Hauser-Reiseteam Haevermaet

Hauser-Reiseteam Haevermaet Seit 1988 tätig für Omnibus Hauser.

Am Anfang in fast ganz Europa unterwegs, liegen unsere Zielgebiete hauptsächlich auf Sizilien, Großbritannien , Irland, sowie Belgien.

Gestern war Anreisetag: von Rottweil ging es hinein ins schöne Molina di Fiemme. Der Bus durfte sich noch gemütlich warm...
27/05/2026

Gestern war Anreisetag: von Rottweil ging es hinein ins schöne Molina di Fiemme. Der Bus durfte sich noch gemütlich warmrollen.
Heute dagegen wurde es ernst: Lenkrad und Lenkachsen hatten ihren großen Auftritt. Kurve folgte auf Kurve, Kehre auf Kehre, rauf und runter, als hätte jemand die Straße mit einem Korkenzieher geplant. Erst zum Karer See, dann hoch zum Pordoi, wieder zurück und schließlich über die Sella nach Wolkenstein.
Der neue Bus hat die Dolomiten-Prüfung mit Bravour bestanden, und unsere Gäste übrigens auch. Niemand ist verloren gegangen, alle waren begeistert, und die Aussicht hat sowieso jede Diskussion gewonnen.
Aber überzeugen Sie sich selbst: das Dolomiten-Paradies zum Greifen nah.

Vergangene Woche landete unsere letzte Gruppe für Süditalien in Bari. Kaum waren alle Koffer eingesammelt, machte sich a...
16/05/2026

Vergangene Woche landete unsere letzte Gruppe für Süditalien in Bari. Kaum waren alle Koffer eingesammelt, machte sich auch schon die Dunkelheit bemerkbar und beschloss, uns während der dreistündigen Fahrt Richtung Vieste treu zu begleiten.
In Vieste angekommen, wartete auf die Gäste noch eine „kalte Platte“. Wobei man um diese Uhrzeit vielleicht besser von einem Nachtbrot sprechen sollte. Aber egal: Hauptsache, es gab noch etwas zwischen die Zähne.
Am nächsten Morgen stand Vieste auf dem Programm, natürlich inklusive Bootsfahrt vor der Küste. Danach ging es durch den „schattigen Wald“, die Foresta Umbra, weiter nach Monte Sant’Angelo. Dort wurden die frühlingshaften Erwartungen allerdings etwas abgekühlt. Sagen wir es so: Wer seine Winterjacke dabei hatte, war plötzlich ganz weit vorne.
Zum Glück ging es anschließend wieder den Hügel hinunter und mit den Temperaturen gleichzeitig hinauf. Die nächsten Tage ließen sich dadurch deutlich besser genießen.
Natürlich durfte auch die „Krone Apuliens“ nicht fehlen: Castel del Monte wurde besichtigt, bestaunt und fotografiert. Und wie es sich für eine schöne Apulienreise gehört, gab es noch vieles mehr: herrliche Landschaften, kleine Entdeckungen, gute Gespräche und genug Zeit, einfach einmal durchzuatmen.
Am vorletzten Tag folgte dann mit der Tenuta Al Bano der krönende Abschluss unserer Teamfahrt Apulien. Bei guter Stimmung, italienischem Flair und einem Hauch Prominenz klang eine gemütliche Woche langsam aus.
Am Donnerstag endete die Reise schließlich in Bari. Mit dabei: eine Reiseleiterin Laura, die mit Herz und Seele zur Gruppe gehörte, viele schöne Erinnerungen und eine Woche ganz ohne Programmstress. Es blieb genug Zeit für eigene Entdeckungen, kleine Pausen und das, was auf Reisen manchmal am wichtigsten ist: einfach genießen.
Viele Grüße
Adèle und Dany

Während unsere Gäste sich heute auf den Rückflug nach Zürich vorbereiteten, nutzten wir die Gelegenheit für einen letzte...
05/05/2026

Während unsere Gäste sich heute auf den Rückflug nach Zürich vorbereiteten, nutzten wir die Gelegenheit für einen letzten gemeinsamen Abstecher nach Tindari – einem der eindrucksvollsten Orte an der Nordküste Siziliens.
Hoch über dem Meer gelegen, wurde Tindari im Jahr 396 v. Chr. von Dionysios I. von Syrakus gegründet und war einst eine bedeutende griechisch-römische Stadt. Heute ist der Ort vor allem für sein Heiligtum berühmt: die Schwarze Madonna von Tindari. Der Legende nach wurde die Statue aus dem Orient über das Meer hierher gebracht und wundersam an diesem Ort „festgehalten“. Seit Jahrhunderten zieht sie Gläubige und Besucher gleichermaßen an – nicht nur wegen ihres spirituellen Wertes, sondern auch wegen der beeindruckenden Aussicht über die Lagunen und das Tyrrhenische Meer.
Unsere Gäste hatten die Möglichkeit, diesen besonderen Ort zu besuchen und die einzigartige Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
Anschließend führte uns die Weiterreise mit einem kurzen Halt in Messina schließlich zum Flughafen Catania, von wo aus unsere Gäste die Heimreise antraten.
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Reise eine angenehme Rückkehr nach Hause und bedanken uns herzlich für die gemeinsame Zeit.
Viele Grüße
Adèle und Dany

Eine private Rundreise mit unserem sehr guten Freund und Reiseleiter Maurizio, der heute einen seiner freien Tage geopfe...
04/05/2026

Eine private Rundreise mit unserem sehr guten Freund und Reiseleiter Maurizio, der heute einen seiner freien Tage geopfert hat, um uns seine Lieblingsinsel Lipari persönlich zu zeigen.
Was für ein unvergessliches Erlebnis. Am Ende waren wir sprachlos vor lauter Schönheit. Aber die Bilder sprechen für sich, ganz ohne Worte.
Danke, lieber Maurizio, für deine Zeit, deine Herzlichkeit und diesen besonderen Tag auf Lipari.

Die Liparischen Inseln sind ein kleines Paradies. Besonders im Frühjahr hat man hier noch wunderbar viel Platz, um die S...
03/05/2026

Die Liparischen Inseln sind ein kleines Paradies. Besonders im Frühjahr hat man hier noch wunderbar viel Platz, um die Sehenswürdigkeiten ganz in Ruhe zu genießen, ohne sich mit Selfie-Sticks duellieren zu müssen.
Aber das große „Grande Finale“ kommt erst am Abend: Wenn wir mit dem Schiff die Insel Stromboli verlassen, legt Hephaistos höchstpersönlich noch einmal Kohle nach und wirft seine göttliche Schmiede an. Dann zeigt der Vulkan, dass er nicht nur eine Insel ist, sondern auch eine ziemlich beeindruckende Abendshow auf Lager hat.

Panarea: Klein, fein und verdächtig gut frisiertPanarea kam daher wie eine Insel, die vor dem Frühstück schon Leinenhemd...
03/05/2026

Panarea: Klein, fein und verdächtig gut frisiert
Panarea kam daher wie eine Insel, die vor dem Frühstück schon Leinenhemd trägt. Alles wirkte ein bisschen eleganter, sogar die Steine sahen aus, als hätten sie einen Innenarchitekten. Panarea gehört zu den Äolischen Inseln und wird oft zusammen mit Lipari und Salina als besonders reizvolles Reiseziel genannt.
Hier flüstert man nicht wegen der Ruhe, sondern weil man Angst hat, die Yachtbesitzer könnten merken, dass man mit der Fähre gekommen ist. Ich versuchte, möglichst weltläufig auszusehen, stolperte aber beim Aussteigen beinahe über ein Tau. Damit war meine Tarnung als internationaler Inselkenner beendet.
Stromboli: Der Vulkan mit Abendprogramm
Stromboli ist die nördlichste Insel des Äolischen Archipels und gehört zum UNESCO-Welterbe. Der Vulkan Stromboli ist aktiv, weshalb die Insel nicht einfach nur „romantisch“ ist, sondern „romantisch mit Sicherheitsabstand“.
Am Abend saßen wir da und starrten auf den Berg wie in einem Freilufttheater. Nur dass der Hauptdarsteller Lava spuckte und keine Zugabe brauchte. Jeder kleine rote Funke am Himmel wurde von den Touristen kommentiert, als hätte der Vulkan gerade persönlich eine WhatsApp geschickt: „Bin noch wach.“

Fünf Inseln und ein Magen voller CannoliDie Äolischen Inseln liegen nördlich von Sizilien und sind vulkanischen Ursprung...
02/05/2026

Fünf Inseln und ein Magen voller Cannoli
Die Äolischen Inseln liegen nördlich von Sizilien und sind vulkanischen Ursprungs, was erklärt, warum man dort ständig das Gefühl hat, die Erde koche irgendwo heimlich Pasta. Unsere Reise führte nach Lipari, Salina, Panarea, Stromboli und Vulcano, also einmal quer durch ein Archipel, das aussieht, als hätten die Götter nach dem Mittagessen ein paar Lavasteine ins Meer geworfen.
Lipari: Die Chefin im Inselbüro
Lipari empfing uns wie eine sizilianische Tante: laut, herzlich und mit der klaren Botschaft, dass man ohne Espresso hier gar nichts zu melden hat. Lipari ist die größte Insel der Äolischen Inseln und bei Sommergästen besonders beliebt. Kaum angekommen, hatte ich das Gefühl, die Inselverwaltung bestehe aus drei Katzen, zwei alten Männern auf Plastikstühlen und einer Vespa, die wichtiger klang als ein Linienbus.
Wir spazierten durch die Gassen, während der Hafen hinter uns blinkte und irgendein Kellner mit der Autorität eines römischen Senators erklärte, warum heute natürlich genau dieser Fisch der beste Fisch der Welt sei. Ich nickte fachmännisch, verstand die Hälfte und bestellte vorsichtshalber alles.
Salina: Grün, gelassen und leicht betrunken vom Duft
Salina war das genaue Gegenteil: weniger Drama, mehr Basilikum. Die Insel ist bekannt für grüne Landschaften, Kapern und Malvasia-Wein. Schon nach zehn Minuten wollte ich mein Leben ändern, ein kleines Haus kaufen, morgens Kapern zählen und abends so tun, als hätte ich die Welt verstanden.
In Salina geht niemand wirklich schnell. Selbst die Wolken scheinen dort zu sagen: „Mach langsam, wir sind im Dienst, aber nicht im Stress.“ Ein alter Mann sah uns an, als wir den Hügel hinaufkeuchten, und sein Blick sagte alles: Touristen, diese tragischen Wesen, sie zahlen Geld, um freiwillig bergauf zu gehen.
… morgen Nachmittag sind dann Panarea und Stromboli an der Reihe…
Viele Grüße,
Adèle und Dany

Laut den Medien liegt in Süditalien derzeit noch reichlich Schnee – vor allem oberhalb von 2600 Metern. Wir können das j...
27/04/2026

Laut den Medien liegt in Süditalien derzeit noch reichlich Schnee – vor allem oberhalb von 2600 Metern. Wir können das jetzt offiziell bestätigen… und zwar nicht aus zweiter Hand, sondern aus erster Schneeballschlacht-Reihe 😉
Zuerst ging’s ganz entspannt mit der Seilbahn auf 2550 Meter – quasi der „Warm-up“ (wobei „warm“ hier schon gewagt ist). Danach übernahm der Unimog das Kommando und brachte uns tapfer weiter hinauf, bis fast auf 3000 Meter – dorthin, wo der Frühling offenbar noch Urlaub hat.
Die Straßen waren kunstvoll aus dem Schnee gefräst, links und rechts ragten weiße Wände in die Höhe – teilweise höher als unser Unimog. Kurz gesagt: Wir waren nicht auf der Straße unterwegs, sondern mittendrin im „Schnee-Kanal“.
Selbst unsere erfahrenen Sizilien-Wiederholungstäter mussten schmunzeln: Ende April Schnee satt – da weiß man gar nicht, ob man Sonnencreme oder Schneeschaufel einpacken soll!
Ein herzliches Dankeschön an Moni und Michi für die großartigen Fotos – Beweismaterial, dass Sizilien auch „cool“ kann 😄
Liebe Grüße aus Letojanni
Adèle und Dany

Ein Land kann man auf viele Arten „erobern“ – wir haben heute General Fußsohle den Vortritt gelassen.Zu Fuß, ganz „per p...
19/04/2026

Ein Land kann man auf viele Arten „erobern“ – wir haben heute General Fußsohle den Vortritt gelassen.
Zu Fuß, ganz „per pedes“, sind wir von Savoca nach Forza d’Agrò marschiert und haben dabei jeden Meter Aussicht hart erwandert statt hart erkämpft.

An freien Tagen auf unserer geliebten Insel Sizilien, wenn die Zeit für einen Moment langsamer zu fließen scheint, zieht...
17/04/2026

An freien Tagen auf unserer geliebten Insel Sizilien, wenn die Zeit für einen Moment langsamer zu fließen scheint, zieht es mich hinauf über den alten Sentiero dei Saraceni nach Castelmola. Schritt für Schritt eröffnet sich dabei ein immer weiter werdender Blick über das Meer, den Ätna und die Dächer von Taormina – ein Panorama, das man nicht nur sieht, sondern spürt.
Oben angekommen schenkt uns Castelmola einen Augenblick der Ruhe – ein Ort zum Verweilen, zum Durchatmen, zum Genießen.
Der Rückweg führt uns vorbei an der Madonna della Rocca und entlang des stillen Prozessionsweges zurück nach Taormina – begleitet von Licht, Geschichte und dieser besonderen sizilianischen Atmosphäre, die man kaum in Worte fassen kann.
Umso schöner, dass einige unserer Gäste diesen Weg gemeinsam mit uns gegangen sind – und aus einer Wanderung ein kleines gemeinsames Erlebnis geworden ist.
Die Bilder erzählen vielleicht mehr als Worte es je könnten…

La Sicilia, un’isola che è un vero tesoro, dove il cuore si apre perché gli occhi da soli non riescono a cogliere tutta questa bellezza…

Viele Grüße,
Adèle und Dany

Adresse

Berner Feld 22
Rottweil
78628

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hauser-Reiseteam Haevermaet erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie