Romita - Spaziergänge durch Rom und Italien

Romita - Spaziergänge durch Rom und Italien Maßgeschneiderten Reisen sowie Italienreisen die Ihnen zeigen werden Regionen Italiens die noch eine weiße Fleck auf die touristische Landkarte darstellen

25/09/2023

Guten Morgen, liebe Freunde!
Heute möchte ich über das Latium sprechen, die Region, in der Rom liegt, eine Region, die den meisten kaum oder kaum bekannt ist. Latium ist die Region wo sich Rom befindet, aber eben deswegen weiß man wenig darüber, weil das Magnet Rom zieht Alle an sich!
Und doch ist das Latium eine sehr schöne, wundervolle Region; seine Landschaft wurde von Mario Praz, italienischer Essayist, Anglist (einer der bedeutendsten Anglisten des 20. Jahrhunderts) Schriftsteller, Kunstkritiker, Übersetzer und Journalist, als "eine numinöse Landschaft", vom lateinischen Numen = Gottheit, d. h. : eine Landschaft umgeben von einem Hauch von Heiligkeit, die Schrecken und Ehrfurcht zusammen einflößt. Der Historiker Ferdinand Gregorovius, einer der besten Italien - Kenner aller Zeiten, beschreibt 1860 Latium als :“Ein erhabenes Theater der Geschichte, eine große Bühne der Welt...Nichts von Romantik, nichts von phantastischem Reiz – alles still, groß, männlich schön und ernst, und das Antlitz dieser Natur steht vor dem verstehenden Beschauer da wie das der Juno des Polyklet“.

Das Gebiet des Latiums umfasst unberührte Grünflächen, in denen die Natur durch die Einrichtung von Reservaten und Parks geschützt wird. In der Region gibt es 70 solcher Gebiete, in denen die biologische Vielfalt und das Gleichgewicht des Ökosystems erhalten werden. Die Landschaften bieten eine große Vielfalt, von steilen Bergwänden bis hin zu ruhigen Seen, die zwischen sanften Hügeln eingebettet sind. Zum Beispiel:

07/01/2022

Mit RomIta möchte ich den Liebhabern Roms und Italiens dieses Land und diese Stadt besser – und persönlicher - bekannt machen.

Was kennt der Tourist von Rom??? Das Forum Romanum, ja, Kolosseum und Palatin, die Via Appia, die prächtigen Renaissance- und Barockpaläste und Kirchen, die szenographischen Plätze und Brunnen. Aber, wer kennt das malerische jüdische Viertel von Rom z. B.?
Wer kennt die Tiber Insel mitten in der Stadt?
Wer kennt überhaupt den Tiber, den Fluß auf dessen Ufern Rom gegründet worden ist???????????
Und; wer kennt die römische Küche? Die römische Bräuche? Die römische Feste?

Das selbe gilt für Italien:
Neapel, Venedig, Florenz und die Toskana, Gardasee und Lago Maggiore, einige Skigebiete, die Adriatische Riviera, so wie verschiedene weitere Badeorte in die sonnige Süditalien, pizza, pasta und guter Wein, das ist was die meisten Touristen von Italien kennen.

Aber Italien ist nicht nur das. Zu Italien gehört z.B. auch die Stadt Triest: faszinierende Stadt im äußersten Nordosten Italiens, nur wenige Schritte von der slowenischen Grenze entfernt, Triest war eine Stadt der österreichischen Monarchie von 1382 bis 1920, und sie ist bekannt als „die kleine Wien am Adria!“
Denn, diese mehr als fünfhundert Jahre österreichischer Herrschaft drückten Triest ihren unverwechselbaren Stempel auf. Bis heute ist die Stadt von ihrer k.u.k. Vergangenheit geprägt - und zehrt davon: In welche andere italienische Stadt steht zum Beispiel auf dem Hauptplatz ein Denkmal für Kaiserin Sissi???
Aber auf der Piazza Unita´ , dem Hauptplatz von Triest schon.
Das österreichischen Flair spürt man auch in die Essgewohnheiten der Triestiner, wie z.B. der Rebechin, das typische Frühstück der Triestiner, bestehend aus warmer Pragerschinken, Pöckfleisch mit Senf und Merretichsahne, Würsten, Gulasch, Kuttel und anderem, das ganze begleitet von einem guten Krug Bier.

Aber: Wer weiß das??? Wer kennt das???

Oder, die kleine Region Molise, in Mittelitalien, so klein und unbekannt dass ein gewisser Doktor Gregory Donald Johnson (pseudonym eines italienischen Schriftstellers) schreibt: ”. «Ich habe die Geographie Italiens eingehend studiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Tatsache, dass sich niemand an die Hauptstadt des Molise, an das typische Gericht des Molise, an ein Volkslied des Molise oder sogar an den Dialekt dieser Region erinnert, folgendermaßen erklärt werden kann: Molise existiert nicht“.
Aber Molise existiert und ist eine der reizvollsten Regionen Italiens: Auf dem Banner am Eingang befindet sich ein Foto: die zwei Männer mit dem Ochsenwagen! Die sind in Molise! Denn, trotz der heutigen Entwicklungen ist Molise immer noch an eine Agrarwirtschaft gebunden. Das Vorhandensein von Industrien betrifft nur drei Industriekerne und konzentriert sich auf die wichtigsten Städte, die nur zwei sind. Der Rest des Landes besteht aus Dörfer. Eine Region, wo die Zeit stehengeblieben ist, ein Gebiet mit kleinen Dörfern, Orte außerhalb der Zeit, wo die langsamen Rhythmen durch den Klang der Glocken gezeichnet werden und der Duft von frisch gebackenem Brot verbreitet sich durch die Straßen.

Dies sind nur ein paar Beispiele von dem, was ich anbiete, was Romita anbietet: die Realitäten dieses wundervollen Landes zu entdecken, das Italien ist. Aber. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aber…….. . . . . . . . . . . . . . . : IMMER den Wünschen des Kunden folgend! d.h. : ich zwinge niemanden, Triest und Molise oder Rom zu besuchen, diese wollen lediglich Vorschläge sein! Meine Kunden reisen nicht nach Richtlinien die in einem Katalog festgelegt sind, sondern sie bekommen ihren persönlichen Reiseprogramm, entsprechend ihren Interessen und Vorlieben.
Und sie bekommen, ihre persönliche Reiseführer, für sie und nur für sie angefertigt, gedruckt und gebunden! Selbstverständlich gratis! Eines ist aber IMMER dabei: all die notwendige Informationen von A bis Z, von Apotheken zum Trinkgeldgewohnheiten in Italien.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrer nächsten Italienreise

05/05/2021

Das Aostatal ist die kleinste Region Italiens, sie befindet sich im äußersten nord-westlichen Teil der Halbinsel, zwischen der Schweiz, Frankreich und Piemont und hier befinden sich bekannte Skigebiete wie Cervinia oder Valtournanche. Und nur deswegen ist eigentlich diese Region bekannt. Nicht viele wissen zum Beispiel, dass im Aostatal befindet sich der Nationalpark des Gran Paradiso, mit einer Fläche von über 70.000 Hektar, wo die typische alpine Landschaft mit Gletschern, Felsen, Lärchen - und Tannenwäldern herrscht. Die Schaffung dieses Parks ist eng mit dem Schutz des Steinbocks verbunden, von dem man nach den Zweiten Weltkrieg nur 416 Tiere überlebten und das waren auch die einzigen Steinböcke, die auf der Welt übrig geblieben waren! Am letzten Wochenende im August wird in Arnad die "Feta dou Lar" gefeiert, eine Tradition die ideal ist um den berühmte Arnad Weißer Speck zusammen mit typischen Gerichten zu kosten.
Aber es gibt auch verschiedene andere Feste, zum Beispiel: Das "Fest des Seupa a´ la Valpelenentse" oder die "Marche au Fort". Wie Sie an den verschiedenen Namen sehen können, unterscheidet sich die Sprache des Aostatals vom Italienischen: Im Aostatal sprich man provenzalische Idiome auch bekannt als Patois. In den charakteristischen Lokalen kann man die Spezialitäten der Region kosten, wie z. B. den Ragout oder Goulasch (hier Civet genannt) aus Gämse Fleisch, oder den Cafe´ a la Valdostana, der KEIN ESPRESSO sein muss, sondern ein Filterkaffee mit Zucker, Orangen-und Zitronenschale, der in den herumgereichte Frendschaftsschale getrunken wird: Den Rand der Tasse wird mit Grappa angefeuchteten Zucker bestreut (den Rest der Schnaps wird in den Kaffee gegossen), dann wird den Zucker flambiert , bis er karamellisiert ist; wenn das Feuer erloschen ist, werden die Anwesenden einer nach den andere gegen den Uhrzeigersinn aus den verschiedenen Ausgüsse trinken!

19/04/2021
Rom ist die Stadt der Brunnen. Es gibt mehr als zwei Tausend davon zwischen großen und kleinen: Wunderschön, phantastisc...
31/03/2021

Rom ist die Stadt der Brunnen. Es gibt mehr als zwei Tausend davon zwischen großen und kleinen: Wunderschön, phantastisch und exzentrische Brunnen.
Wasser und Brunnen gehören zu den künstlerischen und kulturelle Erbe Roms: wenn auch präsent in andere Zivilisationen, ist "die Kultur des Wassers" ein eigentümlicher Aspekt der römische Kultur, die das Wasser nicht nur für praktische Zwecke benutzte, sondern, auch für Erholungs - und dekorative Zwecke. Fast konnte man sagen es instauriert sich eine Art stille Allianz zwischen politischer Macht und hydraulische Technik! Denn zusammen mit das Militär und das Gesetz, wird das Wasser eingesetzt als einer der wichtigsten Instrumenten zur Erhaltung der Macht, in dem es das Volk in Erstaunen versetzt durch den Bau von Thermen, Nymphäen, spektakuläre Brunnen und Wasserspielen!

Im späten 16. Jahrhundert werden die alte römische Aquädukte wieder eröffnet, aber da kein fließendes Wasser in den Häusern gab, brauchte man öffentliche Brunnen wo man es schöpfen konnte. Die Brunnenbauer des 16. und 17. Jh. waren nicht nur Architekten sondern auch Bildhauer, Techniker, Alchimisten, Gärtner, Experten für Hydraulik und Physik, Philosophie und Metaphysik, dessen Kunst sich nicht um allein das Wasser zu meistern beschränkte, sie waren auch profunde Kenner der Geheimnisse der Natur, Vermittler zwischen den sichtbaren und den unsichtbaren Welt: Ingenieure und Magier.
Und sie waren sehr gefragt: Das Wasser wurde das Rohstoff für die Phantasie von Architekten und Bildhauern, und schwang wieder nach so viele Jahrhunderte aus unzählige Brunnen für praktische und dekorative Zwecke und als Zeichen der Macht genauso wie in den alten Zeiten!

31/03/2021

In nur ungefähr 10 Stunden Autofahrt erreicht man von Köln aus das Piemont. Das Piemont ist eine Region im äußersten Nordwesten Italiens, die meisten Italienbesuchern aber kaum als touristisches Ziel bekannt: Sie durchqueren sie auf ihren Weg nach Rom oder die Toskana, widmen sie aber eigentlich keinen besonderen Interesse. Wie der Name schon sagt, befindet sich das Piemont AI PIEDI (AM FÜSSEN) DEI MONTI (DER BERGE). In der Tat, die Alpen stellen einen Kreis von 550 km Durchmesser um sie herum, und hier befinden sich die höchste Gipfeln und die größten Gletscher Italiens: Der Monviso, die italienische Seite des Monte Rosa und die anderen Bergen, die Spektakeln von einzigartiger Schönheit bieten; vor die Kulisse der Alpen öffnen sich weiten und malerischen Tälern. Keine Seen und Reisfeldern, lange Reihen von Pappeln und alten Bauernhäusern sind stattdessen die typische Landschaft der Ebene die sich am Fuße der Alpen erstreckt, während sich in der Zone der Langhe und des Monferrato folgen Hügeln mit Weinbergen (von hier kommt der Barolo, der König der rote Weine), Dörfer und Burgen.

In Piemont liegt der Lago Maggiore, wo die deutschen Touristen so gerne hinfahren.

Die Naturschutzgebiet des Parco del Gran Paradiso ist das älteste Naturschutzgebiet Italiens, da er 1922 gegründet wurde. Dank die hervorragende Integration von Landwirtschaft und Tourismus und seiner Rolle als grenzüberschreitendem geschütztem Alpenraum, erhielt er 2007 das Europäische Diplom für Geschützte Gebiete, und 2014 wurde als einziger italienischer Park in die Green List IUCN aufgenommen, die grüne Liste der 23 Parks auf der ganzen Welt, der Internationale Union zur Bewahrung der Natur für ihre Rolle bei der Erhaltung und der Management der Schutzgebiete. Der Park erstreckt sich über 70.000 Hektar um den einzigen völlig in Italien liegenden Viertausenden, den Gran Paradiso, und umfasst fünf konzentrische Täler mit typischen alpinem Charakter, mit Gletscher, Felsen, Lerchen - und - Tannenwälder. Die Erhaltung des Alpinen Steinbocks ist eine wichtige Aufgabe des Parks: Der Bestand dieses Tierart war nach dem Zweiten Weltkrieg auf nur 416 Exemplare zusammengeschrumpft, heute sind sie 2.563.

19/01/2021

Und das ist Civitavecchia.
Auch eine Stadt im nördlichen Latium, nur 70 km nördlich von Rom. Civitavecchia wurde offiziell von Kaiser Trajan (98 - 117) gegründet, auf den Überresten verschieder etruskischen Siedlungen.
Von Civitavecchia fahren heute die Fähre nach Sardinien ab, aber nicht nur das: Der Hafen von Civitavecchia ist einer der wichtigsten Häfen im Mittelmeer, im Jahr 2019 auf dem zweiten Platz nach Palma de Maiorca und zielt darauf ab, den touristischen Verkehr zu stärken, mit dem Ziel, der wichtigsten Kreuzfahrthafen im Mittelmeer zu werden. Und seit der Zeit Trajans war Civitavecchia in der Tat der wichtigsten Hafen des Mittelmeers, denn seit dieser Zeit war Civitavecchia : Der Hafen Roms!
Der von Trajan gegründete Hafen war jahrhundertelang wichtig und noch heute hat Civitavecchia diese privilegierte Lage. Der Kaiser wollte es als Stütze für den Häfen von Ostia und beauftragte mit dem Projekt seinem Architekten Apollodorus von Damaskus, der bereits Großes für ihn realisiert hatte, wie z. B. die berühmte Eisenbrücke über die Donau und die Trajans-Säule!

Warum beschließ Apollodorus den Hafen hier anzulegen??? Die größte Kontingen der militärische Flotte war in Ravenna stationiert, auf der Adriaseite, also das bedeutete dass Rom war wenig von der Meeresseite verteidigt. Deswegen sah der Kaiser ein dass man brauchte einen Militärhafen näher an der Stadt.
Apollodorus wählte Civitavecchia, weil es der Ort ist, der am weitesten von Flüssen entfernt ist, die Ablagerungen tragen entfernt. Der Mignone, der Fosso della Fiumaretta und der Marangone, in der Nähe, sind nur kleine Bäche mit felsigen Grund.
Finanziert durch die Beute der dakischen Kriege, das Material für seinen Bau wurde vom Meeresboden und von der Küste geschafft.
Die Arbeiten dauerten 80 Jahre und führten zum Bau eines der eindrucksvollsten Häfen der Antike, geschmückt mit grossen Portalen im dorischen Stil, Tempeln, Statuen gruppen.
Der Dichter Rutilius Namatianus, der zu Beginn des 4. Jh. von Rom nach Gallien, seine Heimat, zurückkehrte, hatte Gelegenheit in Centumcellae (wie Civitavecchia damals hieß) Halt zu machen, und er beschreibt den Hafen und die Thermen, die noch ihre ganze Pracht bewahrten, im Gegensatz zu den anderen Küstenorte, die stattdessen in Ruinen inmitten einer Sumpflandschaft zerfallen waren.

Hallo!Ich heiße Maria Ranieri-Wiegelmann und komme aus Rom.Und Rom ist meine Leidenschaft: Ich erinnere mich noch sehr g...
10/01/2021

Hallo!
Ich heiße Maria Ranieri-Wiegelmann und komme aus Rom.
Und Rom ist meine Leidenschaft: Ich erinnere mich noch sehr gut, wann, als Kind, ich mit meine Eltern durch die Stadt ging und imaginären Touristen in meinem Kopf, die Sehenswürdigkeiten meiner Stadt zeigte!
Als ich aufwuchs wurde mir klar dass das mein Weg war; so, besuchte ich die Industrie - und Handelsschule im Fachrichtung Tourismus und erlangte den Abschluss als Diplom Touristik-Fachwirtin.
Ganz überraschend kurze Zeit danach, wurde mir einen Posten als Fremdenführerin in den Sebastians Katakomben auf der Via Appia Antika angeboten. Das war einer der schönsten Zeiten meines Lebens! Weil ich durfte machen was ich immer machen wollte, nämlich: Von Rom erzählen!
Denn, während die Rundgänge wurde nicht nur über die Katakomben und den ersten Christen gesprochen, sondern, man kam über alles was Rom - und auch Italien anging zu reden, von Geschichte und Kunst, bis zum Archäologie, Landeskunde und.....Politik!

Darüber hinaus wurde ich ständig um Tipps gefragt, vom: "Wo finden wir ein gutes Restaurant hier in der Nähe", bis zum "Was können wir noch in der Umgebung Roms außer die Villa Hadriana in Tivoli und Castel Gandolfo (dort waren wir schon) besichtigen?

So, machte ich eine wichtige Entdeckung: Was der Tourist sucht ist nicht so sehr die Beschreibung über die Orte und Sehenswürdigkeiten die er besucht, ja, sicher , das auch, aber, was er im Grunde möchte ist: Eine Persönliche Beratung und Betreuung.

In den Katakomben habe ich meinen deutschen Mann kennengelernt. Nach einige Jahren bin ich allein geblieben und musste mich um meine Kinder kümmern.
Meine Leidenschaft habe ich all die Jahre nie vergessen.
Und so, jetzt da meine Kinder groß sind, habe ich

ROMITA- KULTURELLE UND WENIGER KULTURELLE
SPAZIERGÄNGE DURCH ROM UND ITA (LIEN)

gegründet, um den Touristen die Rom und Italien besuchen, die persönliche Beratung und Betreuung nach dem sie suchen zu geben.

RomIta erstellt keine Kataloge, denn RomIta bereitet jede einzelne Reise ganz nach den Interessen und Wünsche des Kunde vor.
Nach dessen Träumen.

Denn : Das ist worum es bei RomIta geht!

Romita augura a voi tutti un Buon 2021!
30/12/2020

Romita augura a voi tutti un Buon 2021!

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Cologne
50765

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