Aktion Suehnezeichen Friedensdienste Israel אות הכפרה והשלום ישראל

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Don't hesitate to contact us: Aktion Suehnezeichen Friedensdienste, Ein Gedi St. 28, 93383 Jerusalem, Israel, phone: 00972 (0) 2 67 32 587, fax: 00972 (0) 67 17 540, email: [email protected]

Lishmor al Kesher: Remembering Jerusalem 1967When Iran announced an attack on Israel the day before our Lishmor al Keshe...
17/06/2026

Lishmor al Kesher: Remembering Jerusalem 1967

When Iran announced an attack on Israel the day before our Lishmor al Kesher meeting, we feared that we might - once again - have to cancel the gathering at short notice. Fortunately, our monthly program could take place as planned.
This time, we had the honor of welcoming Prof. Gideon Biger, who gave a vivid and personal lecture on Jerusalem during the Six-Day War in 1967, combining historical analysis with his own memories.
Many of the Holocaust survivors who joined the meeting have been living in Jerusalem for many decades and still remember that period very clearly. During the talk, participants added their own memories and questions: one participant recalled his own service with the tank unit at Armon Hanatziv, while another participant remembered working as a kindergarten teacher in Jerusalem and having to send the children home at noon, when the fighting began.
We were also pleased to welcome several honored guests, among them the former Israeli Ambassador to Poland.

The meeting continued over a shared meal, offering the participants a welcome opportunity to reconnect, exchange memories, and spend time together in a warm and respectful atmosphere. The mood was open, lively, and very positive.

The program is part of Lishmor al Kesher - “Preserving the Connection”, our ongoing cooperation with AMCHA, creating a regular space for encounter, memory, and community at Beit Ben Yehuda.
This event was made possible through the generous support of the Axel Springer Foundation in Berlin.

In times of uncertainty, ongoing war, and deep division, places of encounter matter more than ever.We are grateful to we...
16/06/2026

In times of uncertainty, ongoing war, and deep division, places of encounter matter more than ever.

We are grateful to welcome Seeds of Peace once again to Beit Ben Yehuda, where they held their Core Leadership Program this year. Seeds of Peace develops young leaders who work across lines of difference, building the skills, relationships, and courage needed to help shape more just and inclusive societies. Their work reminds us that dialogue is not a luxury - it is a responsibility.

Their motto, “We reject what is, when we know what can be,” speaks powerfully to the values we share: the belief that young people can imagine a different future, that human connection can challenge fear, and that leadership begins with the willingness to listen, learn, and act.

At Beit Ben Yehuda, we are proud to provide a space where such encounters can take place - a space rooted in remembrance, dialogue, and responsibility.

Thank you, Seeds of Peace, for being with us again. We are honored to accompany and support this important work.

Seeds of Peace

8. Juni 2026 – 18.00 Uhr: Rebuilding Dialogue: Israeli-German Youth Encounters After October 7th (in english)Mit Tal Mad...
05/06/2026

8. Juni 2026 – 18.00 Uhr: Rebuilding Dialogue: Israeli-German Youth Encounters After October 7th (in english)
Mit Tal Madar (Deputy Director General of the Council of Youth Movements in Israel)
October 7th changed the face of Israeli society in one morning. Although the Israel-Germany youth exchange has already faced security challenges in the past, their impact on Israeli society was not as decisive and immediate as October 7th. How do you create a meeting between youth and young adults from Israel and Germany after such a disaster, and against the backdrop of war? What can you talk about? How do you make room for a complex conversation that also allows for criticism of Israel? These are just some of the questions we had to deal with, and are still dealing with.
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Chag Shavuot Sameach from ASF Israel and Beit Ben Yehuda Educational Guesthouse, Jerusalem! 🌾📖Celebrating learning, grow...
21/05/2026

Chag Shavuot Sameach from ASF Israel and Beit Ben Yehuda Educational Guesthouse, Jerusalem! 🌾📖
Celebrating learning, growth, and community – may this holiday inspire hope, connection, and shared purpose.

18. Mai 2026 – 18.00 Uhr: Hallelujah aus Jerusalem: Israel, Europa und der Eurovision Song ContestMit Dr. Daniel Mahla (...
14/05/2026

18. Mai 2026 – 18.00 Uhr: Hallelujah aus Jerusalem: Israel, Europa und der Eurovision Song Contest
Mit Dr. Daniel Mahla (ehem. ASF Freiwilliger, heute Universität Haifa)
Der Eurovision Song Contest gilt vielen als harmloses Schlagerspektakel — doch für Israel war er von Anfang an weit mehr als das. Seit seinem Beitritt 1973 nutzte der jüdische Staat die größte Musikbühne Europas, um seine ambivalente Zugehörigkeit zum Kontinent auszuhandeln: Gehört Israel zu Europa, und wenn ja, zu welchem? Der Vortrag beleuchtet diese Frage anhand ausgewählter Momente der israelischen Eurovision-Geschichte — von den ersten Siegen der späten 1970er Jahre bis in die Gegenwart.
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https://il.asf-ev.de/de/deutsch-israelische-perspektiven-eine-asf-reihe/Deutsch-Israelische Perspektiven – Eine ASF-Reih...
07/05/2026

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Deutsch-Israelische Perspektiven – Eine ASF-Reihe
27. April 2026
Deutsch-Israelische Beziehungen nach der Shoah sind nicht einfach „entstanden“ – sie wurden Schritt für Schritt aufgebaut. Vertrauen zwischen den beiden Ländern konnte nur wachsen, weil Menschen bereit waren, aufeinander zuzugehen und auch schwierige, manchmal schmerzhafte Begegnungen auszuhalten.

Auch jetzt, in Zeiten von Polarisierung, Krieg und Konflikt, ist es wichtig, im Gespräch zu bleiben – selbst wenn Positionen auseinandergehen.

Mit der dreiteiligen Online-Reihe „Deutsch-israelische Perspektiven – Eine ASF-Reihe“ lädt Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF e.V.) dazu ein, die Geschichte dieser Annäherung aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenzulernen.

Wie geht es Daniel und Merlin?Nach dem Ausbruch des jüngsten Krieges gegen den Iran sah sich Aktion Sühnezeichen Frieden...
26/04/2026

Wie geht es Daniel und Merlin?
Nach dem Ausbruch des jüngsten Krieges gegen den Iran sah sich Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) gezwungen, seine Freiwilligen (FW) aus Israel abzuziehen. Angesichts der anhaltenden Unsicherheit darüber, wann ein sicherer Freiwilligendienst im Land wieder möglich sein wird, entschieden sich die beiden Freiwilligen, ihren Dienst in anderen Einsatzländern fortzusetzen.

Doch wie ist es ihnen seitdem ergangen? Daniel und Merlin berichten:

„Auch nach unserer Ausreise Anfang März fühlen wir, die diesjährigen Israel-Freiwilligen von ASF, uns dem Land weiterhin eng verbunden. Gerne teilen wir unsere Eindrücke aus dem halben Jahr, das wir dort verbringen durften – zuletzt auch im Rahmen zweier Gemeindeabende in Kusterdingen (Baden-Württemberg), meinem Heimatort, am 19. und 25. März. Ursprünglich als Bericht über den zweiwöchigen Besuch meiner Familie in Israel geplant, wurden diese Veranstaltungen unerwartet durch unsere eigenen Erfahrungen als Freiwillige bereichert. Das Interesse war groß – insbesondere an Einblicken in Religion und Krieg, Natur und Gesellschaft in Israel.
Auch in unseren neuen Einsatzstellen zeigt sich eine gewisse Kontinuität zu unserem Dienst in Israel: Daniel arbeitet derzeit in einem jüdischen Altersheim in Oslo, Merlin im Jüdischen Zentrum in Oświęcim. Persönliche Begegnungen bleiben dabei zentral – so konnte ich erst kürzlich mein bislang längstes Gespräch auf Hebräisch mit einer Bewohnerin des Altersheims führen.
Auch wenn für uns beide in Norwegen und Polen nun ein neuer Abschnitt beginnt, bleibt unsere Zeit in Israel prägend. Die Erfahrungen, die wir dort sammeln durften, werden uns noch lange begleiten.“

ASF Israel wünscht Daniel und Merlin für ihren weiteren Weg alles Gute, bereichernde Erfahrungen in ihren neuen Einsatzstellen und hofft, sie bald wieder in Israel begrüßen zu können.

23/04/2026
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Baum pflanzen“Ein Abend mit der Holocaust-Ü...
20/04/2026

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Baum pflanzen“
Ein Abend mit der Holocaust-Überlebenden Eva Erben im Beit Ben Yehuda
Mehr als 60 Gäste kamen am 15. April ins Beit Ben Yehuda in Jerusalem. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Im Mittelpunkt des Abends stand Eva Erben, 95 Jahre alt, eine der letzten Zeitzeuginnen der Shoa. Im Rahmen eines Zikaron BaSalon – eines Formats, das bewusst auf persönliche Gespräche setzt – erzählte sie ihre Geschichte. Eröffnet wurde der Abend von Uriel Kashi, dem Landesbeauftragten von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Israel, und Ralf Melzer, dem Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung Israel, die die Veranstaltung gemeinsam organisiert haben.

Den vollständigen Artikel findet ihr hier:
https://il.asf-ev.de/de/wenn-ich-wuesste-dass-morgen-die-welt-untergeht-wuerde-ich-heute-noch-einen-baum-pflanzen/

Eine Youtube-Aufzeichnung des Gesprächs findet ihr hier:
https://youtu.be/nZwjgN7fjGw?si=ZKU1fNrwFSUFPSnt

oder über die Links in der Bio.

Im Rahmen der Woche um den Holocaust-Gedenktag fand am Mittwoch eine gemeinsame Gedenkveranstaltung der Hanns-Seidel-Sti...
16/04/2026

Im Rahmen der Woche um den Holocaust-Gedenktag fand am Mittwoch eine gemeinsame Gedenkveranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) mit ASF Israel statt.
In seinen einleitenden Worten zitierte der Leiter der HSS Israel, Steffen Kudella, die bekannten Worte von Martin Niemöller („Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte“) und betonte, wie wichtig die Erinnerung an den Holocaust sei, auch um daraus Lehren für die Gegenwart und Zukunft zu ziehen.
Anschließend hielt ASF-Landesbeauftragter Uriel Kashi einen kurzen Vortrag über Antisemitismus an deutschen Universitäten seit dem 7. Oktober 2023. Anhand aktueller Studien und Berichte zeigte er, dass sich viele jüdische Studierende an ihren Universitäten zunehmend unsicher fühlen und antisemitische Vorfälle deutlich zugenommen haben – von Ausgrenzung in Seminaren bis hin zu offenen Bedrohungen und körperlicher Gewalt. Gleichzeitig machte er deutlich, dass sich klassische antisemitische Muster heute häufig mit Israel-bezogenem Antisemitismus verbinden und so neue Dynamiken im akademischen Raum entstehen.
Höhepunkt des Abends war der Bericht von Shaul Hochstein über die Geschichte seiner Familie während der Shoah. Geboren 1940 erzählte er vor allem auf Grundlage der Erzählungen seiner Eltern: Er begann mit dem Jahr 1939 in Cieszyn, wo seine Familie eine Mühle betrieb. Zu Beginn der deutschen Besatzung berichtete er von einer Szene, in der jüdische Männer gezwungen wurden, sich zu entkleiden, im Kreis zu tanzen und dabei religiöse Lieder zu singen, während sie geschlagen wurden.
Die Familie floh nach Krakau, wo sich die Situation weiter zuspitzte. Seine Mutter, hochschwanger, machte sich nachts zu Fuß auf den Weg, weil Juden keine Verkehrsmittel mehr nutzen durften. Da das jüdische Krankenhaus bereits zerstört war, brachte sie am Ende ihr Kind in der kleinen Wohnung einer Verwandten zur Welt.
Hochstein berichtete auch von Auschwitz. Er sprach von den Selektionen durch Josef Mengele und wie es der Familie trotz Hunger, Kälte und permanenter Bedrohung gelang, zu überleben.
ASF Israel bedankt sich bei der HSS-Jerusalem für die Zusammenarbeit und die gemeinsame Durchführung dieses Abends.

Address

Ein Gedi Street 28
Jerusalem
9338333

Opening Hours

Monday 09:00 - 14:00
Tuesday 09:00 - 14:00
Wednesday 09:00 - 17:00
Thursday 09:00 - 14:00
Sunday 09:00 - 14:00

Telephone

+97226732587

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