Reisen & Speisen

Reisen & Speisen Reisen mit Geschmack sind bei uns Programm. Impressum: http://reise-speise.de/index.php?option=com_content&view=article&id=44&Itemid=78

Bei uns finden Sie exklusive Gruppenreise, die von uns selbst veranstaltet werden, genau so wie Golfreisen, Pauschalreisen, Reisen nach individuellen Bausteinen und besondere Firmenservice.

11/05/2026

Schokolade, Dschungel & Wildwasser

Auf diesen Tag hatten sich viele schon besonders gefreut – und am Ende wird er sogar noch besser als erwartet.

Nach dem Frühstück geht es ins nur wenige Minuten entfernte Tirimbina Biological Reserve.
Das private Schutzgebiet umfasst mehrere hundert Hektar tropischen Regenwald und dient gleichzeitig als Forschungsstation und Zentrum für Umweltbildung. Schon der Weg hinein ist spektakulär: Gemeinsam mit unserem Guide Luis überqueren wir die längste Hängebrücke Costa Ricas über den Rio Sarapiquí.

Unter uns rauscht der Fluss, um uns herum dichter Dschungel – und bereits nach kurzer Zeit entdecken wir die ersten Tiere. Eine Viper liegt perfekt getarnt am Wegesrand, dazu Spider Monkeys hoch oben in den Baumwipfeln und immer wieder exotische Vögel und Geräusche aus dem Regenwald.

Dann stehen wir plötzlich vor einem Kakaobaum.
Wir lernen Spannendes über die Kakaofrucht und über einen aggressiven Pilzbefall, der teilweise bis zu 70 % der Ernte zerstören kann – ein großes Problem für viele Plantagen.

Doch die eigentliche Frage lautet natürlich:
Wie wird aus so einer Frucht eigentlich Schokolade? 🍫

Die anschließende Tour ist weit mehr als nur eine Führung – eher eine kleine Show. Mit viel Humor und Leidenschaft erklärt Giovanni jeden einzelnen Schritt der Verarbeitung. Vom Öffnen der Frucht über das Rösten bis hin zur fertigen Schokolade dürfen wir alles probieren und teilweise sogar selbst mitmachen. Besonders lecker: ein traditionell zubereitetes Kakao-Getränk nach altem Rezept.

Auf dem Rückweg folgt dann die große Überraschung des Tages:
Vor einigen Tagen hatte Anastasia uns von den winzigen weißen Fledermäusen erzählt – kleinen, fast flauschig wirkenden Tieren, die extrem schwer zu finden sind. Was wir nicht wussten: Luis, der – wie sich heute herausstellt – Anastasias Freund ist, hat tatsächlich zwei Tage lang in seiner Freizeit nach ihnen gesucht.

Und er hat sie gefunden.

Mitten im Dschungel entdecken wir schließlich die kleinen weißen Fledermäuse zwischen den Blättern verborgen. Ein absolut besonderer Moment und ein echtes Glück für unsere Gruppe.

Natürlich wird Luis daraufhin spontan zum Abendessen eingeladen – was nicht nur die Gruppe ziemlich freut. 😉

Anschließend geht es noch zu den berühmten Blattschneiderameisen.
Die haben wir zwar schon öfter gesehen, aber heute lernen wir endlich mehr über diese faszinierenden kleinen „Farmer“. Wir sehen den Pilzgarten im Inneren ihres Baus, erfahren wie perfekt organisiert ihre Kolonien funktionieren und staunen über die Kraft der Soldaten sowie die Größe der Königin.

Zurück in der La Quinta Sarapiquí Lodge wartet zunächst etwas Freizeit – zumindest für einen Teil der Gruppe.

Denn vier mutige Teilnehmer brechen noch zu einem weiteren Abenteuer auf: Wildwasser-Rafting auf dem Sarapiquí River.

11,5 Kilometer geht es über Stromschnellen den Fluss hinunter – actionreich, nass und einfach ein Riesenspaß. Zwischendurch treiben wir entspannt im Wasser, während Guide Diego frische Ananas und Mango vorbereitet.

Die Obstreste landen anschließend im Fluss – und sofort stürzen sich die Fische darauf. Fast wie kleine Piranhas. Tatsächlich erfahren wir dabei, dass einige der hier lebenden Fischarten tatsächlich mit Piranhas verwandt sind.

Viel zu schnell vergehen die zwei Stunden auf dem Wasser.
Zurück in der Lodge ist erst einmal Poolzeit angesagt, bevor wir den Abend gemeinsam mit Luis gemütlich beim Essen ausklingen lassen.

Ein Tag voller Natur, Abenteuer und echter Costa-Rica-Momente. 🌿🍫🦇🚣

11/05/2026

Tag 7 – Affen, Ananas & rote Augen im Dschungel

Kurz nach Sonnenaufgang geht es rund rund um die Pachira Lodge:
Affen toben lautstark durch die Bäume und sogar über die Dächer der Lodge. Ein besserer Wecker ist kaum vorstellbar. Natürlich werden erst einmal Kameras gezückt, bevor auch für uns Frühstückszeit ist.

Dann heißt es Abschied nehmen von Tortuguero.
Um 08:45 Uhr verlassen wir die Lodge mit dem Boot und fahren zurück Richtung Muelle de La Pavona. Auch unterwegs zeigt sich die Tierwelt noch einmal von ihrer besten Seite: Affen, Leguane, viele Vogelarten und sogar ein Krokodil lassen sich beobachten.

Am Hafen wartet bereits Koki mit unserem Bus – und irgendwie fühlt es sich fast an, als würde man einen alten Freund wiedersehen.

Die Fahrt führt erneut vorbei an riesigen Bananenplantagen und weiten Weideflächen. Doch plötzlich gibt es einen spontanen Stopp:
Guide Anastasia hat eine besondere Entdeckung gemacht. An einer Stelle am Straßenrand bestaunen wir mehrere riesige Nashornkäfer – beeindruckende Tiere, die fast wirken, als kämen sie direkt aus einem Fantasyfilm.

Zum Mittagessen machen wir Halt an einem Restaurant, das noch zum Aufenthalt der Pachira Lodge gehört. Dort entdecken wir auch unseren ersten Blue Jeans Frosch – klein, leuchtend rot-blau und typisch für die Region.

Außerdem beeindruckt uns ein gigantischer Urwaldbaum, dessen Ausmaße man kaum auf Fotos festhalten kann.

Doch kurz vor der Weiterfahrt sorgt plötzlich etwas ganz anderes für Begeisterung:
Ein McDonald’s taucht am Straßenrand auf – und sofort werden Eis-Gelüste geweckt. Also wird kurzerhand ein zusätzlicher Stopp eingelegt. Vorher gibt es im Bus allerdings noch ein humorvolles Kurzreferat von Anja über die Geschichte von McDonald’s in Costa Rica.

Frisch gestärkt geht es weiter Richtung Sarapiquí zur wunderschön im Grünen gelegenen La Quinta Sarapiquí Lodge.

Kurz vor der Ankunft entdecken wir Arbeiter auf einem Ananasfeld. Natürlich siegt die Neugier – und wir fragen spontan, ob wir uns das einmal ansehen dürfen. Wir dürfen nicht nur schauen, sondern auch probieren.

Und was sollen wir sagen?
Diese frisch geerntete Ananas ist vermutlich die beste, die wir jemals gegessen haben. Süß, saftig und voller Geschmack. Und damit nicht genug: Wir bekommen sogar noch einige Früchte mit für den Abend, die Geburtstagskind Arne später fachmännisch zubereitet.

In der Lodge wartet anschließend noch ein kleiner Kochkurs auf uns.
Wir lernen, wie man traditionelle Empanadas zubereitet – ein typischer costa-ricanischer Snack, der frisch aus der Pfanne besonders gut schmeckt.

Den Abend lassen wir entspannt beim Essen ausklingen, bevor es noch einmal hinaus in die Dunkelheit geht.
Am kleinen Froschteich entdecken wir schließlich die berühmten Rotaugenlaubfrösche – mit ihren leuchtend roten Augen fast unwirklich schön.

Und morgen?
Darauf freuen wir uns schon ganz besonders… 🌿🐒🍍🐸

07/05/2026

Hier ist dein optimierter Instagram-/Facebook-tauglicher Reisebericht für Tag 5 👇

Vor dem Frühstück beginnt der Tag mit einem traumhaften Sonnenaufgang über den Bergen rund um die Guayaba Lodge.
Perfekte Bedingungen, um die Drohne steigen zu lassen und Costa Rica aus der Luft zu erleben.

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen. Koki verstaut unser Gepäck und wir machen uns auf den Weg Richtung Karibik. Hinter Turrialba verändert sich die Landschaft spürbar: dichter Regenwald weicht weiten Ebenen, später riesigen Bananenplantagen und großen Rinderfarmen.

Ein besonderer Stopp wartet an einer Verpackungsanlage von Del Monte Foods.
Durch die Fenster beobachten wir, wie die Bananen gewaschen, sortiert und verpackt werden. Trotz Fließbandarbeit wird gelacht, gewunken und überall läuft karibische Musik. Aus der Luft zeigt die Drohne dann das ganze Ausmaß: kilometerweite Plantagen bis zum Horizont.

Am kleinen Hafen Muelle de La Pavona tauschen wir Bus gegen Boot.
Etwa 1,5 Stunden fahren wir durch die Wasserkanäle des berühmten Tortuguero National Park – vorbei an dichtem Dschungel, tropischer Vegetation und ersten Tierbeobachtungen.

Unser Zuhause für die nächsten Tage: die mitten im Regenwald gelegene Pachira Lodge.
Keine Fensterscheiben – nur Fliegengitter zwischen uns und dem Dschungel. Näher an der Natur geht kaum.

Nach dem Mittagessen geht es mit dem Boot ins kleine Dorf Tortuguero.
In der Schildkrötenstation erfahren wir mehr über die wichtige Rolle der Region beim Schutz der Meeresschildkröten, die hier jedes Jahr zur Eiablage an Land kommen.

Natürlich darf auch ein Besuch am schwarzen Karibikstrand nicht fehlen – warme Wellen, tropische Luft und einfach dieses besondere Karibikgefühl.

Zurück an der Lodge entdecken wir auf einem kleinen Dschungelpfad bereits die ersten Affen und sogar ein Faultier.

Danach: Pool, Abendessen und ein gemütlicher Ausklang an der Bar mit einem Glas Wein. 🍷🌴

Morgen wartet das nächste Abenteuer:
Früh am Morgen geht es per Boot tief hinein in den Dschungel von Tortuguero. 🚤🐒

07/05/2026

Tag 5 – Von den Bergen in die Karibik

Die Vögel zwitschern bereits lautstark, draußen wird es langsam hell und vom Balkon der Guayaba Lodge bietet sich ein traumhafter Blick auf den Sonnenaufgang.
Perfekte Bedingungen, um noch einmal die Drohne steigen zu lassen und der aufgehenden Sonne entgegenzufliegen. Während langsam Nebelschwaden über den Bergen hängen, wird einem wieder bewusst, wie unglaublich vielfältig Costa Rica landschaftlich ist.

Dann heißt es packen, denn heute verlassen wir die Berge rund um Turrialba und machen uns auf den Weg Richtung Karibik.
Koki verstaut routiniert unser Gepäck im Bus, nach dem Frühstück verabschieden wir uns von der Lodge und starten in einen völlig anderen Teil des Landes.

Schon hinter Turrialba verändert sich die Vegetation spürbar. Die Straßen führen hinunter in tiefere, deutlich wärmere Regionen. Üppiges Grün begleitet uns weiterhin, doch die Landschaft wird weiter, flacher und tropischer.

Nach Siquirres zeigt sich dann eine ganz andere Seite Costa Ricas:
Die Natur weicht riesigen Bananenplantagen, dazwischen immer wieder große Pferde- und Rinderfarmen. Kilometerweit ziehen sich die Plantagen entlang der Straße – eine der wichtigsten Exportindustrien des Landes.

Ein spannender Zwischenstopp wartet an einer Verpackungsanlage von Del Monte Foods.
Durch die Fenster beobachten wir die Abläufe in der Halle: Menschen stehen an langen Fließbändern, waschen, sortieren und verpacken die Bananen für den weltweiten Export. Trotz der Arbeit wird gelächelt und freundlich gewunken, während über allem karibische Musik aus Lautsprechern klingt.

Um die Dimensionen besser zu erfassen, steigt noch einmal die Drohne auf – und erst aus der Luft wird sichtbar, wie gigantisch diese Plantagen wirklich sind. Ein scheinbar endloses Meer aus Bananenpalmen reicht bis zum Horizont.

Schließlich erreichen wir den kleinen Hafen Muelle de La Pavona.
Hier endet die Straße – und unser Bus wird gegen ein Boot getauscht. Denn Tortuguero ist nur über Wasser oder per Flugzeug erreichbar.

Die rund 1,5-stündige Bootsfahrt durch die Kanäle des Tortuguero National Park fühlt sich bereits an wie eine kleine Expedition. Dicht bewachsener Regenwald reicht bis ans Wasser, überall hängen Pflanzen und Lianen ins Bild hinein und immer wieder entdeckt man Vögel oder Bewegungen im Dschungel.

Dann taucht plötzlich unsere Unterkunft auf: die wunderschön mitten im Regenwald gelegene Pachira Lodge.
Die Gebäude liegen verteilt zwischen tropischen Pflanzen, Palmen und Wasserläufen. Fensterscheiben gibt es hier nicht – nur Fliegengitter trennen uns vom Dschungel. Näher an der Natur kann man kaum wohnen.

Nach dem Mittagessen setzen wir noch einmal mit dem Boot über ins kleine Dorf Tortuguero.
In der Schildkrötenstation erfahren wir mehr über die enorme Bedeutung der Region für den Schutz der Meeresschildkröten. Besonders zwischen Juli und Oktober kommen tausende Tiere hier an Land, um ihre Eier an den schwarzen Stränden abzulegen.

Natürlich führt uns der Weg anschließend direkt an den Strand.
Zum ersten Mal auf dieser Reise stehen wir mit den Füßen im warmen Wasser der Karibik. Dunkler Sand, Palmen, tropische Luft und die Brandung des Atlantiks – ein völlig anderes Costa Rica als noch am Morgen in den Bergen.

Zurück an der Lodge machen wir noch einen kleinen Rundgang durch den Dschungel. Und endlich zeigen sich auch die ersten Tiere: Affen springen durch die Bäume und hoch oben entdecken wir sogar ein Faultier.

Danach wird es gemütlich: etwas Poolzeit, ein entspanntes Abendessen und später ein Glas Wein an der Bar, während rundherum bereits die Geräusche des nächtlichen Regenwaldes beginnen.

Morgen wartet das nächste Abenteuer:
Früh am Morgen geht es per Boot tief hinein in die Wasserkanäle und den Dschungel von Tortuguero. 🚤🌴🐒

Costa Rica Tag 3 – Hoch hinaus zum Vulkan & echtes Pura VidaLangsam stellt sich ein neuer Rhythmus ein. Die Zeitumstellu...
05/05/2026

Costa Rica Tag 3 – Hoch hinaus zum Vulkan & echtes Pura Vida

Langsam stellt sich ein neuer Rhythmus ein. Die Zeitumstellung, Sonnenauf- und -untergang geben den Takt vor – und tatsächlich fällt es erstaunlich leicht, früh aufzustehen.

Um 6:30 Uhr sitzt die ganze Gruppe bereits wieder entspannt beim Frühstück zusammen. Während unser Fahrer das Gepäck verstaut, genießen wir noch die Ruhe, bevor es pünktlich Richtung Cartago geht – der ehemaligen Hauptstadt des Landes und bis heute ein wichtiges religiöses Zentrum.

Erster Stopp sind die Ruinas de Cartago (Santiago Apostol).
Die Kirche wurde mehrfach durch Erdbeben zerstört und nie vollendet – heute stehen nur noch die Mauern, im Inneren wächst ein wunderschöner Garten. Ein besonderer Ort, der Geschichte und Natur auf beeindruckende Weise verbindet.

Nur wenige Minuten entfernt besuchen wir die Basilica de Nuestra Señora de los Ángeles.
Sie ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Mittelamerikas. Jedes Jahr pilgern tausende Menschen hierher – viele sogar auf Knien – zur Schutzpatronin Costa Ricas.

Dann geht es bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns höher in Richtung Vulkan. Die Landschaft erinnert fast an die Alpen: grüne Hänge, weidende Kühe – und plötzlich liegen die Wolken unter uns. Ein faszinierender Anblick, denn durch die Nähe zum Äquator liegt die Baumgrenze hier deutlich höher als in Europa.

Durch das Tor des Irazu Volcano National Park erreichen wir schließlich den Irazu Volcano auf 3.432 Metern – der höchste aktive Vulkan Costa Ricas.
Oben erwartet uns eine fast surreale Landschaft: weite Krater, karge Flächen und ein Gefühl von roher Naturgewalt. An klaren Tagen kann man von hier sogar beide Ozeane sehen.

Nach diesem beeindruckenden Erlebnis geht es wieder hinab ins grüne Costa Rica.
Ein perfekter Zwischenstopp ist das Restaurante Linda Vista – ein einfaches, aber kultiges Restaurant mit grandiosem Blick ins Tal. Hier gibt es typische „Tico“-Küche: ehrlich, bodenständig und unglaublich lecker. Besonders die frischen Säfte sind ein Highlight.

Auf dem Weg zur nächsten Lodge fahren wir durch kleine Dörfer und halten noch kurz an einem lokalen Supermarkt – ein kleiner Einblick in den Alltag, der sich doch spürbar von zu Hause unterscheidet.

Am Nachmittag erreichen wir die wunderschön gelegene Guayaba Lodge mit Blick auf den Turrialba-Vulkan.
Ein üppiger Garten, Vogelgezwitscher und diese besondere Ruhe – genau so stellt man sich Costa Rica vor.

Am späten Nachmittag zieht wieder ein typischer Regenschauer auf. Wir sitzen entspannt mit einem Drink in der Lobby, während gegenüber in der offenen Küche bereits unser Abendessen vorbereitet wird – und zwar nicht einfach nur gekocht, sondern mit Musik, Tanz und spürbarer Freude.

Und das schmeckt man auch:
Das beste Essen der bisherigen Reise – da sind sich alle einig. Sogar unser Koch in der Gruppe ist begeistert.

Beim gemeinsamen Ausklang des Tages gibt unser Guide Anastasia einen Ausblick auf morgen: Wasserfälle, die berühmte Kaffeeplantage Hacienda Aquiares – und vor allem: immer mehr Begegnungen mit der faszinierenden Tierwelt Costa Ricas.

Pura Vida. 🌿

TravelExcellence Costa Rica

Ankommen, entdecken, eintauchenDer erste „richtige“ Tag in Costa Rica beginnt ruhig und genau so, wie man sich dieses La...
04/05/2026

Ankommen, entdecken, eintauchen

Der erste „richtige“ Tag in Costa Rica beginnt ruhig und genau so, wie man sich dieses Land vorstellt.

Noch vor dem Frühstück machen wir einen kleinen Morgenspaziergang durch den La Sabana Metropolitan Park – die grüne Lunge von San José. Kaum zu glauben: Hier befand sich früher der internationale Flughafen der Stadt. Heute ist es ein weitläufiger Park, in dem Einheimische joggen, Yoga machen oder einfach den Tag beginnen. Das ehemalige Terminal und der Tower sind inzwischen Teil des Costa Rican Art Museum – ein schöner Beweis dafür, wie sich Geschichte und Gegenwart hier verbinden.

Zurück im Hotel wartet ein typisch costa-ricanischer Start in den Tag:
Gallo Pinto – Reis und Bohnen, das Nationalgericht – dazu frisches Obst, Säfte und vieles mehr. Einfach, ehrlich und genau das, was man braucht, um gut in den Tag zu kommen.

Gut gestärkt geht es mit unserem eigenen Bus in die Innenstadt. Ein echter Luxus: viel Platz, jeder hat seine eigene Reihe und natürlich einen Fensterplatz – perfekte Voraussetzungen, um das Leben draußen aufzusaugen.

Unser erster Stopp: das beeindruckende National Theatre of Costa Rica. Schon von außen ein Highlight – aber innen wird es richtig besonders. Fast wie exklusiv für uns geöffnet stehen wir in diesem prachtvollen Gebäude, das Ende des 19. Jahrhunderts durch eine Steuer auf Kaffee finanziert wurde.
Das berühmte Deckengemälde, das viele vielleicht vom alten 5-Colón-Schein kennen, erzählt von der Geschichte des Landes – auch wenn es historisch nicht ganz korrekt ist. Genau solche Details machen den Besuch spannend.

Direkt gegenüber tauchen wir dann noch weiter in die Vergangenheit ein – im Pre-Columbian Gold Museum.
Hier wird eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung Gold für die indigenen Kulturen hatte – nicht als Reichtum, sondern als spirituelles Symbol. Die filigranen Figuren und Schmuckstücke erzählen Geschichten aus einer Zeit lange vor der Ankunft der Europäer.

Zurück im Theater gönnen wir uns eine kleine Pause im wunderschönen Café – ein Ort, an dem man die Atmosphäre einfach wirken lassen kann.

Am frühen Nachmittag geht es zurück ins Hotel.
Einige nutzen die Zeit zum Ausruhen – andere zieht es noch einmal in den Park. Dort zeigt Costa Rica direkt eine seiner typischen Seiten: Ein kurzer, kräftiger Regenschauer – warm, intensiv und genauso schnell wieder vorbei.

Danach? Poolzeit. Ankommen. Durchatmen. Pura Vida.

Am Abend wartet dann noch ein kulinarisches Highlight:
Wir fahren zur Costa Rica Beer Factory – eine der bekanntesten Craft-Beer-Brauereien der Stadt. In besonderem Ambiente probieren wir verschiedene Biere beim Tasting.
Und das Essen? Sagen wir es so: Die Vorspeisen haben hier schon die Größe von Hauptgerichten. Hungrig bleibt definitiv niemand.

Ausblick auf morgen:
Am Montag verlassen wir die Stadt und tauchen richtig in die Natur ein – zum beeindruckenden Irazu Volcano und weiter Richtung Turrialba.

Jetzt beginnt das Costa Rica, das man aus den Bildern kennt. 🌿

TravelExcellence Costa Rica

Gestern ging es mit unserer kleinen Costa Rica Gruppe nach San Jose. Die Flüge waren trotz der Länge für alle sehr entsp...
03/05/2026

Gestern ging es mit unserer kleinen Costa Rica Gruppe nach San Jose. Die Flüge waren trotz der Länge für alle sehr entspannt weil alle mindestens in Premium Economy gebucht waren und die Hälfte auch noch ein Upgrade auf Business beim Checkin gemacht hat.
So verging die Zeit mit leckeren Essen, dem einen oder anderen Glas Wein, Filmen und kleinem Nickerchen wie im Fluge.
Einreise in Costa Rica ruckzuck ohne anzustehen. 20 Minuten entfern haben wir unser erstes Hotel bezogen wo wir den Abend haben ausklingen lassen. Heute geht es in die Stadt, bevor es morgen dann in die Natur geht.

Tango Show in Buenos Aires
22/04/2026

Tango Show in Buenos Aires

Tango-Show im Gala Tango 💃🇦🇷

15/12/2025

Adresse

Thieshoper Grund 11
Brackel
21438

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+4941732199940

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