05/04/2026
Alle Hunde liegen auf unserem Grundstück herum, es ist nicht eingezäunt.........Sie dösen, verlieren sich im Hund sein und wir pflegen das Grundstück, die Bäume und Sträucher, hegen alles und reden mit den Planzen und Gebäuten. Und unseren Hunden natürlich. Sturm kommt auf, der Wind pfeift die Bäume neigen sich im Wind doch halten stand. Die Huskys haben ein natürliches Urvertrauen zu ihmem Zuhause, der Wind beuruhig Sie wenig, Tala schläft einfach weiter, Kim döst vor sich hin, Pinu das Schlitzohr hat die Augen halb offen und alles im Blick, Mamid liegt auf seinem Hochsitz und hat sein Königreich im Blick mit einer selbstsicheren Seeleruhe hart er den Dingen die da kommen mögen. Und weil der Frieden ansteckend ist und Wind mir immer schon geborgenheit schenkt, tu ich es den Hunden gleich....roll mich zusammen in Embryonalstellung, schließe die Aufgen neben Kim und lass mich im Wind fallen. Fühle die Geborgenheit des Augenblicks, Urvertrauen in die Sinne unserer Hunde und meditiere im Sturm. Die Bäume halten stand, die Hunde ruhen in sich und ich fühl mich geborgen in all dem Chaos das hereinbrechen könnte, wenn der Wind wöllte.......Zuhause ist da wo die Seele Ruhe und Frieden findet, wo man sich Geborgenheit gemeinsam erarbeitet hat, im Sturm wie bei Sonnenschein.......Als Kind hab ich mich nirgends so sicher wie im Trabi auf der Hutablage gefühlt, wenn der Regen auf die Pappe trommelte,, es gab keinen Sicheren Platz für die Seele........ und so fühlt es sich heute wieder an nur eben diesmal auf der Wiese mit allen 7 Huskys zusammen dem Wind lauschend.......an dem Ort wo die Seele Zuahsue sein darf und kann..........und die Hunde keine Zäune brauchen um Sie zuhause zu bleiben, weil auch ihre Seelen hier ihren Frieden gefunden haben, für immer.........Teamarbeit bis in alle Ewigkeit..........