26/07/2026
𝐒𝐜𝐡𝐥𝐚𝐟𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐉𝐮𝐫𝐭𝐞 𝐢𝐧 𝐊𝐢𝐫𝐠𝐢𝐬𝐢𝐬𝐭𝐚𝐧: 𝗪𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡?
Wir fahren über unbefestigte Straßen an sanften Hügeln entlang und sehen sie auf einmal auftauchen: die Jurten von Karkara! Beim Öffnen der Holztür kommt uns sofort der warme Duft von Filz entgegen. Was für ein Luxus – das fühlt sich an wie das ultimative Glamping in der Wildnis!
Während unserer Reise durch Kirgisistan übernachten wir auf ganz unterschiedliche Weise in diesen traditionellen Nomadenzelten. Unsere Erfahrungen und die verschiedenen Stile auf einen Blick:
𝐏𝐮𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐭𝐫𝐚𝐝𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐥𝐥 𝐚𝐦 𝐒𝐨𝐧-𝐊u𝐥: Möchten Sie es Back-to-basics und den echten Nomadenstil erleben? Am Son-Kul-See schlafen Sie in traditionellen Jurten aus dickem Filz ohne Fenster, stimmungsvoll eingerichtet mit Teppichen und einem Holzofen. Mitten in der Nacht feuern Mitarbeiter des Camps den Ofen von außen auf gemütliche 25 Grad an.
𝐇𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐓𝐚𝐬𝐜𝐡 𝐑𝐚𝐛𝐚𝐭: Im Tal von Tasch Rabat erleben Sie die mystische Atmosphäre der alten Seidenstraße, genießen aber den Komfort einer eigenen Dusche und Toilette, die clever in die Jurte integriert sind.
𝐋𝐮𝐱𝐮𝐬-𝐏𝐚𝐧𝐨𝐫𝐚𝐦𝐚 𝐢𝐧 𝐊𝐚𝐫𝐤𝐚𝐫𝐚: Unser persönlicher Favorit! Diese Jurten bieten herrliche Betten, Panoramafenster, Steckdosen, Fußbodenheizung und ein eigenes Badezimmer mit warmer Regendusche. Inklusive einer holzbeheizten Sauna und einem warmen Kräuterbad unter dem Sternenhimmel!
𝗪𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 ü𝐛𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐬𝐭𝐫𝐚ß𝐞𝐧: Nach der Jurte schwingen wir uns zwischen Kühen und Pferden aufs Fahrrad, bevor wir im 4x4 über märchenhafte Bergstraßen nach Karakol reisen...
𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞𝐭𝐢𝐩𝐩:
Selbst in der Hochsaison kühlt es hoch oben in den Bergen nachts stark ab. Wählen Sie das Komfortniveau, das zu Ihnen passt, aber lassen Sie sich die Übernachtung in einer Jurte auf Ihrer Rundreise auf keinen Fall entgehen!