01/06/2026
Reisealptraum nach Buchung über Check24, Opodo & Co. SUPER.MARKT- ARD Marktcheck
Jeder soll buchen, wo er möchte.
Ein häufiges Argument für Onlinebucher, ist die Einfachkeit des Buchens.
-24 Stunden Buchbarkeit, wann man will:
Viele stationäre Reisebüros sind auch hybrid aufgestellt und die Anzahl dieser Büros wächst.
Hier greift das Argument zurzeit nur teilweise .
-Ich kann immer jemanden erreichen ☎️:
Das mag vielleicht stimmen, ABER
wenn es zu Problemen bei der gebuchten Reise kommt,
kann das Onlineportal die Veranstalterreservierung auch nur während der Öffnungszeiten erreichen. Ob das Callcenter von sich aus hilft und die Notrufnummer auf den Reiseunterlagen anruft, kann ich mir kaum vorstellen.
Was nutzt dann eine 24h Erreichbarkeit?
Hier greift das Argument also teilweise👎.
Wenn es zu Problemen im Urlaub kommt, verweist das Onlineportal direkt an den Veranstalter.
Zunächst hat man Ärger mit dem Veranstalter, dann mit dem Onlineportal 👎.
"Ich hatte nie Probleme mit einer Onlinebuchung und bisher ist immer alles gut gegangen."
Wenn es keine Probleme gibt, hat man es dem Veranstalter zu verdanken und nicht Check24!
Hier greift das Argument nicht.👎
Der Ablauf bei einem Onlineportal wird dadurch gestört und belastet das Geschäftsmodell. Das kostet Zeit und Manpower, so etwas ist nicht vorgesehen.
Eine Buchung soll lediglich ein durchlaufender Posten sein.
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Eine Buchung soll lediglich ein durchlaufender Posten sein.
Was lernt man daraus?
Wenn die schönste Zeit im Jahr gut werden soll, bucht man in einem fachkundigen Reisebüro 🌍!
Herz Reisen 💛