dokumentationsreihe führt zu einem dieser entlegenen, wenig bekannten Paradiese und den Menschen, die sich täglich ihrer Bewahrung widmen.

Heute: Berbernomaden durchqueren wie eh und je die Sahara im Süden Marokkos. Nur selten taucht in den durch launische Winde immer wieder neu geformten Dünen eine Stadt auf, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint.

Unendliche Dünenlandschaften durchziehen die südmarokkanische Wüste. Nur scheinbar wie in Stein gehauen, werden sie von launischen Winden immer wieder neu geformt. Im Schutz einer dieser Dünen entsteht ein Zeltlager, eine Unterkunft auf Zeit, die keine Spuren in der Saharalandschaft hinterlassen wird. Hierher kommen Wüstenfans, um sich fern der üblichen touristischen Pfade auf das Wesentliche zu besinnen.

Im Verlauf der Wüstendurchquerung taucht wie ein Garten Eden eine Stadt aus dem warmen Ocker der Sandwüste auf. An ihren historischen Bauten und den noch intakten Traditionen scheint die Zeit spurlos vorübergegangen zu sein.

Auch die Berbernomaden pflegen eine überlieferte Lebensweise und befinden sich in ständiger Bewegung. Wie eh und je durchstreifen sie das Atlasgebirge.

Die letzte Station der Reise durch die Wüste ist ein Naturpark am Atlantischen Ozean. In dieser frischen Oase, fernab des Massentourismus, haben viele in der Region beheimatete Tiere Zuflucht gefunden." (Infotext arte)

05/04/2015

Unser Fernsehtipp:

"Mein Ausland: Mythos Marokko"

5. April 2015, 21.45 - 22.30 Uhr, PHOENIX

"Marokko fasziniert. Lange Sandstrände, unendliche Wüste, die Königsstädte Rabat, Fes, Meknes und natürlich Marrakesch, die "Sinnliche im Süden". Immer mehr Reisende werden angezogen vom Land zwischen Atlas und Atlantik, von Palästen aus 1001er Nacht, von einem Land zwischen Tradition und Moderne.

Kaum eine Stadt bringt die Schönen und Reichen der Welt so zum Träumen wie Marrakesch. Mit ihren Farben, ihrem Kunsthandwerk und natürlich der größten Freilichtbühne der Welt, dem Platz der Geköpften. Auf dem Internationalen Filmfestival spricht ZDF-Korrespondent Theo Koll mit Laetitia Casta, Jeremy Irons und Alan Rickman über den Mythos Marrakesch. Ist die Stadt wirklich nur ein hippes Reiseziel, ein Hotspot, ein Freizeitpark für Ausländer? Der Mediamarkt-Gründer Walter Gunz hat sich schon vor 20 Jahren in Marrakesch niedergelassen und erklärt den Zauber der ockerfarbenen Stadt. Und der Schriftsteller Yassin Adnan verrät einige ihrer Geheimnisse.

ZDF-Korrespondentin Natalie Steger erlebt Spielfilmdreharbeiten in der Wüste - im Hollywood Nordafrikas: Aladins neue Abenteuer in der perfekten 1001-Nacht-Kulisse. Die Autoren treffen Schlangenbeschwörer, traditionelle Kunsthandwerker, Geschichtenerzähler und Berberfrauen, die zeigen, wie eines der kostbarsten Öle der Welt hergestellt wird - das Arganöl.
Und Meisterkoch Moha, ein marokkanischer Superstar, lässt Theo Koll in die Töpfe schauen.

In Casablanca wandeln die Autoren auf den Spuren von Humphrey Bogart und Ingrid Bergman und zeigen Überraschendes: Weinanbau in einem muslimischen Land. Marokko birgt viele Geheimnisse - begeben wir uns auf Spurensuche." (Infotext PHOENIX)

26/03/2015

Unser Fernsehtipp:

"Die neuen Paradiese
Marokko - der Zauber der Wüste"

30. März 2015, 11.40 - 12.23 Uhr, arte

"Es gibt sie wirklich: unberührte Orte, die noch nicht vom Massentourismus heimgesucht sind. Sie sind landschaftlich einmalig, bergen außerordentliche Naturschätze und regen die Menschen zu kreativem und umweltbewusstem Handeln an. Es sind wahre Paradiese, in denen der Mensch im Einklang mit der Natur lebt. Jede Episode der Dokumentationsreihe führt zu einem dieser entlegenen, wenig bekannten Paradiese und den Menschen, die sich täglich ihrer Bewahrung widmen.

Heute: Berbernomaden durchqueren wie eh und je die Sahara im Süden Marokkos. Nur selten taucht in den durch launische Winde immer wieder neu geformten Dünen eine Stadt auf, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Unendliche Dünenlandschaften durchziehen die südmarokkanische Wüste. Nur scheinbar wie in Stein gehauen, werden sie von launischen Winden immer wieder neu geformt. Im Schutz einer dieser Dünen entsteht ein Zeltlager, eine Unterkunft auf Zeit, die keine Spuren in der Saharalandschaft hinterlassen wird. Hierher kommen Wüstenfans, um sich fern der üblichen touristischen Pfade auf das Wesentliche zu besinnen. Im Verlauf der Wüstendurchquerung taucht wie ein Garten Eden eine Stadt aus dem warmen Ocker der Sandwüste auf. An ihren historischen Bauten und den noch intakten Traditionen scheint die Zeit spurlos vorübergegangen zu sein. Auch die Berbernomaden pflegen eine überlieferte Lebensweise und befinden sich in ständiger Bewegung. Wie eh und je durchstreifen sie das Atlasgebirge.
Die letzte Station der Reise durch die Wüste ist ein Naturpark am Atlantischen Ozean. In dieser frischen Oase, fernab des Massentourismus, haben viele in der Region beheimatete Tiere Zuflucht gefunden." (arte-Infotext)

16/03/2015

"Marokkos Norden - Rau, aber herzlich"

Unter diesem Titel stellt das Reisemagazin GEO Saison in seiner aktuellen Ausgabe die Region rund um das Rif-Gebirge vor: Vom "blauen Dorf" Chefchaouen und den Wasserfällen des Flusses Oued El Kelaa im Talassemtane-Nationalpark bis zu den Trance-Musikern von Joujouka.

Mehr lesen: GEO Saison April 2015, S. 106 - 116

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