Dortmunder Spuren

Dortmunder Spuren Eine Großstadt wie Dortmund blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Eine Geschichte, die kein Buch so gut erzählen kann, wie die Stadt selbst.

Eine Geschichte, die Spuren hinterlassen hat. Begebt Euch auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und lernt Eure Heimatstadt von einer neuen (alten) Seite kennen. Folgt den Spuren, die vergangene Generationen hinterlassen haben, entdeckt Wissenswertes und Überraschendes. Stellt interessante Fragen und sucht selbst nach den Antworten.

Tor 24 Ohne viel Tamtam: Wo bin ich am liebsten? Mitten unter Dortmundern!Frohes Fest!
24/12/2015

Tor 24

Ohne viel Tamtam: Wo bin ich am liebsten? Mitten unter Dortmundern!

Frohes Fest!

Tor 23Dortmund gilt als Fußball-Hochburg. Der BVB hat in den letzten 100 Jahren Weltruhm erlangt und auch der Amateurfuß...
23/12/2015

Tor 23

Dortmund gilt als Fußball-Hochburg. Der BVB hat in den letzten 100 Jahren Weltruhm erlangt und auch der Amateurfußball boomt wie selten zuvor. Erstmal seit vielen Jahren stellt die Stadt mal wieder einen Oberligisten (Gruß an den ASC 09) und auch in der Westfalenliga tummeln sich diverse Dortmunder Teams. Interessant dabei: Als ich vor ein paar Jahren aus der Jugend hoch kam, hatten wir keinen Oberligisten, keinen Westfalenligisten und mit dem Hombrucher SV, dem FC Fatih und den beiden Evinger Teams auch grade einmal vier Vertreter in der Landesliga. So ändern sich die Zeiten...

Was sich wohl aber nie ändern wird, ist, dass sich erwachsene Männer beim Anblick eines Bolzplatzes am liebsten wieder in Kinder verwandeln würden, um noch einmal auf 4:4 auf kleine Tore zu kicken. Eben da wo der Fußball seine Wiege hat.
Es gelten die internationalen Regeln: Wer hat der hat, drei Ecken ein Elfer, letzer Mann macht Hand und die Gewinnermannschaft kiegt freies Schussfeld auf die Gesäße der Unterlegenen. Siehe Foto von einem meiner allerlieblingsorte....

Manchmal, leider viel zu selten, lässt man dann das Kind auch wirklich ausbrechen. Man ruft die Jungs an (heute gründet man eine whatsapp-Gruppe), besorgt ne Kiste Bier und jede Menge Wassereis und ist nochmal zwölf Jahre alt... zumindest bis die Anwohner schimpfen „smile“-Emoticon

Sehr gerne komme ich noch heute an den beschotterten Plätzen vorbei und lasse mir mein Herz aufgehen, wenn ich die Kids dort kicken sehe... Leider habe ich den Eindruck als würden sie inzwischen fast 365 Tage im Jahr leer stehen. Zumindest in der Eichlinghofer Hoesch-Siedlung, in der Reichenberger Straße und am Froschloch, habe ich schon lange niemanden mehr spielen sehen, allenfalls am Hombrucher Hallenbad sieht man noch mal ein paar Kinder bolzen, wenn der große Platz nebenan besetzt ist.

Woran liegt das? Sind es die Anwohnher? Die haben uns doch früher auch nicht gestört? Sind es die Spiele-Konsolen? Kann eigentlich nicht sein, die hatten wir auch schon. Ist es die Konkurrenz durch die Vereine? Die meisten jammern doch auch über ausbleibenden Nachwuchs... Ein Rätsel.

Also Leute, geht wieder auf die Bolzplätze! Tut auch nur kurz weh ;-)

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Tor 22"Die kleine Kneipe in unserer Straße..."Ein schöner Schlager, nur leider kaum noch in der Realität vorzufinden.Dor...
22/12/2015

Tor 22

"Die kleine Kneipe in unserer Straße..."
Ein schöner Schlager, nur leider kaum noch in der Realität vorzufinden.

Dortmund war einst eine Kneipenhochburg. Jeder Vorort hatte mehrere Eckkneipen und es gab Zeiten, wo es nur wirklich hartgesottene geschafft hätten, eine vollständige Tour durchs Kreuz- und Klinikviertel zu überstehen.

Aus die Maus. Das Leben hat sich geändert. Wo früher Dortmunder Pils ausgeschenkt wurde, sind heute Bürogebäude oder allenfalls noch Tapasbars (wovon die wenigsten sich zumindest noch eine Dortmunder Bierreklame leisten..).

Als ich vor fünf Jahren meine ersten geführten Kneipentouren durch Dortmund organisierte, sah es schon nicht mehr aus wie früher, aber seitdem ging es weiter bergab.
Wirte warfen frustriert vom Pay-TV, Rauchverbot und verändertem Konsumverhalten das Handtuch, sodass es für mich immer schwieriger wird eine Route mit den verschiedenen Biersorten durch Dortmund zu stricken. (Keine Sorge, bisher habe ich es noch immer geschafft :-) )

In der Innenstadt sehen die Chancen für die kleinen Eckkneipen noch am besten aus. Im Schatten der Großgastronomie rund um den Alten Markt (die ich hier ausdrücklich nicht schmälern, aber ausklammern möchte!) gibt es doch noch einige Holzthresen, mit Schockbechern, Frikadellen und nem leckeren Durch.
Beispielhaft seien hier Zum Sauren, die Ratschänke, der Gänsemarkt, das Lütge-Eck und die Einkehr genannt.

Hier fndet man noch Spuren der der Dortmunder Bierkultur und echte Originale. Gerne bringe ich Gäste mit hierher.

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Tor 20Dortmund, Westfalens Hauptstadt von Bier, Kohle, Stahl, Trinkhallen, Fußball und Kino - zuminest früher mal. Ok, B...
21/12/2015

Tor 20

Dortmund, Westfalens Hauptstadt von Bier, Kohle, Stahl, Trinkhallen, Fußball und Kino - zuminest früher mal.

Ok, Bier gibt es hier immernoch außergwöhnlich viel, der Fußball glänzt sogar in einem wirtschaftlichen Allzeithoch, dass man mal eine Kohle- und Stahlmetropole war, bekommt man auch überall aufgezeigt und die eine oder andere Bude steht auch noch. Aber Kinohauptstadt? Wann soll das denn gewesen sein?

Tatsächlich gab es in Dortmund vor wenigen Jahrzehnten auf die Einwohnerzahl gerechnet mehr Kinoplätze als überall sonst. Und auch die Vielfalt an verschiedenen Filmtheatern war überwältigend. Leider verschwanden sie nach und nach aus dem Stadtbild, sodass heute nur noch ganz wenige bestehen.

Ich erinnere mich an Besuche im Bambi, im Capitol, im Casino und vor allem im Hombrucher City Kino. Und das ist nur ein Bruchteil der einstmaligen Flimmer-Landschaft.

Spätetestens seit der Eröffnung des Cinestars ging die Vielfalt flöten. Den Niedergang allein auf den Event-Komplex zu schieben, wäre aber wohl zu einfach, die Zeit Zeit der kleinen Familienbetriebe scheint in der Branche einfach längst abgelaufen. Die Gebäude wurden anders genutzt (das Capitol ist heute der Bierkönig, das Domizil ist heute eiine tolle Jazzbar), wurden abgerissen oder stehen schlichtweg leer (wie in Hombruch, oder aktuell auch das Odeon).

Ich selbst bin großer Fan der wenigen verliebenen Kleinkinos. Die Postkutsche in Aplerbeck zum Beispiel, vor allem aber die Schauburg im Zentrum sind noch schön anzusehen und wenn ich Gäste habe, erzähle ich ihnen gerne die Geschichte von den Dortmunder Halbstarken, die nach dem Besuch des Films "Außer Rand und Band" von der Brückstraße ausgehend die Stadt in einen Ausnahmezustand versetzten.

Fallen euch noch Kinos von früher ein?

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(jaja, ich weiß, dass ich in Verzug bin, aber wie ich schon schrieb, war vorgestern Geburtstag des TuS Eichlinghofen. Am nächsten Tag, war ich nicht in der Lage zu schreiben :-) - Dafür gibt es heute zwei Türchen)

Tor 19Ich habe nie gesagt, dass dieser Adventskalender über die schönsten Orte Dortmunds eine objektive Veranstaltung we...
19/12/2015

Tor 19

Ich habe nie gesagt, dass dieser Adventskalender über die schönsten Orte Dortmunds eine objektive Veranstaltung werden würde.
Mir ist daher bewusst, dass ich speziell mit diesem Türchen nicht alle Dortmunder Geschmäcker treffe, aber der Ort, an dem ich wahrscheinlich die meisten wachen Stunden meines Lebens verbracht habe, ist nunmal das Stadion an der Hövel, die Wiege meines Heimatvereins TuS Eichlinghofen 1890/1980.

Warum schreibe ich den persönlichen Höhepunkt dieser Adventsgeschichte ausgerechnet am 19. und nicht etwa 24.12.? Ganz einfach, weil ich die Gelegenheit nutzen möchte, um dem Verein zu gratulieren. Heute nämlich steigt die Feier anlässlich des 125. Geburtstages. Der Verein ist somit einer der ältesten in ganz NRW und hat unzählige Geschichten zu erzählen.
Einige durfte ich in den letzten 25 Jahren selbst miterleben.

Seit ich fünf bin, kicke ich im schwarz-roten Trikot, seit ich 15 bin, habe ich immer selbst Mannschaften trainiert und ungefähr zeitgleich habe ich wohl auch das Vereinsheim für mich entdeckt, wo ich seither die BVB-Auswärtsspiele verfolge und auch meine eigenen runden Geburtstage feiern konnte.

Entschuldigt dieses emotionale Loblied, aber wenn ich Gäste habe, die mich selbst und nicht nicht unbedingt die Stadt kennenlernen wollen, nehme ich mit zum TuS. Wer mich dann immernoch mag, darf bleiben :-)

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Tor 18Diese Orte, an denen man viel zu selten ist...Ja, auch Dortmund hat Kultur! Und zwar auch jenseits von Brauereien,...
19/12/2015

Tor 18

Diese Orte, an denen man viel zu selten ist...

Ja, auch Dortmund hat Kultur! Und zwar auch jenseits von Brauereien, Indurstrie und BVB.

Die Stadt hat zum Beispiel mehrere Bühnen für Kleinkunst, Musik und Theater. Es gibt Gallerien, Freizeitzentren, Museen, Ausstellungsräume und dergleichen mehr.

Einerseits sind da die großen, überregional und teilweise international bekannten Schauplätze wie das Dortmunder U, die Westfalenhallen, die Dasa, das Konzerthaus usw. Ich möchte hier aber mal auf die kleinen, unbekannten Orte hinweisen: Auf das Depot im Dortmunder Norden oder auf das Fletch Bizzel zum Beispiel deren Programme man unter folgenden Links findet:
http://www.depotdortmund.de/theater-im-depot/programm.html
http://www.fletch-bizzel.de/

Auch musikalisch gibt es bei uns nicht nur die großen Bühnen.
Im Subrosa (am Hafen), im David's (an der Uni), im Domizil in der Innenstadt oder im Church im Kreuzviertel treten immerwieder mal Künstler und Bands aus unterschiedlichsten Stilrichtungen auf, die in gemütlicher Atmosphäre Stimmung machen.

Wenn ich also Gäste habe, deren Anspruch über Trinken und Fußball hinausgeht (meinen eigenen also meist weit übersteigt...), empfehle ich den Besuch eben dieser Orte, die man als Dortmunder selbst leider viel zu selten im Blick hat.

Tor 17Das Ruhrgebiet, der Kohlenpott. "Hömma, hier darfste keine weiße Wäsche aufhängen, sonst kannste gleich nochmal wa...
17/12/2015

Tor 17
Das Ruhrgebiet, der Kohlenpott. "Hömma, hier darfste keine weiße Wäsche aufhängen, sonst kannste gleich nochmal waschen..."
Wie oft haben wir das schon gehört? Wie oft mussten wir lachen? Und wie oft konnten wir Auswärtigen das Gegenteil beweisen?
Dortmund ist grüner als man denkt! Geht doch mal in Salingen spazieren, oder im Grävingholz, oder in der Bolmke oder in Kurl, oder in der Aplerbecker Mark... Die Liste ließe sich fortsetzen.

Es gibt wohl kaum einen Flecken in der Stadt, von wo aus man nicht in 10 Minuten mit dem Fahrrad in einem Stadtpark, in einem Wald oder eben in den großen Feldern rund um die Stadt wäre.
Gerne zeige ich meinen Gästen auch diese Seite Dortmunds.

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Tor 16Jaja, das Foto ist K***e. Der Vordergrund zu dunkel, der Hintergrund zu hell und ich bin auch kein Topmodell...Abe...
16/12/2015

Tor 16

Jaja, das Foto ist K***e. Der Vordergrund zu dunkel, der Hintergrund zu hell und ich bin auch kein Topmodell...
Aber der Ort ist geil und das Erlebnis war einfach der Hammer!!!

Es war etwa 19:15 am Abend des 9. Aprils, als meine Schwester mich anrief und die frohe Botschaft verkündete, dass sie Karten für das Spiel gegen Málaga aufgetrieben hätte. Wir wahren um 20:44 wahrscheinlich die letzten Zuschauer, die ihre Plätze fanden. Etwas erschöpft, aber voller Vorfreude setzten wir uns neben eine Gruppe Touristen aus Israel, die zum ersten Mal das WESTFALENSTADION von innen sahen.

Und so wurden wir gemeinsam Zeugen des Fußballwunders...

Ich will gar nicht ins Detail gehen. An das Spiel erinnert sich ohnehin jeder. Es ist nur eine von unzähligen Anekdoten, die jeder BVB-Fan mit dem Tempel verbindet.

Ein unfassbar toller Ort, der Emotionen und Erinnerungen weckt. Seit 1989 komme ich regelmäßig hierher (sofern es mir Beruf und Amateursport erlaubt, leider in dem letzten Jahren immer seltener :-( ...), aber ich bin bemüht, auch immer wen mitzubringen und meine Gäste mit dem schwarz-gelben Virus zu infizieren.

Übrigens war ich vorher erst ein einziges Mal mit meiner Schwester im Stadion. Wir waren noch Kinder und der Gegner hieß Deportivo LaCoruna... - die Älteren werden sich erinnern...

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Tor 15Neulich fragte mich ein Gast während einer Kneipentour: "Dortmund ist doch eine Uni-Stadt. Wo sind denn die ganzen...
15/12/2015

Tor 15

Neulich fragte mich ein Gast während einer Kneipentour: "Dortmund ist doch eine Uni-Stadt. Wo sind denn die ganzen Studenten?"

Tja, so richtige Studentenkneipen (wie früher das Unicum oder das Happy Happy Ding D**g) gibt es kaum noch. Im David's, Hick Up, Missing Link oder im Subrosa trifft man zwar noch welche, aber auch hier haben sich die Zielgruppen etwas verschoben (was die Bars sicher nicht schlechter macht!).

Dennoch müssen doch irgendwo die Studies unter sich sein?!

Tatsächlich gibt es sie noch, die versteckten Kellerbars in den Katakomben der Wohnheime, wo es die Getränke zum Einkaufspreis gibt. Ob im S***k, im Yps oder im Area 51 (gibt es den Sackbahnhof eigentlich noch?!?) treffen sich die jungen Leute, trinken, zocken und fühlen sich einfach wohl - und auch wenn ich dort langsam optisch auffalle, gehe ich noch gerne hierher... ;-)

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Tor 14Stahl, Kohle, Bier, Fußball, Strukturwandel - vielleicht sind das die fünf wichtigsten Schlagworte der Dortmunder ...
14/12/2015

Tor 14

Stahl, Kohle, Bier, Fußball, Strukturwandel - vielleicht sind das die fünf wichtigsten Schlagworte der Dortmunder Stadtgeschichte in den letzten 150 Jahren.
Sehr gerne führe ich Gäste durch die Stadt und zeige ihnen Orte, die uns mal spannende, mal humorvolle, teilweise auch groteske und fast immer intesessante Geschichten und Anekdoten über unsere Stadt zu eben diesen Themen erzählen.

Mein Problem dabei: Dortmund ist groß und die Zeit ist oft knapp.

Wenn ich also Gäste habe, die sich für genau diese Dinge interessieren, nicht aber auf die Innenstadt festgelegt sind, nehme ich sie einfach mit nach Hörde. Dort gibt das Gleiche, nur fußläufig komprimiert.

Stahl hat man am Phoenix-West-Gelände, Kohle fast überall rund um den neuen See, das Goystadion und der Schallacker Platz können zwar mit der Größe des Westfalenstadions nicht mithalten, bringen aber selbst reichlich Tradition mit. Gleiches gilt für das Stiftsbier, das hier zwar nicht mehr gebraut wird, aber von den EInheimischen immernoch einem DAB oder Union vorgezogen wird.
Und ich glaube, es lassen sich in ganz NRW nur wenige Orte finden, wo man den Strukturwandel in so wenigen Blicken erfassen kann.

Ich bin gerne hier - und sei es nur für einen Ausflug auf Inlinern...

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Tor 13Kurz vor Mitternacht, also grad noch rechtzeitig :-)Die Lindemannstraße, eigentlich ein unspektakulärer Ort, aber ...
13/12/2015

Tor 13

Kurz vor Mitternacht, also grad noch rechtzeitig :-)

Die Lindemannstraße, eigentlich ein unspektakulärer Ort, aber als der BVB im April 2011 vorzeitig die deutsche Meisterschaft feierte, wurde die Gegend um Aral-Tankstelle und Nikolaikirche auf einmal zum Epizentrum der Partylaune.

Plötzlich stand einer der frischgebackenen Helden halbnackt mitten unter den jubelnden Fans. Er zeigte damit, was sich viele so sehr wünschten: "Ich bin einer von euch und das haben wir gemeinsam geschafft!"
Die Borussenfamilie war begeistert und nennt den Ort heute noch Subotic-Parkplatz (zeitweise, war dieser sogar auf der Straße eingezeichnet).

Ein Jammer eigentlich, dass viele Zuschauer so vergesslich sind und den wohl sympathischsten Spieler der letzten 25 Jahre immer häufiger die so oft bewiesenen Fähigkeiten absprechen und einen wichtigen Bestandteil der grandiosesten Mannschaft vielleicht aller Zeiten einfach so kaputt reden.

Wenn ich Gäste habe, die von Fußball keine Ahnung haben, erzähle ich ihnen von Neven Subotic!

Tor 12Der Ort darf auf keiner Kneipentour fehlen: Das Wenkers am Alten Markt.Die älteste Kneipe der Stadt mit dem vielle...
12/12/2015

Tor 12

Der Ort darf auf keiner Kneipentour fehlen: Das Wenkers am Alten Markt.

Die älteste Kneipe der Stadt mit dem vielleicht besten Bier der Region (ein super Einstieg in ein intensives Streitgespräch übrigens).

Wenn ich Gästen die Entstehungsgeschichte der Stadt, mit den Stichworten Hanse, Hellweg, Marktrecht usw. erzähle, habe ich dabei am liebsten ein Naturtrübes in der Hand.
Auch wenn das Gebäude heute eine moderne Gastronomie beherbergt, legt man hier aber auch Wert auf die Jahrhunderte andauernde Tradition des Hauses. Der ursprüngliche Sitz der Kronenbrauerei ist schließlich auch sowas wie die Wiege der Dortmunder Bierkultur.
Vor allem komme ich aber wegen der netten Gäste und der engen Verbundenheit zum BVB auch privat gerne hierhin.

Dortmunder Spuren -Finde deine Stadt

Adresse

Am Kuhlenweg 3
Dortmund
44227

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