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Bergaktivitäten im Sommer und Winter - Bergsteigen, Klettern, Hochto

Nach vielen schönen Reisen und Erlebnissen mit unserem geliebten FREISELE, suchen wir nun nach einem neuen Besitzer.Mit ...
05/12/2022

Nach vielen schönen Reisen und Erlebnissen mit unserem geliebten FREISELE, suchen wir nun nach einem neuen Besitzer.
Mit dem Nachwuchs in unserer Familie, reichen die Sitzplätze nun leider nicht mehr aus :-(

Für eine erfolgreiche Vermittlung lassen wir uns natürlich sehr gerne etwas schönes einfallen 😊

https://www.facebook.com/marketplace/item/2248594955332173/
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=356995443
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/iveco-daily-35s14-fernreisemobil-mit-holzofen-autark-camper/2294223614-220-9365

Mit einer besonderen Reise darf ich dieses Jahr den Winter beenden. Für Berg+Tal bin ich eine Woche an Bord der MS Cape ...
21/05/2022

Mit einer besonderen Reise darf ich dieses Jahr den Winter beenden. Für Berg+Tal bin ich eine Woche an Bord der MS Cape Race . Wir erkunden die Westküste von Spitzbergen, befahren tiefe Fjorde und flache Untiefen. Riesige Gletscherweiten und ins Meer kalbende Gletscherströme umgeben uns. Das Wetter meint es glücklich mit uns und wir können während 24 Stunden am Tag die Sonne geniessen und herrliche Skitouren unternehmen ...
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#78°nord

Mittlerweile haben wir eine beträchtliche Distanz zurückgelegt auf unserer NahReise von Chamonix nach Briancon. Ettliche...
04/09/2021

Mittlerweile haben wir eine beträchtliche Distanz zurückgelegt auf unserer NahReise von Chamonix nach Briancon. Ettliche Kartenblätter müssen wir aneinanderreihen, um den bisherigen Weg zu überblicken. Von Modane aus besteigen und überqueren wir den Mont Thabor 3178m. Zu dieser Königsetappe brechen wir um 3.30 Uhr von der Hütte auf. Nach einigen Stunden im Dunkeln geht kurz vor dem Gipfel schliesslich die Sonne auf. Die Aussicht ist gewaltig. Wir überblicken die gesamte Tour vom Mont Blanc Massiv in der Ferne bis zum Ecrins Massiv – mittlerweile zum Greifen nahe. Eine schöne Erfahrung für mich war es, die Gäste über so viele Tage begleiten zu dürfen. Nach anstrengenden Einstiegstagen wurden sie jeden Tag fitter und schneller. Die längsten Etappen am Schluss liefen flüssig und fast mühelos. So erreichen wir am letzten Tag gemeinsam das wunderschöne Festungsstädtchen Briancon. An unserem letzten Abend feiern wir die gemeinsamen Erlebnisse und Strapazen und die neu gewonnenen Freunde. Mit Bus und Zug sind wir am nächsten Tag im Nu zurück in der Schweiz. Für mich war diese Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule Tour eine tolle Erfahrung und Bereicherung des Horizontes um bisher unbekanntes Gebiet.

Von der Refuge Rosuel stehen mir und meinen Trekkinggästen von , Die Berg- und Kletterschule  nun zwei lange Etappen bev...
01/09/2021

Von der Refuge Rosuel stehen mir und meinen Trekkinggästen von , Die Berg- und Kletterschule nun zwei lange Etappen bevor. Wir durchqueren den Nationalpark Vanoise der Länge nach über wunderschöne alpine Pfade. Tolle Flusslandschaften mit glasklarem Wasser, rauschende Wasserfälle, riesige blumige Wiesenflächen und farbliche Wechsel des Gesteins säumen den Weg entlang der gletscherbedeckten Berge der Vanoise. Immer wieder laden Hütten und Alpen zu kulinarischem Schmaus. Feine Heidelbeertörtchen mit knusprigem Mürbteig, feinstes Omlette von den Hühnern, die um die Hütte gackern und leckerer Tomme frisch aus dem Käsekeller stehen auf der Speisekarte. Wir starten jeweils zeitig am Morgen, und saugen die besonders schöne Morgenstimmung in uns auf. Am Nachmittag erreichen wir die nächste Hütte und treffen uns auf sonniger Terrasse zum Kartenspiel. Mit ein paar Bergführer-Spezialregeln wird aus dem Kinderklassiker eine Erwachsenengaudi ...

Diesen Sommer bin ich überwiegend auf langen Alpendurchquerungen unterwegs. Diesmal darf ich mit Gästen von Höhenfieber,...
30/08/2021

Diesen Sommer bin ich überwiegend auf langen Alpendurchquerungen unterwegs. Diesmal darf ich mit Gästen von Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule während neun Tagen von Chamonix nach Briancon wandern. Unsere Tour beginnen wir mit einer Etappe durch die Aiguilles Rouges. Auf dem Höhenweg über Chamonix werden wir von zutraulichen Steinböcken begleitet. Gegenüber breitet sich das Panorama des Mont Blanc Massivs vor uns aus. Fast schon kitschig, diese erste Etappe. Auf unserem Weiterweg durchwandern wir die Beaufortain. Bislang bei mir nur bekannt war der feine Käse. Nun weiss ich, auf welchen wunderschönen Wiesen die Kühe grasen, aus deren Milch meine Leibspeise gewonnen wird. Mit dem Verlassen des Mont Blanc Massivs leeren sich die Wanderpfade zunehmend. Am Felsturm der Pierra Menta verlassen wir die Beafortain und wandern ins sonnige Tal der Tarantaise hinab.

Ordentlich durchwachsen ist der Sommer bisher. Immer wieder gibt es Niederschläge. Die Wetterfenster dazwischen sind kur...
18/07/2021

Ordentlich durchwachsen ist der Sommer bisher. Immer wieder gibt es Niederschläge. Die Wetterfenster dazwischen sind kurz. Wir lassen es trotzdem nicht unversucht. Mit Lilian nehme ich mir die Traverse über Alphubel und Täschhorn vor.
Von Saas-Fee bringt uns die Metro-Alpin zur Station Mittelallalin. Von hier gelangen wir über den Feechopf, das Alphubeljoch und die gut eingeschneite Eisnase recht mühelos auf den 4206m hohen Gipfel des Alphubel. Mit etwas Kletterei erreichen wir rasch das Mischabeljochbiwak. Hier ist es gemütlich, die gestelzte Blechschachtel ist prima eingerichtet und mit einer handvoll weiterer Besucher erholen wir uns wunderbar. Auch für einen ausgiebigen Mittagsschlaf bleibt genügend Zeit.
Der nächste Tag soll nun um einiges anstrengender werden. Den Start verschieben wir von 2:30 Uhr nochmal eine Stunde nach hinten. Heftig stürmts noch hier im Joch und die nächtliche Störung ist noch nicht ganz durch. Das erste Drittel des Südgrates aufs Täschhorn kommen wir trotz Neuschnee auf den Felsen zügig voran. Nun wird es beschwerlicher. Der verschneite Grat bildet eine scharfe Schneide und will mühsam gespurt werden. Jeder Höhenmeter strengt mich heute ordentlich an. Es fühlt sich an, wie eine Winterbegehung. Ein gigantischer Sonnenaufgang lässt die Anstrengung kurz vergessen. Dann wühlen wir uns weiter. Auf 4350m endet der schmale Grat und mündet in die Gipfelflanke. Die letzten 150 Höhenmeter wird das Gelände nochmal anspruchsvoll bei diesen Bedingungen. Dünn überschneite Platten mässiger Qualität. Ich habe Glück und finde alle 30 Meter einen passablen Riss, um Lilian nachzusichern. Herzlich umarmen wir uns und sind voller Freude, das Gipfelkreuz auf 4491m erreicht zu haben.
Für den Abstieg gehts die steile Kienflanke runter auf den Kiengletscher. Der Weg bis zur Kinhütte ist nochmal lang, spaltig und voll lockerem Geröll. Eine Bestzeit haben wir heute nicht hingelegt. Allerdings meinte Andreas von der Kinhütte, wir seien die ersten, die diesen Sommer das Täschhorn überschritten haben.
Wir lassen den Tag auf der herrlichen Terrasse ausklingen und werden als einzige Gäste überaus freundschaftlich bewirtet.

Im direkten Anschluss an den Tödi durfte ich mir diesen Sommer einen weiteren Glarner-Klassiker auswählen. Mit einer Dop...
16/07/2021

Im direkten Anschluss an den Tödi durfte ich mir diesen Sommer einen weiteren Glarner-Klassiker auswählen. Mit einer Doppelgruppe von Berg+Tal, Alpinschule und gemeinsam mit Karin Isaksson Zgraggen starten wir vom Klöntalersee zur Glärnischhütte. Für einen Schnupperkurs und den Einstieg ins Bergsteigen ein wunderbar geeignetes und vielfältiges Gebiet. Rund um die Hütte klettern wir im Fels, seilen ab und lernen die elementaren Knoten für das Gehen in der Gletscherseilschaft.
Am zweiten Tag brechen wir in aller Frühe auf und steigen mit Steigeisen über den Glärnischfirn zum Vrenelisgärtli auf. Der Schwandergrat wartet mit kurzer exponierter Kletterei auf uns und leitet den Weg zum höchsten Punkt. Grandios ist der Tiefblick von hier auf hinunter auf den Klöntalersee.
Punktlandung mit den ersten Tropfen erreichen wir um 13 Uhr das Taxi in Chäseren. Bitte entschuldigt den straffen Zeitplan am Sonntag. Manchmal fordern die nachmittäglichen Gewitter dies. Dass sie allerdings schon so früh anrollen, ist zum Glück nicht die Norm – versprochen :-) Dafür sind wir dem Starkregen entkommen ...
Herzlichen Dank, es hat Freude gemacht!

Der Grundkurs Eis & Fels rund um den Tödi ist der konditionell und technisch anspruchsvollster Hochtouren-Grundkurs von ...
15/07/2021

Der Grundkurs Eis & Fels rund um den Tödi ist der konditionell und technisch anspruchsvollster Hochtouren-Grundkurs von Berg+Tal, Alpinschule. Interesse, Begeisterung und Durchhaltevermögen bringen uns durchs durchwachsene Wetter. Mit Unterstützung eines Aspiranten dürfen wir bei strahlendem Bergwetter als Abschlusstour den Tödi besteigen. Liebe Menschen, ein tolles Ausbildungsgebiet und gastfreundliche Hütten bleiben als Erinnerung.

Dass wir schon fast an der Côte d‘Azur sind und Bergschuhe gegen Badehose tauschen können, realisiere ich erst spät so r...
09/07/2021

Dass wir schon fast an der Côte d‘Azur sind und Bergschuhe gegen Badehose tauschen können, realisiere ich erst spät so richtig. Der Gipfel der Cime du Diable ist auf 2685 m. Von hier sieht man das Mittelmeer zum ersten Mal. Doch es sind keine 30 km mehr bis an die Küste. Bis hierher bewegen wir uns fast durchgehend auf über 2000 m Höhe. Nun fällt das Gelände stetig und wir tauchen ein in mediterrane Büsche, Wälder und Olivenhaine, bevor wir in Menton auf Wasser stossen.
Die Berge hier am südwestlichsten Ende des Alpenbogens sind wilder und weniger erschlossen, verglichen mit den Schweizer Bergen. Ich freue mich, durfte ich schon vorab dieses Gebiet kennenlernen und für mich Neuland betreten. Bestens vorbereitet fühle ich mich nun und bin voller Vorfreude auf meine REKO-Nahreise Trekking Chamonix-Briancon im Juli für Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule.

Der Nationalpark Mercantour erstreckt sich über eine Länge von 150km und das Gebiet reicht über sechs Täler hinweg bis n...
08/07/2021

Der Nationalpark Mercantour erstreckt sich über eine Länge von 150km und das Gebiet reicht über sechs Täler hinweg bis nahe ans Mittelmeer. Eine wunderbare Vielfältigkeit begegnet uns hier. Zwischen feuchten, engen, lehmigen Talböden, blühenden Bergwiesen mit fleissigen Murmeltieren, friedlichen Schafherden und hochalpinen, verschneiten Übergängen und vereisten Bergseen gibt es hier allerhand zu entdecken.
Diese Reise wird im September das erste Mal von Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule angeboten. Wenige Anmeldungen fehlen noch, bis die Reise gesichert ist. Ich bin gespannt, ob sich genug Abenteurer finden, um diesen herrlichen Flecken Erde zu entdecken …

Es macht Freude, wenn man erst im Büro eine neue Tour entwerfen darf, um sie dann anschliessend selber erkunden zu könne...
06/07/2021

Es macht Freude, wenn man erst im Büro eine neue Tour entwerfen darf, um sie dann anschliessend selber erkunden zu können. Seit November darf ich für Berg+Tal, Alpinschule und Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule auch hinter den Kulissen kreativ sein und meine Führungstätigkeit um ein weiteres Arbeitsfeld erweitern.
Während zwei Wochen Wanderung durch die französischen Alpen bringe ich viele schöne Erfahrungen, Begegnungen und Bilder mit zurück. Auf erster Erkundungstour für die REKO-NahReise der Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule durfte ich im Juni die zweite Etappe der neuen Transalp-West erwandern. Diese zwei neuen Touren werden diesen Sommer mit Kleingruppen ein erstes Mal erprobt. Von Chamonix nach Briancon geht die erste Etappe. Die zweite von Briancon nach Nizza. 14 Tagesetappen herrliche Natur im Naturpark Queyras und im Nationalpark Mercantour mit dem Endziel an der Côte d’Azur.

Anfang Dezember durfte ich in den Winter starten. Das ist schon ein paar Wochen zurück. Doch so schön die Woche war, ist...
25/12/2020

Anfang Dezember durfte ich in den Winter starten. Das ist schon ein paar Wochen zurück. Doch so schön die Woche war, ist sie auch jetzt noch einen verspäteten Beitrag wert.
Zeitlich wie bestellt treffen die ersten grossen Schneefälle zeitgleich mit meiner Ausbildungswoche Skitouren in Hospental ein. Für Höhenfieber, Die Berg- und Kletterschule darf ich in dieser Woche meine Gäste auf ihrem Weg zum Skitourengehen begleiten. Der Schnee ist weich und grundlos und beim Spuren wechseln wir uns regelmässig ab und bündeln unsre Kondition. Immer wieder schneit es, und das Wetter ist durchwachsen und die Lawinenlage schränkt unsen Aktionsradius ein. Umso lehrreicher ist eine solche Woche und umso einsamer sind wir auf sonst beliebten, vielbesuchten Touren unterwegs.
Unglaublich schön entwickelt sich der Tag vom Oberalppass zum Piz Cavradi mit langer Abfahrt nach Tschamutt. Tief verschniete Landschaft, tolle Wolkenstimmung und völlige Einsamkeit, in der wir uns bewegen dürfen.

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