17/06/2026
Es tut sich was am Ochsenkopf. Das sind tolle Nachrichten und wir freuen uns, dass zukünftig noch mehr für Outdoorsportler geboten wird!
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Die Arbeiten am Bikepark laufen auf Hochtouren – eine Strecke wird zur Bleaml Alm führen 💪😊🚲
Der neue Bikepark am Ochsenkopf nimmt Gestalt an: Seit dem 08. Juni 2026 ist die Firma Allegra vor Ort und hat mit den Bauarbeiten auf der Südseite begonnen. Der Auftrag für einen Teil der Streckenarbeiten (Los 2) wurde an das österreichische Unternehmen als wirtschaftlichstem Bieter vergeben.
Einige Wochen zuvor hatten die Verantwortlichen des Zweckverbandes zur Förderung des Tourismus und des Wintersports im Fichtelgebirge Los 1 an die Allgäuer Firma Schneestern vergeben, die ebenfalls als ausgewiesener Spezialist im Bereich moderner Bike-Infrastruktur gilt. Damit setzt man bewusst auf Expertise und Qualität für ein Projekt mit großer Strahlkraft.
Bereits jetzt steht fest: Der Bikepark auf der Südseite des Ochsenkopfs wird ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedliche Zielgruppen schaffen. Geplant sind mit der Firma Allegra folgende Strecken:
➡️ Ein Flow-Trail bis zur Bleaml Alm, der insbesondere Einsteiger und Genussfahrer anspricht.
➡️ Ein Uphill-Trail Richtung Fleckl, der sportlich ambitionierten Bikern eine attraktive Auffahrtsoption bietet.
➡️ Ein Single-Trail, der technisch anspruchsvollere Passagen bereithält.
Mit dieser Kombination entsteht ein modernes, vielseitiges Streckennetz, das sowohl Anfänger als auch erfahrene Mountainbiker begeistert und die Attraktivität der Region nachhaltig steigert 👍
Eine besonders erfreuliche Nachricht gab es bei der Vorstellung von Los 2 an der Bleaml Alm übrigens zu verkünden: Die Kosten für Los 1 und Los 2 am Bikepark werden voraussichtlich geringer ausfallen als zunächst geschätzt. Für Los 2 (Allegra) rechnet der Zweckverband derzeit mit Kosten von zirka 495.000 Euro (ursprüngliche Schätzung: knapp 700.000 Euro), für Los 1 (Schneestern) geht man derzeit von Kosten in Höhe von etwas mehr als 756.000 Euro aus (ursprünglich: zirka 1 Mio. Euro). Damit zeigt sich, dass Wirtschaftlichkeit und Qualität bei der Vergabe erfolgreich in Einklang gebracht werden konnten 🙂