Haus am Meer

Haus am Meer Vermietung als Ferienwohnung und Wohnen auf Zeit
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😎🥂🏞 Mosel hin, Mosel her , die Ostsee lieb ich mehr 🥰
12/04/2026

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12/04/2026

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15/03/2026
15/03/2026

Dänemark sorgt weltweit für Aufmerksamkeit mit einer kreativen Idee zur Förderung der Biodiversität in Städten. Im geschäftigen Hafen von Kopenhagen haben schwimmende Inseln mit Pflanzen neue Lebensräume für Vögel, Bienen und andere Tiere geschaffen.

Diese Inseln gehören zum Projekt Copenhagen Islands, auch Parkipelago genannt. Das Konzept wurde vom Architekten Marshall Blecher gemeinsam mit dem dänischen Studio Fokstrot entwickelt. Ziel ist es, die Natur wieder stärker an die Ufer der Stadt zu bringen und gleichzeitig flexible öffentliche Räume zu schaffen, die sich an klimatische Veränderungen anpassen können.

Jede Insel wurde aus nachhaltigen und recycelten Materialien gebaut und mit Bäumen, Gräsern und heimischen Pflanzen bepflanzt. Der erste Prototyp mit dem Namen CPH-Ø1 wurde 2018 gestartet und ist schnell zu einem beliebten Ort für Ausstellungen, ruhige Aufenthalte und sogar zum Sternebeobachten geworden. Da die Inseln beweglich sind, können sie an verschiedene Stellen im Hafen verlegt werden und neue Grünflächen für Kajakfahrer, Bootsfahrer und Besucher schaffen.

Neben der Nutzung als öffentlicher Raum haben die Inseln auch eine ökologische Funktion. Pflanzen auf der Oberfläche und Strukturen unter Wasser bieten Lebensräume für Insekten, Vögel, Fische und Muscheln. Das Projekt verbindet Architektur, Ökologie und Stadtgestaltung und zeigt, wie Städte ihre Naturflächen auf innovative Weise erweitern können.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Ballard, S. (2020). “Parkipelago” of artificial islands to be created in Copenhagen harbour. Globetrender.

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15/03/2026

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15/03/2026
18/02/2026

16/02/2026
16/02/2026

Eisschollenteppich vor dem Königsstuhl - Seltenes Naturschauspiel im winterlichen Nationalpark Jasmund

Sassnitz (npz). in außergewöhnliches Naturschauspiel zeigt sich derzeit vor der Kreideküste des Nationalparks Jasmund: Vor dem berühmten Königsstuhl hat sich ein dichter Teppich aus Eisschollen auf der Ostsee zusammengeschoben. Die eindrucksvollen Eisformationen wirken wie eine zugefrorene Meereslandschaft – ein Anblick, der selbst in der Ostseeregion nur unter sehr seltenen Bedingungen entsteht.

Ein vergleichbares Phänomen war zuletzt im Winter 2011/2012 zu beobachten. Seither haben sich derart ausgedehnte und kompakte Eisfelder vor Rügens Küste nicht mehr gebildet. Nach Einschätzung von Fachleuten handelt es sich um ein Ereignis, das höchstens einmal im Jahrzehnt in dieser Ausprägung vorkommt.

Entgegen mancher Annahmen sind die Eisschollen nicht direkt vor der Kreideküste entstanden. Sie bildeten sich im Vorpommerschen Haff, wo die Ostsee aufgrund ihres geringen Salzgehalts und der geschützten Lage in den letzten Wochen zufror. Durch anhaltende Minusgrade, kräftigen Südostwind und die vorherrschende Strömung wurden die Schollen aus dem Haff in Richtung offener Ostsee verdriftet und schließlich bis vor die Küste Rügens transportiert.

Inzwischen erstrecken sich die Eisfelder über weite Teile der Küste: vom Königsstuhl entlang der gesamten Kreideküste über die Hafenstadt Sassnitz bis nach Göhren und weiter in den Süden der Insel Rügen.

Vor der Küste werden die Eisschollen weiter zusammengeschoben und verdichtet, sodass sich stellenweise dicke, aufgetürmte Eisformationen bilden. Dabei entstehen teilweise skurrile, bizarr anmutende Formen, die an arktische Packeislandschaften erinnern.

Foto (Nationalparkamt Vorpommern/Ingolf Stodian): Luftaufnahme vom Königsstuhl umgeben von Eis.

16/02/2026

Adresse

Am Deviner Bach
Stralsund
18439

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