Hainich-Zeit

Hainich-Zeit Ferienwohnungen & Hostel unmittelbar an der Welterberegion Wartburg-Hainich: für Einzelreisende, Freunde und kleine Gruppen; geeignet für Familientreffen

Der andere Blick: magische Momente auf LeinwandSamstag, 14. September, 19.30 Uhr: Das Hainichland von oben und von unten...
27/08/2019

Der andere Blick: magische Momente auf Leinwand
Samstag, 14. September, 19.30 Uhr: Das Hainichland von oben und von unten - preisgekrönte Multimedia-Reportage von Ralf Weise & Peter Henning im „Kuhstall“ im Ferienhof Hainichzeit in Eigenrieden

Eigenrieden. Das Neue, Unerwartete, findet sich nicht selten dort, wo es kaum erwartet wird: im Altbekannten. Erstaunlich, was allein ein Perspektivwechsel, ein anderer Blick, bewirken kann.
Ralf Weise und Peter Henning vom Team Lichtbildzeit haben das Hainichland aus anderen Blickwinkeln erlebt: aus der Vogelperspektive und von unten betrachtet, etwa aus der Sicht einer Maus.
In einer faszinierenden und sehr emotionalen Multimedia-Reportage (ca. 60 Minuten) stellen die Autoren jetzt ihre außergewöhnliche Sicht auf ihre Heimatregion vor. Sie laden ein, die magischen Blicke aus dem Himmel zu genießen, das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit zu spüren und dabei dennoch nicht die Bodenhaftung zu verlieren. „Der andere Blick“ zeigt die Vielfalt und Schönheit des Hainichlandes, wie man diesen Landstrich wohl nie zuvor gesehen hat. Die Multimedia-Reportage wurde übrigens im Jahr 2016 Sieger im Wettbewerb um den Westthüringer Initiativpreis.
Nun wird die Multimedia-Reportage erstmals in Eigenrieden, im „Kuhstall“ des Ferienhofes HAINICHZEIT, Kreuzsstraße 1, auf großer Leinwand gezeigt: am Samstag, 14. September, ab 19.30 Uhr. Karten können reserviert werden in der HAINICHZEIT, Tel. (036026) 97530 oder mobil 0178 148 1447 sowie per E-Mail: [email protected]. Der Eintritt beträgt 8 Euro.

Mit dem Abend „Der andere Blick“ stellt sich der „Kuhstall“ auch erstmals als neuer Kulturpunkt im Hainichdorf Eigenrieden vor. Die Inhaber – Peter & Iris Henning – freuen sich sehr über Gäste.

In Mühlhausen: Abenteuer auf der LeinwandWettbewerb der Kurzbeiträge ist Höhepunkt  im 7.  Festival „Lichtbildzeit“  201...
26/10/2017

In Mühlhausen: Abenteuer auf der Leinwand
Wettbewerb der Kurzbeiträge ist Höhepunkt im 7. Festival „Lichtbildzeit“ 2018 / Du kannst dabei sein

Das mittlerweile 7. Mühlhäuser Festival „Lichtbildzeit“ steckt in der Vorbereitungsphase. Der Termin dafür ist das zweite Wochenende im März 2018 – der Freitag und Samstag, 09. und 10. März. Bewährte Bühne für das Festival ist die Theaterspielstätte des Vereins 3K, die Kilianikirche in Mühlhausen, Unter der Linde 7.
Ein spannender Höhepunkt wird wieder der Wettbewerb der Kurzbeiträge sein, an dem sich alle Hobby-Fotografen beteiligen können. Neben Reiseerlebnissen können die Themen auch Populärwissenschaftliches, außergewöhnliche Hobbys, interessante Porträts, Ausflüge in die Geschichte oder andere sein: Der Wettbewerb will Menschen, die gern fotografieren und ihre Erlebnisse mit anderen teilen wollen, eine attraktive Begegnungsstätte und ein Forum für Erfahrungsaustausch bieten.
Beteiligen können sich alle Interessierten, die sehenswerte Bilder und eine spannende Geschichte dazu haben und diese als Multimedia-Beitrag auf großer Leinwand präsentieren wollen.
Bedingungen für eine Zulassung zum Wettbewerb sind, dass die Vorführung eine Länge von 15 Minuten nicht überschreiten darf und live vorgetragen wird. Filmsequenzen können eingefügt werden, dürfen aber nur eine begleitende Funktion haben.
Der Wettbewerbssieger, ermittelt durch das Zuschauervotum, erhält die Möglichkeit, die Langversion seines Vortrages im Hauptprogramm des 8. Lichtbildfestivals im Jahr 2019 zu zeigen.
Wer sich am Wettbewerb 2018 beteiligen möchte, kann seine Bewerbung, bestehend aus 10 Fotos, einer kurzen Beschreibung zu Vortrag und Person (maximal eine Seite) und der vollständigen Anschrift an folgende E-Mail-Adresse senden: [email protected].

Bewerbungen für den Wettbewerb der Kurzbeiträge werden bis zum 31. Januar 2017 vom Team „Lichtbildzeit“ entgegengenommen. Eine Jury wird aus den Einsendungen die besten Beiträge nominieren.

Iris Henning


Vorläufiges Programm 7. Mühlhäuser Festival „Lichtbildzeit“


Freitag, 09. März
19.30 Uhr Auftakt mit der etwa 60-minütigen Multimedia-Reportage „Mit dem Rad durchs Eisland“ von Iris und Peter Henning.

Samstag, 11. März:
9 bis gegen 13 Uhr Fotoworkshops
mit Ralf Weise und Andreas Bank

(Anmeldungen werden bereits entgegengenomen unter [email protected] . Die Zahl der Teilnehmer ist auf maximal acht Personen je Workshop begrenzt. Die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro.)

14 Uhr bis gegen 17 Uhr
Wettbewerb der Kurzbeiträge (Kaffeepause zwischendurch);
19.30 Uhr Siegerehrung im Wettbewerb der Kurzbeiträge 2016; anschließend Multimedia-Reportage „Schlaflos in Seattle“ voon Jens-Uwe Walther aus Jena, dem Wettbewerbssiegerin 2017
Ende gegen 21.30 Uhr / gemütlicher Ausklang im Theatercafé „Kaff“

Weitere Informationen im Internet:

In Mühlhausen: Abenteuer auf der Leinwand Wettbewerb der Kurzbeiträge ist wieder Höhepunkt im 7. Festival "Lichtbildzeit" 2018/ Bewerbungsfrist läuft Das

Luchs im Hainichland Am 18. Oktober 2017 ist im Mühlhäuser Stadtwald, nahe Eigenrieden, mit einer automatischen Wildkame...
26/10/2017

Luchs im Hainichland

Am 18. Oktober 2017 ist im Mühlhäuser Stadtwald, nahe Eigenrieden, mit einer automatischen Wildkamera ein Luchs aufgenommen worden. Damit wurde diese Tierart, die im 17. Jahrhundert in der hiesigen Region ausgerottet wurde, erstmals wieder sicher nachgewiesen.
Das Foto entstand am 18. Oktober 2017 in den Morgenstunden und zeigt zweifelsfrei einen ausgewachsenen Luchs auf einem Wildacker im Mühlhäuser Stadtwald, nur einige Kilometer von Eigenrieden entfernt, fernab der Wanderwege.
„Die Anwesenheit der für den Menschen völlig ungefährlichen Raubkatze in unseren Wäldern wurde in den letzten Jahren bereits vermutet. Es gab Sichtungen von Fährten im Schnee, aber noch keinen Fotonachweis. Es ist davon auszugehen, dass es sich um ein durchziehendes Einzeltier handelt, möglicherweise aus dem Harz oder aus Hessen, wo es Populationen gibt. Es ist typisch für die Tierart aus der Familie der Katzen, dass sie als Einzelgänger auf ihren nächtlichen Streifzügen Gebiete bis zu 30.000 Hektar durchqueren und dabei bis zu 20 Kilometer zurücklegen. Leibspeise der kleinen Raubkatzen sind übrigens Rehe“, erläuterte Holger Neid, Fachbereichsleiter Grün- und Verkehrsflächen der Stadt Mühlhausen.
Das letzte bekannte Zeugnis über einen Luchs in Mühlhausen bis dato liegt in Form eines Gemäldes im Mühlhäuser Stadtarchiv vor. Es datiert auf den 13. November 1668 und zeigt einen im Gehölze über der Stadt erlegten Luchs (s. Foto).
Wir hoffen, dass diese Begegnung keine Einzelbeobachtung eines Durchzüglers bleibt, sondern dass sich im Hainichland wieder eine stabile Population dieser außerordentlich seltenen und streng geschützten Tierart entwickeln kann. „Die Voraussetzungen dafür sind in unserer wald- und wildreichen Umgebung vorhanden“, schätzt Holger Neid ein.

Am 18. Oktober 2017 um 8:18 Uhr löste die Wildkamera im Stadtwald aus und fing damit den umherstreifenden Luchs ein. Foto: J. Dolling

Das Gemälde aus dem Bestand des Mühlhäuser Stadtarchivs ist das letzte bekannte Zeugnis über einen Luchs in Mühlhausen und berichtet von einem am 13. November 1668 erlegtes, 41 Pfund schweres Exemplar. Foto: Stadtverwaltung Mühlhausen.

Durch das Hainichland: Nationalparkimpressionen, Baumkronenpfad, Burgen, mittelalterliche Reichsstadt Mühlhausen
30/06/2017

Durch das Hainichland: Nationalparkimpressionen, Baumkronenpfad, Burgen, mittelalterliche Reichsstadt Mühlhausen

Das sind wir: Iris & Peter Henning bei einer Pause während einer unserer Rad-Touren. Wir wollen Dich gern in unserer Hai...
30/06/2017

Das sind wir: Iris & Peter Henning bei einer Pause während einer unserer Rad-Touren. Wir wollen Dich gern in unserer Hainich-Zeit kennenlernen.

Sehenswertes
30/06/2017

Sehenswertes

Dorf am Hainich
30/06/2017

Dorf am Hainich

30/06/2017

Liebe Wanderer, Radfahrer, Familien, Urlaubsort-Suchende,
herzlich willkommen in Eigenrieden, einem gemütlichen Wohlfühl-Dorf nah des Nationalparks Hainich. Wir haben hier ein kleines, verlassenes Bauernhöfchen gefunden und uns einen Traum verwirklicht: Wir haben Ferienwohnugnen und ein Hostel daraus gemacht.
Wir reisen selbst gern in der Welt umher, umrundeten mit dem Fahrrad Island, waren mit dem Kanu auf dem Riesenfluss "Lena" im hohen Norden Russlands unterwegs, wir paddelten von der mongolsichen Grneze in den Baikalsee, trieben uns in Kanada rum, reisten als Rucksack-Touristen von der Atacama-Wüste nach Patagonien, radelten von der Mitte Deutschlands mal eben nach Paris ...
Überall haben wir freundliche und hilfsbereite Menschen kennen gelernt. Wir lernten ebenso urige Hostels und hübsche Ferienwohnungen zu schätzen.
Nun wollen wir selbst Reisende empfangen: Also: herzlich willkommen. Wir freuen uns auf viele Begegnungen.

30/06/2017

Adresse

Kreuzstraße 1
Rodeberg
99976

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