La Plume - Ile d'Oléron

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La Plume - Ile d'Oléron 🪶 900 m vom Meer entfernt
🪶 Schreibort |
🪶 59qm | 3-4 Personen

Die Saison 2024 ist da und hinter dieser Tür wartet "La Plume" auf seine Gäste. Ich wünsche allen, die dieses Jahr an di...
11/06/2024

Die Saison 2024 ist da und hinter dieser Tür wartet "La Plume" auf seine Gäste. Ich wünsche allen, die dieses Jahr an diesem Ort Erholung und Abenteuer suchen, Kraft tanken und Zeit mit ihren Lieben verbringen möchten, ganz unvergessliche Zeiten. Ich weiß, es klingt wenig glaubwürdig aus meinem Mund - und ich sage es trotzdem: Es ist ein ganz besonderer Ort. ❤️

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Der französische Atlantik hat eine raue Seele, deren Wildheit faszinierend und betörend ist. Es hat etwas Kontemplatives...
21/08/2023

Der französische Atlantik hat eine raue Seele, deren Wildheit faszinierend und betörend ist. Es hat etwas Kontemplatives, am Strand zu sitzen und die Gezeiten zu beobachten, den Tanz der Erde mit den Anziehungskräften von Sonne und Mond.

Und doch liegt auch etwas Unheilvolles in diesem atemberaubenden Schauspiel der Natur: Während der Ebbe zieht sich das Wasser zurück und gibt den Meeresboden frei, als würde es demütig sein Innerstes vor uns ausbreiten. Bei Flut jedoch steigt das Wasser und manchmal scheint der Ozean fast wütend, wenn die teils meterhohe Brandung an den Ufern zerrt.

Immer wieder gibt es Urlauber:innen, denen es an Respekt vor dieser Urgewalt fehlt. Manche sind unwissend, andere ignorant. So oder so bringen sie sich in größte Gefahr, wenn sie die Strömungen und die Sogkraft unterschätzen, die das Wechselspiel aus Ebbe und Flut mit sich bringt. Weil sie die Regeln nicht kennen oder aber sie missachten. Und manchmal verspielen sie dabei ihr Leben.

Die „Regeln“ für die Ile d’Oléron gibt es z. B. hier: https://maree.info/153

Zu beachten ist auch der (Gezeiten-)Koeffizient, der den Unterschied zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wasserstand anzeigt. Dieser wird auf einer Skala von 20 bis 120 angegeben. Je höher der Koeffizient, desto mehr Vorsicht ist beim Baden geboten!



Foto: Corinna Behrens (.unterwegs)

Die September auf der Insel sind von besonderer Magie. Jedes Jahr am letzten Wochenende im August strömen die Menschen ü...
27/07/2023

Die September auf der Insel sind von besonderer Magie. Jedes Jahr am letzten Wochenende im August strömen die Menschen über die Brücke auf den Kontinent, die Saison ist zu Ende und es ist, als würde das Radio in der Nachbarschaft, das zu laut, zu lange und zu nervige Musik gespielt hat, endlich verstummen. Was bleibt, ist Poesie.

Nun kann man durch die schmalen Wege in den Dünen streifen und die Welt der leeren Strände erobern, begleitet nur vom Wind, der einem sanft und warm um die Beine streicht. Das Licht hinterlässt erste Nuancen von Herbst auf der Haut. Gräbt man Hände und Füße in den Sand, findet man Sandförmchen und gelebte Momente der Menschen, die ihre Seelen in diesem Sommer der Insel anvertraut haben. Ihre Geschichten sind überall - zwischen dem Schreien der Möwen und dem Tosen der Wellen hört man ihre Stimmen, ihr Lachen, sieht ihre Tränen und spürt ihre Hoffnung. Sie erzählen von Freiheit, Freundschaft und Familie, gefundener Liebe und gebrochenen Herzen, von Schicksalsschlägen und schicksalhaften Begegnungen, Sonnenuntergängen, Lachen, gebräunter Haut und gutem Essen. Und Wein, viel Wein. Sie lassen einen teilhaben an ihren Abenteuern und Anekdoten und ihre Worte malen die Bilder salzkrustiger Kinder und nassfelliger Hunde. Es ist erstaundlich, wie sie für eine kostbare Endlichkeit aus der Zeit gefallen sind. Aber es ist nicht überraschend. Niemand verlässt "La Lumineuse" so, wie er sie betreten hat. Nie.

Leuchttürme sind allein durch ihre Funktion Sinnbild für Orientierung, Hoffnung und Trost in dunklen Nächten.Seit 189 Ja...
20/07/2023

Leuchttürme sind allein durch ihre Funktion Sinnbild für Orientierung, Hoffnung und Trost in dunklen Nächten.

Seit 189 Jahren steht der Phare de Chassiron nun schon im Norden der Insel und geleitet die Schiffe im Atlantik sicher an ihr Ziel.

Hat man erst einmal die 224 Stufen des Leuchtturms erklommen, die durch ein kühlendes Treppenhaus aus Steinen der alten Steinbrüche von Crazannes führen, wird man mit einem atemberaubenden Blick um die Nordspitze und über den Atlantik belohnt. Hier oben, wo der Wind einem wild das Haar zerzaust, erfährt man wieder, wie nahe Demut und Erhabenheit doch beieinander liegen.

Zurück am Boden lohnt sich ein Besuch des Museums, das sich in den ehemaligen Wohnräumen der Leuchtturmwärter befindet. Hier erfährt man alles rund um "Les gens de la côte entre terre et mer" (zu Deutsch: "Küstenbewohner zwischen Land und Meer").

Anschließend kann man noch durch die liebevoll gestalteten Gärten am Fuße des Leuchtturms schlendern, einen Kaffee trinken oder ein paar Schuhe kaufen - nach 224 Stufen kann man eines davon sicher brauchen... 😉

Unteres Foto von:

Und wenn die Sehnsucht nach der Ferne gar nicht in der Weite liegt und keine Kilometer kennt, sondern in unseren Herzen ...
14/07/2023

Und wenn die Sehnsucht nach der Ferne gar nicht in der Weite liegt und keine Kilometer kennt, sondern in unseren Herzen wohnt, nur einen Atemzug entfernt? Wir müssten nur die innere Tür öffnen und wären da. Wo immer wir sein wollen. In unserem Paradies.

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