Aggertalhöhle Ründeroth

Aggertalhöhle Ründeroth Raus aus dem Alltag und rein in ein echtes Stück Erdgeschichte. Die Aggertalhöhle ist vom 1.4. - 1.11. des Jahres geöffnet! Das glauben Sie nicht ?

Die Aggertalhöhle ist ein Ort, den man nicht einfach nur besichtigt, sondern erlebt – geheimnisvoll & faszinierend für alle, die Natur einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen wollen. Wussten Sie....
..dass hier, wo sich heute die grünen Höhen des Oberbergischen Landes erstrecken, vor etwa 350 bis 390 Millionen Jahren noch Verhältnisse herrschten, wie wir sie heute in der Südsee oder in

der Karibik vorfinden?
.. und dass man noch heute steingewordene Zeugen dieser Zeit entdecken und betrachten kann? Fast ganz Europa war damals mit einem tropischen Meer bedeckt, es gab Korallenriffe mit einer recht artenreichen Tierwelt. Dann sollten Sie die Aggertalhöhle bei Ründeroth besuchen. Unsere fachkundigen Höhlenführer werden Sie gerne mitnehmen auf eine kleine Zeitreise in jene längst vergangene Welt der Korallenriffe. Mit etwas Phantasie machen Sie so für kleines Geld einen kleinen "Südsee-Urlaub". Gemeinsam mit dem Höhlenführer entdecken Sie Fossilien eines längst vergangenen Korallenriffs und erfahren etwas über das Leben im Meer vor über 360 Millionen Jahren. Erfahren Sie aber auch, was geschehen ist, nachdem das Meer längst vom Land verdrängt wurde. Lassen Sie sich vom Höhlenführer erzählen, wie eine Höhle entsteht. Informationen zur Höhle

Die Aggertalhöhle ist mit 1071 m Gesamtlänge die längste Höhle im Rheinland. Der Gesamthöhenunterschied in der Höhle beträgt 31 m. Sie liegt in einem Riffkalkzug der Hobräcker Schichten, die erdgeschichtlich dem unteren Mitteldevon zuzuordnen sind. Der Führungsweg selbst hat eine Länge von 270 m mit einem Höhenunterschied von ca. 10 m und ist gut zu begehen. Es gibt keine steilen und beschwerlichen Ab- und Aufstiege. Teile des Führungsweges sind auch mit dem Rollstuhl zu befahren. Der gesamte Führungsweg ist beleuchtet. In der Höhle herrscht ganzjährig eine Temperatur von 6-8°C. Dies ist insbesondere in den warmen Sommermonaten zu berücksichtigen. Bringen Sie sich also für einen Höhlenbesuch entsprechend warme und strapazierfähige Überbekleidung, sowie festes Schuhwerk mit. Die Aggertalhöhle wird wissenschaftlich betreut durch den Arbeitskreis Kluterthöhle e.V., Ennepetal. Informationen über den Arbeitskreis Kluterthöhle können Sie auch an der Höhlenkasse erhalten.

Auch wenn uns an diesem Wochenende die Eisheiligen mit ihrer ganzen Macht besuchen und für kühle Temperaturen sorgen - w...
12/05/2026

Auch wenn uns an diesem Wochenende die Eisheiligen mit ihrer ganzen Macht besuchen und für kühle Temperaturen sorgen - wir lassen uns davon nicht beirren und erwarten auch am Himmelfahrtswochenende unsere Gäste.

So kalt, wie auf dem Foto ist es in der Höhle nämlich nicht.

30/04/2026

Ein neues Image Video von der Aggertalhöhle Ründeroth
https://youtu.be/Xt6j2fnDWiA

„Kommt mit auf eine magische Reise durch die Aggertalhöhle Ründeroth. Auf den Flügeln einer Fledermaus geht es durch die Gänge und Hallen. Ein Lied begleitet uns und singt von dem, was die Höhle uns zeigt und erzählt.“

Dieses Video ist per Gimbal und AI entstanden.
Die zugehörige Musik ist auch per AI geschrieben worden.

14/04/2026

Wir hatten Besuch von Radio Berg mit einem Interview über unsere neue Führung in der Höhle. Vielen Dank an Radio Berg für diese Unterstützung.

08/04/2026

Neue Beleuchtung für unsere Vitrinen

In der Aggertalhöhle in Engelskirchen-Ründeroth wird Erdgeschichte nicht trocken erklärt, sondern direkt erlebbar: Bei j...
06/04/2026

In der Aggertalhöhle in Engelskirchen-Ründeroth wird Erdgeschichte nicht trocken erklärt, sondern direkt erlebbar:

Bei jeder Aggertalhöhle Führung taucht man ein in eine Welt, in der gewaltige Kräfte über Millionen Jahre Gestein verformt und ganze Faltengebirge entstehen lassen haben.

Wer die Höhle im Bergischen Land besucht, erlebt ein besonderes Ausflugsziel im Bergischen Land, das Wissen, Natur und Staunen perfekt verbindet – ideal für den nächsten Familienausflug in NRW, als Schlechtwetterausflug in NRW oder als spannenden Ausflug mit Kindern im Bergischen Land.

Kirmes im Kopf zum Session start
01/04/2026

Kirmes im Kopf zum Session start

22/03/2026

Neue Vitrinen für Ausstellungs Stücke in der Aggertalhöhle

Es war ein eiskalter Winterabend, als zwei Kinder, Leo und Mira, mit ihren Lampen in den Wald zogen.Sie hatten gehört, d...
31/01/2026

Es war ein eiskalter Winterabend, als zwei Kinder, Leo und Mira, mit ihren Lampen in den Wald zogen.

Sie hatten gehört, dass es in einer alten Höhle funkelnde Schätze geben sollte – Gold, Edelsteine und geheimnisvolle Kristalle.
„Komm, Mira, dort vorne ist der Eingang!“, rief Leo aufgeregt. Dicke Schneeflocken tanzten um sie herum, während sie zwischen den Bäumen hindurchstapften.

Die Höhle des Goldes

Die Höhle lag dunkel und still vor ihnen. Nur ein kalter Lufthauch strich heraus.
„Wenn wir nur schnell hineingehen, stören wir bestimmt niemanden“, meinte Mira und schaltete ihre Lampe ein. Gemeinsam traten sie in die Tiefe.

Je weiter sie gingen, desto wärmer wurde das Licht ihrer Lampen, und die Felsen begannen geheimnisvoll zu schimmern. Plötzlich sahen sie etwas Funkelndes am Boden: kleine goldene Steinchen, als hätte jemand einen Schatz verloren.

„Wir haben ihn gefunden!“, flüsterte Leo begeistert und kniete sich hin, um ein paar der glänzenden Steine aufzuheben.

In diesem Moment hörten sie ein leises Rascheln. Über ihren Köpfen hingen dunkle, kleine Körper dicht an dicht von der Höhlendecke. Fledermäuse. Hunderte von ihnen. Sie hingen reglos da, zusammengekauert, als würden sie schlafen.

„Oh nein“, hauchte Mira. „Wenn wir Lärm machen, wachen sie auf.“
Leo wollte gerade „Die merken uns bestimmt gar nicht!“ sagen, da passierte es:
Seine Lampe rutschte ihm aus der Hand und fiel scheppernd auf den Boden. Das Geräusch hallte laut durch die Höhle.

Einige der Fledermäuse zuckten zusammen. Ein paar lockerten ihren Griff am Fels. Es war, als würde die Stille der Höhle zerbrechen.

Das Erscheinen von Betty

Plötzlich leuchtete von hinten ein warmes, bernsteinfarbenes Licht auf. Aus dem Dunkel trat eine kleine Gestalt:
Spitze, orangefarbene Ohren, große, freundliche Augen, ein Grubenhelm auf dem Kopf und eine Spitzhacke in der Hand. An ihrem Gürtel hingen kleine Lederbeutel, und hinter ihr breiteten sich weiche, braune Flügel wie ein Umhang aus.

„Wer… wer bist du?“, stammelte Leo.

Die Gestalt stellte ihre Laterne ab und lächelte.
„Ich bin Betty, Beschützerin der Fledermäuse und Hüterin dieser Höhle“, sagte sie mit fester, aber warmer Stimme. „Und ihr seid gerade dabei, einen großen Fehler zu machen.“

Die Kinder sahen einander verunsichert an. „Wir wollten nur den Schatz finden“, murmelte Mira und deutete auf das Gold.

Betty schmunzelte. „Ihr glaubt, der Schatz liegt hier auf dem Boden? Nein, nein. Der wahre Schatz hängt dort oben.“
Sie zeigte mit ihrer Laterne an die Decke, wo die Fledermäuse dicht aneinander gekuschelt schliefen.

Warum man Fledermäuse im Winter nicht stören darf

Betty hockte sich zu den Kindern, damit sie ihr in die Augen sehen konnten.
„Wisst ihr, was die Fledermäuse im Winter tun?“ fragte sie.

„Sie schlafen?“, vermutete Leo.

„Nicht einfach nur schlafen“, erklärte Betty. „Sie halten Winterschlaf. Das ist für sie überlebenswichtig. Im Winter gibt es kaum Insekten zu fangen, und Fledermäuse brauchen viel Energie zum Fliegen. Deshalb sparen sie jede winzige Portion Kraft.“

Sie hob einen der goldenen Steine auf. „Ihr seht diesen Stein? Eine Fledermaus spart im Winterschlaf so viel Energie, dass sie mit einem einzigen Tropfen Fett mehrere Tage überstehen kann. Aber…“ – Betty blies sanft über ihre Laterne, die Flamme flackerte – „…wenn sie aufschreckt, wacht sie auf. Dann schlägt ihr Herz ganz schnell und ihre Temperatur steigt. Sie verbraucht in Sekunden so viel Energie, wie sonst in vielen Tagen.“

Die Kinder schwiegen betroffen.

„Wenn das zu oft passiert“, fuhr Betty leise fort, „reicht ihr Vorrat nicht bis zum Frühling. Sie verhungern, obwohl sie nur schlafen wollten. Jede Störung, jeder laute Schritt, jedes grelle Licht kann für sie lebensgefährlich sein.“

Mira sah zu den schlafenden Tieren hinauf. „Also… wenn wir in der Höhle herumlaufen, können sie wegen uns sterben?“

Betty nickte ernst. „Nicht immer gleich. Aber jede Aufregung schwächt sie. Stellt euch vor, ihr habt nur eine einzige Tafel Schokolade für den ganzen Winter. Und jedes Mal, wenn euch jemand weckt, müsst ihr ein großes Stück davon essen. Irgendwann ist sie weg – und der Winter aber noch lang.“

Der wahre Schatz

Leo legte die goldenen Steinchen schnell zurück auf den Boden. „Das wollten wir nicht! Wir wussten das nicht.“

Betty lächelte nun wieder. „Darum bin ich hier. Nicht, um euch zu schelten, sondern um euch etwas zu zeigen.“

Sie führte die Kinder vorsichtig tiefer in die Höhle. Ihre Laterne war warm, aber nicht zu hell, und sie achtete darauf, keinen lauten Ton zu machen. In einer großen Kammer blieben sie stehen.

An der Decke hing eine riesige Fledermauskolonie, dicht an dicht, wie eine lebendige Decke. Die Tiere atmeten ruhig und gleichmäßig. Zwischen ihnen schimmerten Kristalle, die das Licht von Bettys Laterne in tausend Farben zurückwarfen.

„Seht ihr? Das hier ist der wahre Schatz: eine Gemeinschaft, die einander wärmt und schützt. Jede Fledermaus hat ihren Platz. Und ich passe auf, dass niemand sie stört, bis der Frühling die Insekten wieder weckt.“

„Aber warum sind Fledermäuse so wichtig?“, fragte Mira neugierig.

Betty deutete mit ihrer Spitzhacke Richtung Ausgang. „Draußen, im Sommer, fressen sie jede Nacht Unmengen von Mücken und anderen Insekten. Sie schützen Wälder, Felder und sogar uns Menschen vor zu vielen Plagegeistern. Manche bestäuben auch Pflanzen und helfen, dass neue wachsen können. Ohne Fledermäuse gerät die Natur aus dem Gleichgewicht.“

Sie sah die Kinder eindringlich an. „Wenn wir sie im Winter schützen, schützen sie uns im Sommer.“

Ein Versprechen

Leo und Mira standen nun ganz still. Sogar ihre Lampen hatten sie ausgeschaltet; nur Bettys Laterne leuchtete sanft.

„Es tut uns leid“, flüsterte Leo. „Wir wollten nur Abenteuer. Wir haben nicht gewusst, dass wir jemanden in Gefahr bringen.“

Betty nickte. „Nun wisst ihr es. Und jetzt könnt ihr etwas Wichtiges tun: Erzählt allen davon. Sagt den Menschen, dass sie im Winter keine Höhlen, Stollen oder Dachböden mit schlafenden Fledermäusen betreten sollen. Kein Lärm, kein grelles Licht, keine neugierigen Selfies. Lasst sie ruhen.“

Mira lächelte schüchtern. „Wir machen ein Plakat in der Schule. Mit Fledermäusen drauf. Und wir schreiben: ‚Im Winter schlafen – bitte nicht stören!‘“

Betty klatschte erfreut in die Hände. „Das ist eine wunderbare Idee. Dann seid ihr meine kleinen Helfer.“

Sie führte die Kinder zurück zum Höhleneingang. Draußen wehte der kalte Wind, und Schneeflocken tanzten im Licht des Mondes.

„Darf ich noch etwas fragen?“, meinte Leo. „Warum glänzen da drinnen eigentlich die Steine so?“

Betty zwinkerte. „Ein bisschen Magie vielleicht… oder einfach der Dank der Fledermäuse. Für alle, die sie in Ruhe lassen.“

Sie hob ihre Laterne. „Denkt daran: Die größten Schätze sind nicht immer aus Gold. Oft sind es die Tiere und Orte, die unsere Welt im Gleichgewicht halten.“

Mit diesen Worten verschmolz Betty mit der Dunkelheit der Höhle. Nur ein warmer Lichtpunkt blieb für einen Moment sichtbar – dann war alles wieder still.

Die Botschaft von Betty

Auf dem Heimweg durch den verschneiten Wald fassten Leo und Mira einen Entschluss:

Im Winter keine Höhlen mit Fledermäusen betreten.
Keine lauten Geräusche, kein grelles Licht in Winterquartieren.
Nach Möglichkeit Winterquartiere melden, damit sie geschützt
werden können.
Und allen Freunden erzählen, warum Fledermäuse so wichtig
sind.

So wurde Betty, die Beschützerin der Fledermäuse, nicht nur Hüterin einer Höhle, sondern auch Heldin vieler Geschichten. Und jedes Mal, wenn jemand im Winter eine Höhle nicht betrat, sondern leise vorbeiging, lächelte Betty in der Dunkelheit.

Denn sie wusste: Die Fledermäuse konnten sicher schlafen – bis der Frühling sie wieder in die Nacht hinausrief.

Wenn die Höhle Pause, hat kommt man auf interessante Ideen. So sind kleine Wesen entstanden, die unsere Höhle, deren Bew...
31/01/2026

Wenn die Höhle Pause, hat kommt man auf interessante Ideen. So sind kleine Wesen entstanden, die unsere Höhle, deren Bewohner und Besonderheiten den Kindern auf ihre Weise näher bringen können. Und diese kleinen Wesen möchten wir heute Vorstellen.
Wir würden uns über eure Meinungen und Ideen zu diesem Projekt freuen.

Wir wollen euch mitteilen das wir trotz Winterpause schwer am arbeiten und am planen sind. Ab mitte Februar wird der Int...
23/01/2026

Wir wollen euch mitteilen das wir trotz Winterpause schwer am arbeiten und am planen sind. Ab mitte Februar wird der Internet Auftritt neu überarbeitet online erscheinen. Ende Februar anfang März wird es dann wahrscheinlich möglich sein über die neue Website Tickets für unsere Events und Sonderführungen online zu buchen.
Und einiges mehr ....
Wir freuen uns jetzt schon auf ein tolles Jahr mit unseren Gästen ab dem 1.April in der Aggertalhöhle .

Adresse

Im Krümmel 39
Engelskirchen
51766

Öffnungszeiten

Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+49226370702

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