04/09/2026
4 sights in
Vinschgau/Val Venosta – and the stories behind them.
The lime
kiln near Prad am Stilfserjoch/Prato allo Stelvio
This
historic lime kiln tells the story of traditional lime burning and mining in
the area. Once it was used to turn limestone into quicklime for construction
and agriculture. Restored in 2024, it recently opened as a museum and can be
visited.
Juval
Castle in Kastelbell-Tschars/Castelbello-Ciardes
This
13th-century castle is now home to Reinhold Messner and one of his Messner
Mountain Museums. Admire his fascinating collection of artworks, books, and
objects from around the world that explore the myth of the mountain.
Castle
Chapel of St. Stephan at the entrance of Martelltal/Val Martello
The small
chapel contains a real treasure: its walls are covered with Gothic frescoes
dating back to the 15th century, earning it the nickname “Sistine Chapel of
Vinschgau.”
The
Stelvio Pass Road
48 hairpin bends on the South Tyrolean side lead up to 2,758 metres. The road
was built between 1820 and 1825 and is both an Alpine icon and an impressive
piece of engineering history.
4 Sehenswürdigkeiten im Vinschgau – und die Geschichten dahinter
Der Kalkofen bei Prad am Stilfserjoch
Dieser historische Kalkofen erzählt die Geschichte des traditionellen Kalkbrennens und des Kalkabbaus in der Region. Einst wurde hier Kalkstein zu Branntkalk verarbeitet, der unter anderem für den Bau und die Landwirtschaft verwendet wurde. Nach seiner Restaurierung im Jahr 2024 wurde der Kalkofen als Museum eröffnet und kann besichtigt werden.
Schloss Juval in Kastelbell-Tschars
Das Schloss aus dem 13. Jahrhundert ist heute Wohnsitz von Reinhold Messner und beherbergt eines seiner Messner Mountain Museen. Entdecke seine faszinierende Sammlung aus Kunstwerken, Büchern und außergewöhnlichen Objekten aus aller Welt, die sich mit dem Mythos Berg auseinandersetzen.
St.-Stephans-Kapelle am Eingang des Martelltals
Die kleine Kapelle birgt einen echten Schatz: Ihre Wände sind mit gotischen Fresken aus dem 15. Jahrhundert geschmückt. Aufgrund ihrer beeindruckenden Wandmalereien wird sie auch als „Sixtinische Kapelle des Vinschgaus“ bezeichnet.
Die Stilfserjochstraße
48 Kehren auf der Südtiroler Seite führen hinauf auf 2.758 Meter. Die Straße wurde zwischen 1820 und 1825 erbaut und ist heute nicht nur eine Ikone der Alpen, sondern auch ein beeindruckendes Zeugnis der Ingenieurskunst und Verkehrsgeschichte.